Logo Dumbach-NEWs

Alle Fotos, Grafiken und Texte sind urheberrechtlich geschützt!

Zurück zum Verlag Mediadaten Aktuelle Ausgabe Alle Ausgaben (Archiv)
Dumbach-NEWs, Die kleine bunte Zweimonats-Zeitung, Ausgabe März/April 2014, kostenlos. Lesen Sie diesmal auf der Titelseite: Titel-Foto: Familie Wilde - Vereidigung von Martin Wilde aus Höflas bei Vorbach als Deputy Marshal in der Westernstadt Pullman City - Titelthemen: Silvia und Martin Wilde - Im Wilden Westen von Höflas +++ "Nussgeist" - Ein Kochrezept aus dem "Vogl-Backbuch" von 1916 +++ Das Heimatmuseum Oberbibrach informiert +++ Roland Biersack aus Schlammersdorf - Ein Baggerfahrer +++ Ausstellung 360 Jahre Gößweinstein-Wallfahrt vom 9. bis 23. März 2014 im Gagglhof +++ Hurra, Basalter ist da! - Püttner Bräu freut sich über Bier-Zuwachs +++ Nico Lindner aus Kirchenthumbach auf der Suche nach dem richtigen Ausbildungsplatz +++ Das Gelübte des Christof Seemann aus Vorbach zum Dank der Hl. Maria vom Pinzigberg. Und auf der Rückseite: Foto: Emil Jenne - 7-jähriger Hirsch, umringt von Hirschkühen, im Wildgehege von Sigmund Bayer in Vorbach. Der Hirsch verliert sein Geweih. Im Februar trägt der Hirsch im Wildgehege von Sigmund Bayer aus Vorbach noch ein stattliches Geweih. Aber spätestens im März kommt der Tag, an dem es von selbst herunterfällt. "Dann ist der Hirsch ganz dammisch", sagt Bayer, "weil er nicht mehr soviel Gewicht auf seinem Kopf tragen muss."
Die Kirchenthumbacher Zeitung Dumbach-NEWs - Die neue Zeitung "Dumbach-NEWs" steht für freien und unabhängigen Journalismus. Die Themen und Texte in diesem Blatt, sowie die Aufmachung sind qualitativ hochwertig, sowie fair und kritisch recherchiert. Die Zeitung ist zugleich eine Art Kunstwerk. Das Format ist klein und quer, weil von einem Querdenker stammend. Wenn Sie jemand einmal fragen sollte: "Was sind eigentlich die Dumbach-NEWs?" Dann antworten Sie am besten: "Die Menschen hier!" - Inserentenliste
Die Veröffentlichung dieser Ausgabe wird finanziell von Inserenten unterstützt (Firmen, politische Parteien, Vereine) . . . - Impressum und Herausgeber, Verlag, Redaktion, Gestaltung und Anzeigenservice . . . Inserat-/PR-Preise . . . Gebiet, Ausgabe und Auflage . . .
Neben den Inserenten gibt es auch private Förderer: Herbert Habermann aus Vorbach - Silvia und Hubert Schwindl aus Haar - Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Stefan Trummer & Bibianna Babczynska, Am Schlatterbrunn 5, 91281 Kirchenthumbach, Telefon (0 96 47) 92 96 66, E-Mail: schoene.zaehne@gmx.de, Domain: www.2xjährlich.de. Kunstausstellung mit Bildern von Peter Angermann: Streetview 
Galerie der Bildenden Kunst in Eger, Große Galerie. Werbeinserat: Trendhouse GmbH, Jeans & Sportswear, Hauptstr. 25, 91257 Pegnitz, Telefon (0 92 41) 8602, E-Mail: trendhouse.pegnitz@gmx.de, Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 9 bis 18.30 Uhr, Sa. 9 bis 13 Uhr
Veränderung. Wenn ich dieses Bild ansehe, wird mir bewusst, dass der Winter nicht das Ende und der Frühling nicht der Anfang sein kann. Denn der Winter bewegt sich in Richtung Frühling und der Frühling in Richtung Winter. Alles verändert nur seine Form. Es zeigt mir, dass auch wir, wie alle anderen Lebewesen, im stetigen Wandel sind. Ständig wachsen, reifen, sterben und erwachen wir wieder. In dieser unendlichen und intelligenten Schöpfung können wir niemals verloren gehen! Margit Brütting aus Thurndorf. Fotocollage: Emil Jenne - Der Schnee vergeht und das Leben erwacht
Werbeinserat
Raiffeisenbank Weiden e. G., Johannisstr. 31, 92637 Weiden i. d. OPf., Telefon (0961) 405-0, Domain: www.rb-weiden.de, Unsere Ü16-Events im Juni 2014: Wild Wake & Ski am Steinberger See, Freitag, 6. Juni 2014, Anmeldung möglich ab 28. April
ProKart Raceland Wackersdorf, Freitag, 13. Juni 2014, Anmeldung möglich ab 5. Mai. Bürgerportrait: Silvia und Martin Wilde - Im Wilden Westen von Höflas. Fotos: Emil Jenne - (1) Silvia und Martin Wilde aus Höflas bei Vorbach mit Tochter Nadine, (2) Höflas bei Vorbach, das Zuhause der Familie Wilde, (3) mit Hund Kira im Pferdestall, (4+5) Indianerfiguren und Sättel auf der Wildhorse Ranch, (6) Araberhengstfolen, 6 Monate alt. Fotos: Familie Wilde - Hochzeit in der Westernstadt Pullman City: (1) Bräutigam Martin Wilde reicht seiner Braut Silvia helfend die Hand, als sie aus der Wild-West-Hochzeitskutsche steigt. (2) Das Brautpaar im Inneren der Kutsche. Martin Wilde aus Höflas bei Vorbach hat einen besonderen Traum: "Ich möchte einmal eine Reitstation aufmachen. Seit 30 Jahren habe ich schon Pferde. Ich stamme ursprünglich aus Störnstein zwischen Neustadt a. d. Waldnaab und Floß. Als ich noch. . .
. . .ein Kind war, setzten meine Eltern mich auf ein Pferd und ließen mich reiten. So bin ich halt zu den Pferden gekommen. Und da bin ich auch geblieben. Durch einen Freund kam ich nach Höflas." Das Zuhause der Familie mit insgesamt vier Kindern ist der "Schlossmichl-Hof" des kleinen Ortes. Wilde, Inhaber einer Innenbaufirma, erzählt weiter: "Seit sechs Jahren reißen und bauen wir nun schon um, machen alles selber." Sein Ziel ist es, eine Reitstation für Wanderreiter zu errichten. Im Stall der "Wildhorse Ranch" sind vier Pferde untergebracht: Zwei Araber - eins ist erst 6 Monate alt -, ein Lewitzer und ein Andalusier. Letzteres nennt Martin Wilde gerne "mein Arbeitsandalusier", da es ein besonders starkes Tier ist. Seine Frau Silvia reitet noch nicht so lange, aber immerhin hat sie nun schon 8 Jahre Reiterfahrung. Sie erinnert sich: "Durch das Reiten haben wir uns kennengelernt." Und das kam so: "Ich wollte schon immer reiten, hatte aber kein eigenes Pferd. Mein Mann suchte damals eine Reitbeteiligung. Er hatte zwei Pferde, konnte immer nur eins reiten." Es klappte dann über eine Vermittlung durch Bekannte. Wie wir noch lesen werden, wurde später noch mehr daraus. Auch Tochter Nadine reitet gerne. Sie sitzt seit ihrem siebten Lebensjahr im Sattel. Zur Familie gehört auch ein Hund namens Kira mit einem schwarz-weißen Fell. Er läuft vor dem Haus im Hof herum und schwanzelt ganz fest dabei. Pferde haben bedeutet viel Arbeit, aber für die Wildes ist das ihr Hobby, ein Ausgleich. Alle drei sind sich einig: "Für uns ist das wie das ganze Jahr Urlaub!" Sie machen zu Dritt Wanderritte. Martin Wilde beschreibt dies so: "Das sind weitere Strecken. Z. B. acht Tage bis nach Passau. Man sucht sich zuerst die genaue Route aus und. . .
. . .klärt vorher die Übernachtungsplätze ab. Ansonsten muss man draußen schlafen, nur mit Schlafsack, Decken und mit dem Sattel als Kopfkissen - ohne Zelt. Bequem ist das nicht, aber man g'wöhnt sich d'ran. Außerdem ist man froh, dass man sich hinlegen darf, wenn man so lange im Sattel sitzt. Man lernt bei den Übernachtungsplätzen und allgemein im Pferdekreis viele Leute kennen, z. B. die Besitzer von Reitstationen sowie Reitsportbegeisterte, die ihre Pferde dort fest untergestellt haben. Bis in den Bayerischen Wald waren wir schon unterwegs. Das ist eine Leidenschaft. Entweder man hat's, man lebt sie, oder man lässt's bleiben." Wenn die Reise mal nicht so weit geht, dann wird zuhause in der kalten Jahreszeit überwiegend am Wochenende geritten, und in den Sommermonaten, in denen die Tage ja länger sind auch am frühen Morgen sowie am Abend. Gleich hinter dem Stall ist eine Pferdekoppel, auf der die vier Tiere ausreichend Auslauf haben. "Die Pferde sind viel ausgeglichener, wenn sie nicht nur in einer Box untergebracht werden, sondern sich auch draußen bewegen können. Das ist auch besser für ihre Gesundheit", höhre ich von Martin Wilde. Von seiner Frau Silvia, die sich schon immer für Indianer interessierte, erfahre ich dazu noch etwas ganz anderes: "Der Martin ist ein Deputy Marshal, in Pullman City." Ich staune. Martin Wilde wurde in seiner "zweiten Heimat Pullman City" vom Friedensrichter in Anwesenheit des First Marshals und des Texas-Rangers-Kommandanten zum Deputy Marshal vereidigt. Und in der Westernstadt haben Silvia und Martin Wilde auch geheiratet.
Werbeinserat
Fernseh Schmidt, Inh. Hubert Schmidt, Radio- und Fernsehtechniker mit Meisterbrief, Marienplatz 36 / am Rathaus, 92676 Eschenbach i. d. OPf., Telefon: (0 96 45) 9 13 40, Fax: (0 96 45) 9 13 41, E-Mail: hubert-f.schmidt@t-online.de, Fernsehen, DAT, Radio, EDV, Video, 
Stromsparend, gesund und klar Fernsehen. Vorteile von Metz Fernsehgeräten: Kein indirekter Import von gesundheitsschädlichen Kunststoff-Ausdünstungen und aggressiven Stoffen aus dem Ausland, da Fertigung in Zirndorf, 
zuverlässige Technik mit der Möglichkeit zum Austausch von Elektronikbausteinen und Platinen im Reparaturfall, äußerst klarer Ton, hervorragende Bildqualität. "Nussgeist" - Ein Kochrezept aus dem "Vogl-Backbuch", der Rezeptesammlung von Babette Schmidt ab 1916, Fotos: Emil Jenne - Einband des alten "Vogl- Kochbuches", "für Babette Schmidt. 1916", und daraus die Seite "Nussgeist" (Dachbodenfund von Hubert Schmidt aus Eschenbach/OPf.). Hintergrund: Walnüsse beim Trocknen in der Sonne. Hubert Schmidt aus Eschenbach i.d. OPf. entdeckte auf dem Dachboden ein altes, handschriftlich verfasstes Buch mit Kochrezepten. Auf dem Einbanddeckel steht:
Werbeinserat
Bautenschutz-Fachbetrieb MBau, Reinhard Leipold, Metzlasreuth 8, 91281 Kirchenthumbach, Telefon: 09647 - 14 28, Mobil: 0151 - 1620 1620, Email: info@mauer-trocken.de, Website: www.mauer-trocken.de, Gebäudeabdichtung, Neubau, Altbau, Sanierung, Kellerabdichtung innen und außen, Rissverpressung, Sanierputze, Innendämmung, Pilz- und Schwammbekämpfung, Bodenbeschichtung, Garage, Keller und sonstige Flächen, dezentrale Raumlüftung mit Wärmerückgewinnung, Betonsanierung. Das Heimatmuseum Oberbibrach informiert. Möchten Sie das Heimatmuseum Oberbibrach besichtigen?
Einfach telefonisch anmelden unter: (0 92 05) 565. Fotos: Emil Jenne - (1) Sigurd Burucker, Leiter des Heimatmuseums Oberbibrach, während eines Rundgangs durch den Ort. (2) Das restaurierte Schulhaus in Oberbibrach. Foto: Sammlung Sigurd Burucker - Schulhaus, 1920, Oberlehrer Sigmund Wild steht davor. Sigurd Burucker, Leiter des Heimatmuseums Oberbibrach und sorgfältiger Hüter alter Raritäten aus dem Leben des Dorfes, wird uns in den nächsten Ausgaben der Dumbach-NEWs immer wieder einige Informationen zur Geschichte und zu den im Museum aufbewahrten Gegenständen und Dokumenten präsentieren. Dafür herzlichen Dank! über das Museum erzählt Burucker: "Es ist im Dachgeschoß des ehemaligen Schulhauses von Oberbibrach untergebracht. Das Gebäude wurde 1884 gebaut. In den frühen 1980ern war es renovierungsbedürftig. Damals gab es Überlegungen, das Haus abreißen zu lassen. Die Leute wollten mehr Parkplätze für die Kirchgänger, aber da wäre auch der Dorfmittelpunkt verloren gewesen." Der Gemeinderat . . .
. . . entschied sich für eine Renovierung. Diese erfolgte von Anfang 1985 bis Sommer 1986. Burucker zeigt ein Foto vom Gebäude von 1920, mit Oberlehrer Sigmund Wild davor.
Werbeinserat
Landmetzgerei und Partyservice Kausler, Inh. Jörg Kausler, Hauptstr. 17, 95519 Schlammersdorf, Party-Notruf Telefon (0 92 05) 277, Fax (0 92 05) 473, E-Mail: info@landmetzgerei-kausler.de, www.partyservice-kausler.de. Party-Service, Firmenfeier, Familienfeste, Platten-Service, Präsentkörbe, Verleih-Service. Bürgerportrait: Roland Biersack aus Schlammersdorf - Ein Baggerfahrer. Fotos: Emil Jenne - (1) Roland Biersack im Führerhaus eines Mobilbaggers. (2) Eine Ausschilderung vor Neustadt am Kulm kündigt die Straßenbaustelle an, auf der Roland Biersack arbeitet. (3) Gehölzpflege mit dem Radbagger. (4) Roland Biersack beim Arbeiten mit der hydraulischen Baumschere des Radbaggers. Foto: Familie Biersack - Opa Georg Biersack mit Enkel Roland Biersack im ersten Lebensjahr. Roland Biersack, 42 Jahre, aus Schlammersdorf ist praktisch mit Baggern aufgewachsen. "Mein Opa (Georg Biersack) war mein Lehrmeister!", sagt er. "Mit 10 Jahren habe ich schon mit dem Baggerfahren angefangen - neben dem Opa. Mit ihm bin ich häufig im Baggerlader, einem Mehrzweckgerät, gesessen und habe mitgearbeitet. Am liebsten . . .
. . .wäre ich schon selber gefahren, hatte aber leider noch keinen Führerschein!" Auf einem alten Schwarz-Weiß-Foto ist festgehalten worden, dass der Opa seinem Enkel Roland bereits einen Bagger zeigte, als der Knabe sich noch im ersten Lebensjahr befand. Roland Biersack machte eine Ausbildung zum Kfz- Mechaniker, arbeitete in diesem Beruf in Eschenbach und lernte später auch im elterlichen Betrieb. Die letzten 20 Jahre steuert Roland Biersack nun schon Radbagger und kann positiv von sich behaupten: "Ich machte mein Hobby zum Beruf!" Ich besuche den Baggerfahrer auf der Straße von Oberbibrach nach Neustadt am Kulm, wo er mit einer hydraulischen Baumschere. . .
. . .Bäume und Sträucher am Straßenrand abzwickt und für die Mitarbeiter des Straßenbauamts zurechtlegt.
Ausstellung 360 Jahre Gößweinstein-Wallfahrt vom 9. bis 23. März 2014 im Gagglhof Kirchenthumbach. Vom 9. bis 23. März 2014 werden im
Haus- und Grundbesitzerverein Weiden und Umgebung e. V., 1. Vorstand Willibald Härning, Untere Bauscherstr. 21, 92637 Weiden, Telefon (0961) 63 36 66, Fax (0961) 6 34 99 39, E-Mail: info@haus-grundbesitzerverein-weiden.de, Domain: www.haus-grundbesitzerverein-weiden.de. Bürozeiten. Kostenlose Parkplätze vor dem Haus! Foto vom Vorstand (v. l.): Schriftführer Heribert Schrott, 1. Vorstand Willibald Härning, Schatzmeister Michael Hösl und 2. Vorstand Lutz Freiherr von Hirschberg vor unserem Geschäftshaus in Weiden in der Unteren Bauscherstr. 21 (zwischen Kaufland und BayWa). Als Mitglied erhalten Sie hier Beratungstermine je nach Sachlage bei unseren Fachberatern: 3 Rechtsanwälte (auch für Erbrecht), 2 Steuerberater, 2 Architekten, 2 Finanzfachleute, 1 Versicherungsfachmann. Hier erhalten Sie alle für den Haus- und Grundbesitz erforderlichen Formulare. Mietverträge für Wohnraum, Eigentumswohnung, gewerbliche Nutzung, Garagen, sowie Pachtverträge für Garten- und landwirtschaftliche Grundstücke auf neuestem Stand der Rechtsprechung (auf Wunsch auch per Post), Vergleichsmieten für Ihren Wohnungsmietpreis. Wir rechnen für Sie die Hausnebenkosten nach der neuesten Betriebskosten- und Wohnflächenverordnung schnell und unanfechtbar ab und wir geben Ihnen Auskunft über die Zahlungsfähigkeit von Mietinteressenten (Bonitätsprüfung). Kreuzfahrt - auch für Nichtmitglieder Kreuzfahrt von Burgund bis Monaco zum Reisegruppenpreis: Der Haus- und Grundbesitzerverein Weiden und Umgebung e. V. fährt vom 23. August bis 6. September 2014 in einem luxuriösen Schiff (5 Sterne) auf der Rhóne und Saóne durch Südfrankreich. Ein moderner Fernreisebus bringt Sie zur Einschiffung. Mit dieser Kreuzfahrt ist südfranzösisches Lebensgefühl garantiert. Malerische Natur und Erholung auf dem Wasser - mit viel Genuss. Angelegt wird in Trevoux, Arles, Avignon und Mácon. Das Schiff fährt durch die Schluchtenlandschaft des Ardéche-Gebietes nach Port St. Louis. Man kann Nizza, Monaco, Marseille sowie die Gourmethauptstadt Lyon kennen lernen. Hier geht unser Südfrankreich-Erlebnis wieder zu Ende. Der Schiffseigner gewährt dem Haus- und Grundbesitzerverein Weiden Sonderrabatte! Anmeldungen (auch von Nichtmitgliedern) werden ab sofort in der Geschäftsstelle entgegen genommen unter Telefon: (0961) 63 36 66. Das bieten wir unseren mehr als 4000 Mitgliedern: Als Mitglied entstehen Ihnen keine Kosten für diese Beratungen: Rechtsberatung (auch Erbrecht), Steuerberatung, Technische Bau-/Renovierungsberatung, Rund-um's-Haus-Beratung, Finanzierungsberatung, über Zuschüsse und günstige Darlehen für Bau-, Renovierungs- und Wärmedämm-Maßnahmen, Versicherungsberatung, über richtigen und günstigen Versicherungsschutz für Haus- und Grundbesitz, Persönliche Sprechstundenberatung. Als Mitglied ersparen Sie sich "mehrere 100,- Euro": verbilligter Strom (Ökostrom), verbilligtes Gas (Ökogas), verbilligtes Heizöl, verbilligte Holz-Pellets, verbilligtes Tanken (Benzin und Diesel), verbilligte Kaminkehrerarbeiten, verbilligte Baustoffe, verbilligter Einkauf im Baumarkt, verbilligte Hausbesitzer-Versicherung, verbilligte Rechtsschutz-Versicherung, verbilligte Haftpflicht-Versicherung. Als Mitglied sind Sie damit auf der "sicheren Seite": Mietverträge für Wohnraum, gewerblich genutzte Räume, Eigentumswohnungen, Garagen, Garten- und landwirtschaftliche Grundstücke, alle sonstigen erforderlichen Formulare, Ermittlung von Vergleichsmieten, Bonitätsprüfung für Mietinteressenten, Erstellung/Abrechnung Hausnebenkosten, seriöse Vermittlung für Hausverwaltung, Winterdienst, Gutachter, Hauskauf, Haus-Verkauf, Wohnungsauflösung, Schimmelbeseitigung, Begleitung bei Wohnungsbegehung, etc. . . Regelmäßige Information der Mitglieder (Mitteilungsblatt und Mitgliederversammlungen).
Werbeinserat. Verlag Mensch und Gedanke, Inhaber Emil Jenne, Full Service Werbeagentur, Pepsites verwirklicht websites! Eine Seite Inserat in den Dumbach-NEWs kostet nur 55,00 Euro inkl. USt.! Chance nutzen, inserieren, anrufen: Telefon (0 96 47) 9 28 73 60. Foto: Emil Jenne - Hydrant in Metzenhof.
Verlag Mensch und Gedanke, Inhaber Emil Jenne, Full Service Werbeagentur, Pepsites verwirklicht websites! Preisbeispiele für Drucksachen: Flyer, Faltblatt, Plakat, Katalog, Vereinszeitung, Präsentationsmappe . . . und viele weitere Angebote von der kleinen Visitenkarte bis zur Buswerbung! Das Gelübte des Christof Seemann aus Vorbach zum Dank der Hl. Maria vom Pinzigberg. Foto: Emil Jenne - (1) Ein Schild am Ortsausgang von Degelsdorf, nördlich von Auerbach i. d. OPf., weist den Weg zur Pinzigbergkapelle. . . Wenn es uns Menschen gut geht, wenn wir gesund sind, einen Arbeitsplatz und genügend Geld haben, schön wohnen können und unbeschwert so dahin leben dürfen, dann brauchen wir auch keinen seelischen Rettungsanker. Spiritualität ist dann eher was zum Belächeln, eventuell eine momentane g'spinnerte Phase, die wir durchmachen oder wir rennen halt in die Kirche, damit wir dazugehören im konservativen Dorf, wo wir Dinge manchmal bloß deshalb tun, weil wir Angst vor dem Neuen haben und das . . .
Fotos: Emil Jenne - (2) Eine von 14 Kreuzwegstationen auf dem Weg hinauf zur Pinzigbergkapelle. . . .Althergebrachte als das unsterblich Allein-Richtige verehren, so als gäbe es nix besseres und keine Weiterentwicklung in der Welt. Es ändert sich ständig alles. Das beginnt bei den Jahreszeiten und endet mit den iPhone-Versionen. Immer diese schrecklichen Nicht-Stillstände - stimmt's? Heute sind ja viele Leute aufgeklärt, also fällt es uns immer schwerer, eine eigene Spiritualität in Erwägung zu ziehen. Aber wenn es ernst wird, dann sieht das ganz anders aus. Wir sind eben nicht nur Überreste eines Urknalls, bestehen nicht nur aus Sternenstaub, unterliegen nicht nur naturwissenschaftlichen Gesetzen, wenn diese auch eine unabwendbare Lebenswahrheit sind, die wir nicht verdrängen oder belächeln sollten, genauso wenig wie das andere. Das andere? Das ist unser Wesen. Ein ängstliches, abhängiges, empfindliches, verletzbares, fehlerbehaftetes, an einem banalen, hauchdünnen Faden hängendes, nicht so recht erklärbares Hier-Seiendes. Darum geht es in diesem Beitrag. Christof Seemann aus Vorbach, der heuer auf seinen 79. Geburtstag zusteuert, erzählt: "Ich bin schon ein Marien-Verehrer. Das hat die Not gebracht, im Krankenhaus. Hunger hatte ich keinen, als ich am Tropf mit künstlicher Ernährung hing. Aber Durst! Ich hätte einen ganzen Weiher austrinken können. Aus fünf. . . Werbeinserat: Florian Barth, Fenster und Türen, Welluck 35, 91275 Auerbach, Telefon (0 96 43) 206 290-3, Mobil (0151) 187 706 86, info@barth-fenster.de, www.barth-fenster.de, Termin nach Vereinbarung. Haustüren, Innentüren, Sonnenschutz, Rollläden, Insektenschutz, Terrassendächer, Garagentore, Markisen, Jalousien, Plissee, Dachflächenfenster und Zubehör, Reparaturen, Ersatzteile, Kundendienst, Treppen und Geländer, Trockenbau, Fußböden, individuelle Möbel, Beratung, Planung, Montage
Fotos: Emil Jenne - (3) Christof Seemann mit Rosenkranzbetenden. (4) Rosenkranzgruppe vor der Pinzigbergkapelle (5) Bild der Hl. Maria vom Pinzigberg (6) Christof Seemann betet in der (7) Pinzigbergkapelle. . . .eitrigen Löchern in meinem Körper wurden Schläuche nach außen geführt. Ich habe nicht mehr plaudern können, war froh, wenn mich niemand angerufen hat. Ich bin 16 Wochen im Krankenhaus gewesen und hätte danach noch auf Kur gehen sollen! Das habe ich aber dann nicht gemacht. Ich habe wieder schreiben und lesen lernen müssen - auch das Gehen! Da sieht die Welt ganz anders aus. In so einer Situation, da ruft man alle Heiligen an. Wenn ich etwas verloren habe, dann bitte ich den Hl. Antonius um Hilfe, da brauch' ich nicht extra auf den Pinzigberg geh'n. Aber in dieser Zeit, da hab' ich der Hl. Maria versprochen, dass ich immer regelmäßig zur Pinzigbergkapelle hinaufgehen werde." Am 13. Januar 2014 ist es nun schon das 198. Mal, dass Seemann sein Versprechen hält, nachdem er nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus im Jahr 1996 wieder gehen konnte. Mit einem Lächeln im Gesicht wandert er mit der Rosenkranzgruppe freudig auf den Pinzigberg hinauf, so wie immer an jedem 13. des Monats. "Seit meiner Entlassung aus dem Krankenhaus lass' ich alles liegen und stehen und gehe bei jedem Wetter mit. Um 14:30 Uhr geht's los. Mit Ausnahme Silvester, da geht's schon um 14 Uhr los.", verkündet Seemann. Die meisten kommen aus den Orten um Auerbach, z. B. aus Degelsdorf, Ohrenbach, Ranzenthal, es sind aber auch manchmal Gläubige aus Kirchenthumbach, Schlammersdorf und Menzlas darunter. Betend pilgert die Gruppe zur Kapelle hinauf. Auch in der Kapelle wird gesungen und gebetet. Es ist kalt hier drinnen. Aus den Mündern steigt sichtbar warmer Hauch, wenn es heißt: "Oh Maria, steh' uns bei!" Doch wie ist der Kreuzweg mit den 14 Stationen und einem Schlussstein entstanden? Der damalige Auerbacher Pfarrer Johann Ritter, ein sehr großer Marien-Verehrer, hatte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges geschworen, den Kreuzweg zu organisieren, falls die Stadt von den Amerikanern verschont bliebe. Das trat ein und der Kreuzweg entstand. Angehörige von deutschen Soldaten aus der Gegend Auerbach, die im Krieg gefallen sind, finanzierten das. Auf der Rückseite jeder Station ist eine Gedenktafel mit den Namen und Lebenszeitdaten der Gefallenen befestigt.
Fotos: Emil Jenne - Pinzigbergkapelle in Degelsdorf bei Auerbach i.d. OPf. / 14 Gedenktafeln der 14 Kreuzwegstationen: (8) Zur Erinnerung an den Priestersoldaten Rudolf Filchner, vermisst bei Stalingrad seit 1943, 31 Jahre alt, (9) Zum Gedenken an unseren lieben Sohn und Bruder Jakob Götz, gefallen am 25. Mai 1942 in Russland, 22 Jahre alt, (10) Zum Gedenken an unseren lieben Sohn und Bruder Sebastian Feder, gefallen am 26. Juli 1943 in Russland, 21 Jahre alt, (11) Zum Gedenken an unseren einzigen lieben Sohn Josef Zitzmann, gefallen am 27. März 1945 in Ungarn, 23 Jahre alt, (12) Zum Gedenken an unsere lieben Söhne und Brüder Georg Brütting, gefallen am 8. Oktober 1942 in Russland, 22 Jahre alt, und Hans Brütting, gefallen am 4. Dezember 1942 in Russland, 22 Jahre alt, (13) Zum Gedenken an unseren lieben Sohn und Bruder Fritz Burger, vermisst seit 12. März 1915 in Frankreich, (14) Zum Gedenken an meinen lieben Gatten und uns liebenden Vater Josef Friedl, gefallen am 27. November 1943 in Russland, 29 Jahre alt, (15) Zum Gedenken an meinen lieben Gatten und uns liebenden Vater Josef Zeilmann, gestorben am 16. November 1943 in Riga, 29 Jahre alt, (16) Zum Gedenken an unsere lieben Söhne und Brüder Josef Rupprecht, gestorben am 19. Mai 1947 in Russland, 28 Jahre alt, und Hans Rupprecht, gefallen am 21.12.1944 i. West., 24 Jahre alt, (17) Zur Erinnerung an unsere Söhne und Brüder Xaver Hösl, gefallen am 4. Dezember 1941 in Russland, 24 Jahre alt, und Johann Hösl, gefallen am 26. Februar 1945 in Schlesien, 30 Jahre alt, (18) Zur Erinnerung an unsere gefallenen Söhne und Brüder Josef, Johann und Michel Grüner von Degelsdorf, (19) Zur Erinnerung an unseren Sohn und Bruder Hans Feder, gefallen am 19. Februar 1945, 22 Jahre alt, (20) Zum Gedenken an unseren lieben Sohn und Bruder Josef Lederer, gefallen am 4. Mai 1945 in Beelitz bei Berlin, 18 Jahre alt, Student von Zogenreuth, (21) Zur Erinnerung an unseren Sohn und Bruder Konrad Ficker, Alumn im Priesterseminar Regensburg, gefallen am 28. Januar 1945 27 Jahre alt in Ungarn. Werbeinserat: Fotocreativ, Foto Creativ, Eva-Maria Windisch, Hauptstr. 4, 92690 Pressath, Telefon (0 96 44) 6 80 93 69, Domain: www.fotocreativ-art.de, www.facebook.com/foto.creativ
Fotos: Emil Jenne - (22/23/24) Kreuzweg-Schlussstein, vorderseitig mit einem Gebet, bestehend aus 6 Dreizeilern, rückseitig Tafel zum Gedenken an die Jugendfreunde Günther Keuchl, Abiturient, geboren am 17. Februar 1924, gefallen am 11. September 1944 bei Metz, und Hans Ruder, Abiturient, geboren am 21. Februar 1924, gefallen am 29. Mai 1945 in Jüterbog, sowie Karl Belz, Abiturient, geboren am 8. Januar 1923, gefallen am 24. Dezember 1943 in Russland. Werbeinserat: Gasthaus zur Holzmühle. Holzmühle 1, 95519 Schlammersdorf, Telefon (0 96 45) 388, Fax (0 96 45) 6 01 52 20, E-mail holzmuehler@web.de, 
Geöffnet / Öffnungszeiten: Di. + Mi. 11.30 - 24 Uhr, Freitag 11.30 - 1 Uhr, Samstag 10 - 1 Uhr, Sonntag 10 - 24 Uhr, Ruhetage: Montag und Donnerstag. Fastenzeit ist Karpfenzeit bis Ende April! Karpfen blau, gebacken, auch als Filet, aus eigenen Teichen und frisch gekeschert. Vorbestellung! Neu gestalteter Nebenraum.
Besuch des Archäologischen und heimatkundlichen Arbeitskreises rund um den Rauhen Kulm im Haus der Heimat, Heimatkundliches Museum Pressath. Fotos und Recherche: Manfred Müller aus Unterbibrach. Am 17. Februar 2014 um 18 Uhr trafen sich vor dem Haus der Heimat (Bild 1), dem Heimatkundlichen Museum Pressath 20 Personen, darunter Josef Püttner und Georg Pittner aus Schlammersdorf, Sigurd Burucker und Josef Schöcklmann aus Oberbibrach, Manfred Müller aus Unterbibrach, Michael Biersack aus Burggrub, Kornelia Götz aus Tremmersdorf, Hans Bäte aus Kulmain, Käthe Pühl und Carla Knoben aus Neustadt am Kulm, Ernst Grünbauer aus Krummennaab, Eckhard Bodner aus Pressath, Rudi Keck aus Zessau, Anton Heindl, Rainer Sollfrank und Hans Rösch aus Kemnath (Heimatkundlicher Arbeits- und Förderkreis Kemnath und Umgebung e. V.) und der Kreisheimatpfleger des Landkreises Tirschenreuth Robert Schön aus Immenreuth. Frau Barbara Zankl (Bild 3) referierte über die Geschichte und Verteidigung von Pressath im Jahr 1633 (Bilder 2 und 6). Gezeigt wurden u. a. eine Fahne des Handwerk- und Gewerbevereins vom 29. Mai 1898 (Bild 5), ein Mutter-Kind-Zimmer (Bild 4) und ein Aussteuerschrank (Bild 7). Werbeinserat: RMS GmbH, Gärtnermeister Michael Neugebauer, Burkhardsreuth 3, 92724 Trabitz, Telefon: (0 96 44) 6172, Fax: (0 96 44) 8930, Mobil: (0152) 33 70 82 42, E-Mail: neugebauer@rms-gmbh.net. Garten- und Landschaftsbau, Rasenpflege und Mähservice, Landschaftspflege, individuelle Gartengestaltung, Pflaster- und Plattenbeläge, Stufen- und Mauerbau, Natursteinarbeiten, Erd- und Pflanzarbeiten, Rasenbau und Rasenpflege, Beratung, Konzeptionierung, Ausführung und Pflege aus kompetenter Hand
Inserat: CSU Ortsverband Kirchenthumbach (Josef Schreglmann), CSU Ortsverband Schlammersdorf (Gerhard Wiesnet) und CSU Ortsverband Vorbach/Oberbibrach (Peter Stickling). Drei CSU- Ortsverbände im Gemeindegebiet. Radltour mit den Kindern im Rahmen des Ferienprogramms und die "Zoigl-Busfahrt". Im Februar fand in Oberbibrach die zweite Ausbildungsmesse statt. Die Termine im März 2014: Freitag, 7. März 2014, ab 19 Uhr: Traditionelles Starkbierfest in der Melchnerhalle in Moos. Sonntag, 16. März 2014, Kommunalwahl 2014! Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Stimme die Kandidaten und Kandidatinnen der drei CSU-Ortsverbände Kirchenthumbach, Schlammersdorf und Vorbach/Oberbibrach. Landschaftsfotos unserer Heimat. Foto: Herbert Habermann aus Vorbach, März 1992 - Morgenstimmung mit Blick auf Oberbibrach
Nico Lindner aus Kirchenthumbach auf der Suche nach dem richtigen Ausbildungsplatz. Fotos: Emil Jenne - Der 15-jährige Nico Lindner aus Kirchenthumbach informiert sich bei der Ausbildungsmesse in Oberbibrach über Ausbildungsplatzangebote. Sein Vater Gerhard Lindner unterstützt ihn dabei. Der Beginn einer Ausbildung ist zugleich auch der Anfang eines neuen Lebensabschnitts, das Aufgeben von Vertrautem und das Einlassen auf das ungewisse Unbekannte, der Einstieg in die Welt der Erwachsenen, in das künftige Berufsleben. Der 15 Jahre alte Nico Lindner aus Kirchenthumbach ist in dieser Phase. "Ich empfinde sowohl Angst als auch Freude bei der Ausbildungsplatzsuche", sagt er, "Angst, ob ich die richtige Firma finden werde. Es sollte am besten ein großes Unternehmen sein, das einen sicheren Arbeitsplatz mit besseren Bedingungen anbieten kann. - Aber auch Freude. Denn ich habe dann Geld, kann mir selber Sachen kaufen und bin nicht mehr so abhängig von meinen Eltern." Die Schüler untereinander tauschen sich über dieses Thema nicht besonders aus. Er meint: "Das macht eher jeder für sich." Die erste Bewerbung hat er schon geschrieben und abgesendet: "Für einen Praktikumsplatz in einem Metallberuf!", erzählt er mir. Für alle Fälle informiert er sich am 6. Februar 2014 aber zusätzlich auf der Ausbildungsmesse im Schützenhaus in Oberbibrach. Sein Vater Gerhard Lindner unterstützt ihn bei der Ausbildungsplatzsuche und ist mit ihm hingefahren. Von den Rednern an diesem Abend beeindruckt den Nico besonders Albert Rupprecht, weil "er so frei redet", wie Nico es ausdrückt. Rupprecht gibt allen Jugendlichen den Tipp, dass sie selber für sich entscheiden sollten, was sie einmal werden möchten und dass sie sich nicht von ihrem Umfeld beeinflussen lassen sollten. Auf den nachfolgenden Seiten präsentiert Dumbach-NEWs eine fotografische Dokumentation des Abends.
Fotos: Emil Jenne - Fotografische Dokumentation der Ausbildungsplatzmesse im Schützenhaus von Oberbibrach vom 14. Februar 2014 mit den ausstellenden Firmen und Organisationen, darunter die Redner des Abends: CSU Bundestagsabgeordneter MdB Albert Rupprecht, 1. Bürgermeister von Vorbach Werner Roder, CSU Schlammersdorf Gerhard Wiesnet und CSU Kirchenthumbach Josef Schreglmann.
Fotos: Emil Jenne - Fotografische Dokumentation der Ausbildungsplatzmesse. Martin Wiesend sorgt im Schützenhaus in Oberbibrach für Getränke-Nachschub.
PR-Anzeige. Hurra, Basalter ist da! - Püttner Bräu freut sich über den 10. Zuwachs ihrer Bierfamilie. Püttner Bräu, Brauereigasthof "Der Braumoister", Hauptstraße 11, 95519 Schlammersdorf, Telefon (0 92 05) 292, Fax (0 92 05) 9 88 10 38, www.puettner-braeu.de, braumoister@brauerei-puettner.de . Fotos: Emil Jenne - Bierflaschen mit Etikett Basalter Dunkel von Püttner Bräu Schlammersdorf. Der 14. Februar 2014 war beim Brauereigasthof "Der Braumoister" in Schlammersdorf ein ganz besonderer Tag: Ein Bier-Geburtstag! Die Biere namens Lager, Pils, Export, Böckl, Radler, Weißbier, P2000, Zoigl und Weißbier leicht freuten sich über die Geburt ihres 10. Geschwisterchens: Name: Basalter, Geschlecht: Dunkel, Geburtstag: 14.02.2014, Geburtsort: beim Braumoister in Schlammersdorf, Gewicht: 12,9 % Stammwürze und 5,2 % Alkohol, Größe: 0,5 l Flasche. Über 120 Gäste probierten am Abend des Bier-Geburtstages das neugeborene "Basalter", darunter die Landräte der Landkreise Neustadt a. d. Waldnaab und Tirschenreuth Simon Wittmann und Wolfgang Lippert, der 1. Bgm. von Vorbach Werner Roder und der 1. Bgm. von Neustadt am Kulm Wolfgang Haberberger.
(Glüchlich). GLÜCH-L-ICH. GESELLT DAS "L" VON LIEBE SICH ZU DEINEM "GLÜCK" UND "ICH", DANN BIST DU "GLÜCK-L-ICH". Emil Jenne (Text und Bild). Foto: Trockene Gräser wiegen sich im Wind. Fotos und Fotografiegemälde Fotografiekunst von Emil Jenne. Keine Bilder von der Stange!

Dumbach-NEWs, Die kleine bunte Zweimonats-Zeitung, Ausgabe März/April 2014, kostenlos

Titel-Foto: Familie Wilde - Vereidigung von Martin Wilde aus Höflas bei Vorbach als Deputy Marshal in der Westernstadt Pullman City

Foto Rückseite: Emil Jenne - 7-jähriger Hirsch, umringt von Hirschkühen, im Wildgehege von Sigmund Bayer in Vorbach

Die Kirchenthumbacher Zeitung Dumbach-NEWs

Die neue Zeitung "Dumbach-NEWs" steht für freien und unabhängigen Journalismus. Die Themen und Texte in diesem Blatt, sowie die Aufmachung sind qualitativ hochwertig, sowie fair und kritisch recherchiert. Die Zeitung ist zugleich eine Art Kunstwerk. Das Format ist klein und quer, weil von einem Querdenker stammend. Wenn Sie jemand einmal fragen sollte: "Was sind eigentlich die Dumbach-NEWs?" Dann antworten Sie am besten: "Die Menschen hier!"

Inserentenliste

Die Veröffentlichung dieser Ausgabe wird finanziell von Inserenten unterstützt (Firmen, politische Parteien, Vereine) . . .

Impressum

Herausgeber, Verlag, Redaktion, Gestaltung und Anzeigenservice . . .

Inserat-/PR-Preise . . .

Gebiet, Ausgabe und Auflage . . .

Private Förderer

Neben den Inserenten gibt es auch private Förderer: Herbert Habermann aus Vorbach - Silvia und Hubert Schwindl aus Haar - Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Stefan Trummer & Bibianna Babczynska, Am Schlatterbrunn 5, 91281 Kirchenthumbach, Telefon (0 96 47) 92 96 66, E-Mail: schoene.zaehne@gmx.de, Domain: www.2xjährlich.de - und weitere Personen, die namentlich nicht genannt werden möchten.

Kunstausstellung mit Bildern von Peter Angermann: Streetview

Galerie der Bildenden Kunst in Eger, Große Galerie, 6. Februar bis 20. April 2014, Telefon: +420 354 422 450, E-Mail: info@qavu.cz, Web: www.qavu.cz

Veränderung

Wenn ich dieses Bild ansehe, wird mir bewusst, dass der Winter nicht das Ende und der Frühling nicht der Anfang sein kann. Denn der Winter bewegt sich in Richtung Frühling und der Frühling in Richtung Winter. Alles verändert nur seine Form. Es zeigt mir, dass auch wir, wie alle anderen Lebewesen, im stetigen Wandel sind. Ständig wachsen, reifen, sterben und erwachen wir wieder. In dieser unendlichen und intelligenten Schöpfung können wir niemals verloren gehen! Margit Brütting aus Thurndorf

Fotocollage: Emil Jenne - Der Schnee vergeht und das Leben erwacht

Bürgerportrait: Silvia und Martin Wilde - Im Wilden Westen von Höflas

Martin Wilde aus Höflas bei Vorbach hat einen besonderen Traum: "Ich möchte einmal eine Reitstation aufmachen. Seit 30 Jahren habe ich schon Pferde. Ich stamme ursprünglich aus Störnstein zwischen Neustadt a. d. Waldnaab und Floß. Als ich noch ein Kind war, setzten meine Eltern mich auf ein Pferd und ließen mich reiten. So bin ich halt zu den Pferden gekommen. Und da bin ich auch geblieben. Durch einen Freund kam ich nach Höflas." Das Zuhause der Familie mit insgesamt vier Kindern ist der "Schlossmichl-Hof" des kleinen Ortes. Wilde, Inhaber einer Innenbaufirma, erzählt weiter: "Seit sechs Jahren reißen und bauen wir nun schon um, machen alles selber." Sein Ziel ist es, eine Reitstation für Wanderreiter zu errichten. Im Stall der "Wildhorse Ranch" sind vier Pferde untergebracht: Zwei Araber - eins ist erst 6 Monate alt -, ein Lewitzer und ein Andalusier. Letzteres nennt Martin Wilde gerne "mein Arbeitsandalusier", da es ein besonders starkes Tier ist. Seine Frau Silvia reitet noch nicht so lange, aber immerhin hat sie nun schon 8 Jahre Reiterfahrung. Sie erinnert sich: "Durch das Reiten haben wir uns kennengelernt." Und das kam so: "Ich wollte schon immer reiten, hatte aber kein eigenes Pferd. Mein Mann suchte damals eine Reitbeteiligung. Er hatte zwei Pferde, konnte immer nur eins reiten." Es klappte dann über eine Vermittlung durch Bekannte. Wie wir noch lesen werden, wurde später noch mehr daraus. Auch Tochter Nadine reitet gerne. Sie sitzt seit ihrem siebten Lebensjahr im Sattel. Zur Familie gehört auch ein Hund namens Kira mit einem schwarz-weißen Fell. Er läuft vor dem Haus im Hof herum und schwanzelt ganz fest dabei. Pferde haben bedeutet viel Arbeit, aber für die Wildes ist das ihr Hobby, ein Ausgleich. Alle drei sind sich einig: "Für uns ist das wie das ganze Jahr Urlaub!" Sie machen zu Dritt Wanderritte. Martin Wilde beschreibt dies so: "Das sind weitere Strecken. Z. B. acht Tage bis nach Passau. Man sucht sich zuerst die genaue Route aus und klärt vorher die Übernachtungsplätze ab. Ansonsten muss man draußen schlafen, nur mit Schlafsack, Decken und mit dem Sattel als Kopfkissen - ohne Zelt. Bequem ist das nicht, aber man g'wöhnt sich d'ran. Außerdem ist man froh, dass man sich hinlegen darf, wenn man so lange im Sattel sitzt. Man lernt bei den Übernachtungsplätzen und allgemein im Pferdekreis viele Leute kennen, z. B. die Besitzer von Reitstationen sowie Reitsportbegeisterte, die ihre Pferde dort fest untergestellt haben. Bis in den Bayerischen Wald waren wir schon unterwegs. Das ist eine Leidenschaft. Entweder man hat's, man lebt sie, oder man lässt's bleiben." Wenn die Reise mal nicht so weit geht, dann wird zuhause in der kalten Jahreszeit überwiegend am Wochenende geritten, und in den Sommermonaten, in denen die Tage ja länger sind auch am frühen Morgen sowie am Abend. Gleich hinter dem Stall ist eine Pferdekoppel, auf der die vier Tiere ausreichend Auslauf haben. "Die Pferde sind viel ausgeglichener, wenn sie nicht nur in einer Box untergebracht werden, sondern sich auch draußen bewegen können. Das ist auch besser für ihre Gesundheit", höhre ich von Martin Wilde. Von seiner Frau Silvia, die sich schon immer für Indianer interessierte, erfahre ich dazu noch etwas ganz anderes: "Der Martin ist ein Deputy Marshal, in Pullman City." Ich staune. Martin Wilde wurde in seiner "zweiten Heimat Pullman City" vom Friedensrichter in Anwesenheit des First Marshals und des Texas-Rangers-Kommandanten zum Deputy Marshal vereidigt. Und in der Westernstadt haben Silvia und Martin Wilde auch geheiratet.

Fotos: Emil Jenne - (1) Silvia und Martin Wilde aus Höflas bei Vorbach mit Tochter Nadine, (2) Höflas bei Vorbach, das Zuhause der Familie Wilde, (3) mit Hund Kira im Pferdestall, (4+5) Indianerfiguren und Sättel auf der Wildhorse Ranch, (6) Araberhengstfolen, 6 Monate alt.

Fotos: Familie Wilde - Hochzeit in der Westernstadt Pullman City: (1) Bräutigam Martin Wilde reicht seiner Braut Silvia helfend die Hand, als sie aus der Wild-West-Hochzeitskutsche steigt. (2) Das Brautpaar im Inneren der Kutsche.

"Nussgeist" - Ein Kochrezept aus dem "Vogl-Backbuch", der Rezeptesammlung von Babette Schmidt ab 1916

Hubert Schmidt aus Eschenbach i.d. OPf. entdeckte auf dem Dachboden ein altes, handschriftlich verfasstes Buch mit Kochrezepten. Auf dem Einbanddeckel steht: "Kochbuch für Babette Schmidt. 1916". Über 70 Rezepte aus dieser Zeit wurden der Nachwelt dadurch erhalten, u. a. Anislaibchen, Brenden, Buttercremetorte, Butterschnitten, Dampfnudeln, Englisch-Keks, Erdäpfl, Essigkeks, Falsche Marzipantorte, Haferflockenmakronen, Hagebuttenwein, Honiglebkuchen, Kaffeekuchen, Kartoffelplätzchen, Kartoffelmarzipan, Semmelpudding, usw. . . Sie können die Rezeptesammlung auch als neues Buch erwerben, direkt beim Herausgeber Hubert Schmidt unter: Tel. (0 96 45) 9 13 40.

Rezept-Beispiel: Nussgeist

Man nimmt die Nüsse (Walnüsse) ab, wenn sie in gutem Saft sind und der Kern noch ganz weich ist und schneidet sie in kleine Stückchen. Auf 1 Liter Weingeist nimmt man 20 Stück Nüsse, 10 ganze Nelken, etwas ganzen Zimt und einige Pomeranzen und Zitronenschalen, stellt das Ganze ungefähr 40 Tage an die Sonne und schüttelt alle zwei bis drei Tage die Flaschen. Dann gießt man durch ein Tuch, und die zurück gebliebenen Nüsse tüchtig ausgepresst dazu gegeben. Auf einen Liter gibt man noch ein Pfund Zucker, den man mit einem Schoppen Wasser kocht und kalt an den Weingeist schüttet.

Fotos: Emil Jenne - Einband des alten "Vogl- Kochbuches", "für Babette Schmidt. 1916", und daraus die Seite "Nussgeist" (Dachbodenfund von Hubert Schmidt aus Eschenbach/OPf.). Hintergrund: Walnüsse beim Trocknen in der Sonne.

Das Heimatmuseum Oberbibrach informiert

Sigurd Burucker, Leiter des Heimatmuseums Oberbibrach und sorgfältiger Hüter alter Raritäten aus dem Leben des Dorfes, wird uns in den nächsten Ausgaben der Dumbach-NEWs immer wieder einige Informationen zur Geschichte und zu den im Museum aufbewahrten Gegenständen und Dokumenten präsentieren. Dafür herzlichen Dank! über das Museum erzählt Burucker: "Es ist im Dachgeschoß des ehemaligen Schulhauses von Oberbibrach untergebracht. Das Gebäude wurde 1884 gebaut. In den frühen 1980ern war es renovierungsbedürftig. Damals gab es Überlegungen, das Haus abreißen zu lassen. Die Leute wollten mehr Parkplätze für die Kirchgänger, aber da wäre auch der Dorfmittelpunkt verloren gewesen." Der Gemeinderat entschied sich für eine Renovierung. Diese erfolgte von Anfang 1985 bis Sommer 1986. Burucker zeigt ein Foto vom Gebäude von 1920, mit Oberlehrer Sigmund Wild davor.

Möchten Sie das Heimatmuseum Oberbibrach besichtigen?
Einfach telefonisch anmelden unter: (0 92 05) 565

Fotos: Emil Jenne - (1) Sigurd Burucker, Leiter des Heimatmuseums Oberbibrach, während eines Rundgangs durch den Ort. (2) Das restaurierte Schulhaus in Oberbibrach.

Foto: Sammlung Sigurd Burucker - Schulhaus, 1920, Oberlehrer Sigmund Wild steht davor

Bürgerportrait: Roland Biersack aus Schlammersdorf - Ein Baggerfahrer

Roland Biersack, 42 Jahre, aus Schlammersdorf ist praktisch mit Baggern aufgewachsen. "Mein Opa (Georg Biersack) war mein Lehrmeister!", sagt er. "Mit 10 Jahren habe ich schon mit dem Baggerfahren angefangen - neben dem Opa. Mit ihm bin ich häufig im Baggerlader, einem Mehrzweckgerät, gesessen und habe mitgearbeitet. Am liebsten wäre ich schon selber gefahren, hatte aber leider noch keinen Führerschein!" Auf einem alten Schwarz-Weiß-Foto ist festgehalten worden, dass der Opa seinem Enkel Roland bereits einen Bagger zeigte, als der Knabe sich noch im ersten Lebensjahr befand. Roland Biersack machte eine Ausbildung zum Kfz- Mechaniker, arbeitete in diesem Beruf in Eschenbach und lernte später auch im elterlichen Betrieb. Die letzten 20 Jahre steuert Roland Biersack nun schon Radbagger und kann positiv von sich behaupten: "Ich machte mein Hobby zum Beruf!" Ich besuche den Baggerfahrer auf der Straße von Oberbibrach nach Neustadt am Kulm, wo er mit einer hydraulischen Baumschere Bäume und Sträucher am Straßenrand abzwickt und für die Mitarbeiter des Straßenbauamts zurechtlegt. "Gehölzpflege" nennt sich das. Bis zu 28 cm starke Bäume kann Biersack mit dem Gerät abzwicken. "Solche Arbeiten finden in der Jahreszeit zwischen Weihnachten und Ostern statt", erklärt der Baggerfahrer und ich erfahre von ihm auch: "Im Winter ist die Arbeit ruhiger, weil ich auf dem Straßenbelag fahre. Im Sommer wird jedoch in die Erde gegraben, da habe ich Erd-, Kanal- und Straßenbauaufträge, und die sind immer mit Hindernissen verbunden. Es kann einem passieren, dass man versehentlich eine Versorgungsleitung beschädigt, eine Strom- oder gar eine Gasleitung!" Es ist ein wirklich sehr verantwortungsvoller Beruf, der allerhöchste Aufmerksamkeit erfordert. Gekonnt lenkt Biersack das Gefährt hin und her, zwickt immer wieder Äste ab und transportiert sie zur gewünschten Ablagestelle. Die Warnblinkanlage ist an. Ein oranges Rundumlicht blinkt unentwegt. Andere Verkehrsteilnehmer werden so gewarnt. Zu den Kollegen in der Firma hat der Baggerfahrer wenig Kontakt, da er ja auf wechselnden Baustellen (bis Regensburg, Selb oder Neutraubling) ist. Dort lernt er dafür andere Menschen kennen.

Fotos: Emil Jenne - (1) Roland Biersack im Führerhaus eines Mobilbaggers. (2) Eine Ausschilderung vor Neustadt am Kulm kündigt die Straßenbaustelle an, auf der Roland Biersack arbeitet. (3) Gehölzpflege mit dem Radbagger. (4) Roland Biersack beim Arbeiten mit der hydraulischen Baumschere des Radbaggers.

Foto: Familie Biersack - Opa Georg Biersack mit Enkel Roland Biersack im ersten Lebensjahr

Ausstellung 360 Jahre Gößweinstein-Wallfahrt vom 9. bis 23. März 2014 im Gagglhof Kirchenthumbach

Vom 9. bis 23. März 2014 werden im "Gagglhof" in der Auerbacher Straße 24 in Kirchenthumbach Bilder, Utensilien, Videos, Collagen, Berichte und Daten zum Thema 360 Jahre Wallfahrt der Pfarrgemeinde Kirchenthumbach nach Gößweinstein gezeigt. Der Eintritt ist frei! Programm und Öffnungszeiten: Sonntag, 9. März 15 Uhr Eröffnung 16 Uhr Vortrag und Bildpräsentation von Frau Dr. Regina Urban, anschließend Ausstellung, Samstag, 15. März 16 bis 20 Uhr Ausstellung, Sonntag, 16. März 14 bis 17 Uhr Ausstellung, Kaffee und Kuchen, Freitag, 21. März 18 bis 21 Uhr Ausstellung, Gespräche, Sonntag, 23. März 14 bis 17 Uhr Ausstellung, Kaffee und Kuchen, 17 Uhr Andacht im Gagglhof, mitgestaltet von Musikern der Wallfahrt, Ausklang und Abschluss der Ausstellung.

Weitere Besichtigungstermine können vereinbart werden unter Telefon (0 96 47) 1314 oder (0 96 47) 1000, Infos über den Gagglhof im Internet unter: www.gagglhof.de/

Foto/Fotogemäldekunstwerk: Emil Jenne - Der Gagglhof, Auerbacher Straße 24, Kirchenthumbach

Das Gelübte des Christof Seemann aus Vorbach zum Dank der Hl. Maria vom Pinzigberg

Wenn es uns Menschen gut geht, wenn wir gesund sind, einen Arbeitsplatz und genügend Geld haben, schön wohnen können und unbeschwert so dahin leben dürfen, dann brauchen wir auch keinen seelischen Rettungsanker. Spiritualität ist dann eher was zum Belächeln, eventuell eine momentane g'spinnerte Phase, die wir durchmachen oder wir rennen halt in die Kirche, damit wir dazugehören im konservativen Dorf, wo wir Dinge manchmal bloß deshalb tun, weil wir Angst vor dem Neuen haben und das Althergebrachte als das unsterblich Allein-Richtige verehren, so als gäbe es nix besseres und keine Weiterentwicklung in der Welt. Es ändert sich ständig alles. Das beginnt bei den Jahreszeiten und endet mit den iPhone-Versionen. Immer diese schrecklichen Nicht-Stillstände - stimmt's? Heute sind ja viele Leute aufgeklärt, also fällt es uns immer schwerer, eine eigene Spiritualität in Erwägung zu ziehen. Aber wenn es ernst wird, dann sieht das ganz anders aus. Wir sind eben nicht nur Überreste eines Urknalls, bestehen nicht nur aus Sternenstaub, unterliegen nicht nur naturwissenschaftlichen Gesetzen, wenn diese auch eine unabwendbare Lebenswahrheit sind, die wir nicht verdrängen oder belächeln sollten, genauso wenig wie das andere. Das andere? Das ist unser Wesen. Ein ängstliches, abhängiges, empfindliches, verletzbares, fehlerbehaftetes, an einem banalen, hauchdünnen Faden hängendes, nicht so recht erklärbares Hier-Seiendes. Darum geht es in diesem Beitrag. Christof Seemann aus Vorbach, der heuer auf seinen 79. Geburtstag zusteuert, erzählt: "Ich bin schon ein Marien-Verehrer. Das hat die Not gebracht, im Krankenhaus. Hunger hatte ich keinen, als ich am Tropf mit künstlicher Ernährung hing. Aber Durst! Ich hätte einen ganzen Weiher austrinken können. Aus fünf eitrigen Löchern in meinem Körper wurden Schläuche nach außen geführt. Ich habe nicht mehr plaudern können, war froh, wenn mich niemand angerufen hat. Ich bin 16 Wochen im Krankenhaus gewesen und hätte danach noch auf Kur gehen sollen! Das habe ich aber dann nicht gemacht. Ich habe wieder schreiben und lesen lernen müssen - auch das Gehen! Da sieht die Welt ganz anders aus. In so einer Situation, da ruft man alle Heiligen an. Wenn ich etwas verloren habe, dann bitte ich den Hl. Antonius um Hilfe, da brauch' ich nicht extra auf den Pinzigberg geh'n. Aber in dieser Zeit, da hab' ich der Hl. Maria versprochen, dass ich immer regelmäßig zur Pinzigbergkapelle hinaufgehen werde." Am 13. Januar 2014 ist es nun schon das 198. Mal, dass Seemann sein Versprechen hält, nachdem er nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus im Jahr 1996 wieder gehen konnte. Mit einem Lächeln im Gesicht wandert er mit der Rosenkranzgruppe freudig auf den Pinzigberg hinauf, so wie immer an jedem 13. des Monats. "Seit meiner Entlassung aus dem Krankenhaus lass' ich alles liegen und stehen und gehe bei jedem Wetter mit. Um 14:30 Uhr geht's los. Mit Ausnahme Silvester, da geht's schon um 14 Uhr los.", verkündet Seemann. Die meisten kommen aus den Orten um Auerbach, z. B. aus Degelsdorf, Ohrenbach, Ranzenthal, es sind aber auch manchmal Gläubige aus Kirchenthumbach, Schlammersdorf und Menzlas darunter. Betend pilgert die Gruppe zur Kapelle hinauf. Auch in der Kapelle wird gesungen und gebetet. Es ist kalt hier drinnen. Aus den Mündern steigt sichtbar warmer Hauch, wenn es heißt: "Oh Maria, steh' uns bei!" Doch wie ist der Kreuzweg mit den 14 Stationen und einem Schlussstein entstanden? Der damalige Auerbacher Pfarrer Johann Ritter, ein sehr großer Marien-Verehrer, hatte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges geschworen, den Kreuzweg zu organisieren, falls die Stadt von den Amerikanern verschont bliebe. Das trat ein und der Kreuzweg entstand. Angehörige von deutschen Soldaten aus der Gegend Auerbach, die im Krieg gefallen sind, finanzierten das. Auf der Rückseite jeder Station ist eine Gedenktafel mit den Namen und Lebenszeitdaten der Gefallenen befestigt.

Fotos: Emil Jenne - (1) Ein Schild am Ortsausgang von Degelsdorf, nördlich von Auerbach i. d. OPf., weist den Weg zur Pinzigbergkapelle. (2) Eine von 14 Kreuzwegstationen auf dem Weg hinauf zur Pinzigbergkapelle. (3) Christof Seemann mit Rosenkranzbetenden. (4) Rosenkranzgruppe vor der Pinzigbergkapelle (5) Bild der Hl. Maria vom Pinzigberg (6) Christof Seemann betet in der (7) Pinzigbergkapelle. 14 Gedenktafeln der 14 Kreuzwegstationen: (8) Zur Erinnerung an den Priestersoldaten Rudolf Filchner, vermisst bei Stalingrad seit 1943, 31 Jahre alt, (9) Zum Gedenken an unseren lieben Sohn und Bruder Jakob Götz, gefallen am 25. Mai 1942 in Russland, 22 Jahre alt, (10) Zum Gedenken an unseren lieben Sohn und Bruder Sebastian Feder, gefallen am 26. Juli 1943 in Russland, 21 Jahre alt, (11) Zum Gedenken an unseren einzigen lieben Sohn Josef Zitzmann, gefallen am 27. März 1945 in Ungarn, 23 Jahre alt, (12) Zum Gedenken an unsere lieben Söhne und Brüder Georg Brütting, gefallen am 8. Oktober 1942 in Russland, 22 Jahre alt, und Hans Brütting, gefallen am 4. Dezember 1942 in Russland, 22 Jahre alt, (13) Zum Gedenken an unseren lieben Sohn und Bruder Fritz Burger, vermisst seit 12. März 1915 in Frankreich, (14) Zum Gedenken an meinen lieben Gatten und uns liebenden Vater Josef Friedl, gefallen am 27. November 1943 in Russland, 29 Jahre alt, (15) Zum Gedenken an meinen lieben Gatten und uns liebenden Vater Josef Zeilmann, gestorben am 16. November 1943 in Riga, 29 Jahre alt, (16) Zum Gedenken an unsere lieben Söhne und Brüder Josef Rupprecht, gestorben am 19. Mai 1947 in Russland, 28 Jahre alt, und Hans Rupprecht, gefallen am 21.12.1944 i. West., 24 Jahre alt, (17) Zur Erinnerung an unsere Söhne und Brüder Xaver Hösl, gefallen am 4. Dezember 1941 in Russland, 24 Jahre alt, und Johann Hösl, gefallen am 26. Februar 1945 in Schlesien, 30 Jahre alt, (18) Zur Erinnerung an unsere gefallenen Söhne und Brüder Josef, Johann und Michel Grüner von Degelsdorf, (19) Zur Erinnerung an unseren Sohn und Bruder Hans Feder, gefallen am 19. Februar 1945, 22 Jahre alt, (20) Zum Gedenken an unseren lieben Sohn und Bruder Josef Lederer, gefallen am 4. Mai 1945 in Beelitz bei Berlin, 18 Jahre alt, Student von Zogenreuth, (21) Zur Erinnerung an unseren Sohn und Bruder Konrad Ficker, Alumn im Priesterseminar Regensburg, gefallen am 28. Januar 1945 27 Jahre alt in Ungarn. (22/23/24) Kreuzweg-Schlussstein, vorderseitig mit einem Gebet, bestehend aus 6 Dreizeilern, rückseitig Tafel zum Gedenken an die Jugendfreunde Günther Keuchl, Abiturient, geboren am 17. Februar 1924, gefallen am 11. September 1944 bei Metz, und Hans Ruder, Abiturient, geboren am 21. Februar 1924, gefallen am 29. Mai 1945 in Jüterbog, sowie Karl Belz, Abiturient, geboren am 8. Januar 1923, gefallen am 24. Dezember 1943 in Russland.

Besuch des Archäologischen und heimatkundlichen Arbeitskreises rund um den Rauhen Kulm im Haus der Heimat, Heimatkundliches Museum Pressath

Am 17. Februar 2014 um 18 Uhr trafen sich vor dem Haus der Heimat (Bild 1), dem Heimatkundlichen Museum Pressath 20 Personen, darunter Josef Püttner und Georg Pittner aus Schlammersdorf, Sigurd Burucker und Josef Schöcklmann aus Oberbibrach, Manfred Müller aus Unterbibrach, Michael Biersack aus Burggrub, Kornelia Götz aus Tremmersdorf, Hans Bäte aus Kulmain, Käthe Pühl und Carla Knoben aus Neustadt am Kulm, Ernst Grünbauer aus Krummennaab, Eckhard Bodner aus Pressath, Rudi Keck aus Zessau, Anton Heindl, Rainer Sollfrank und Hans Rösch aus Kemnath (Heimatkundlicher Arbeits- und Förderkreis Kemnath und Umgebung e. V.) und der Kreisheimatpfleger des Landkreises Tirschenreuth Robert Schön aus Immenreuth. Frau Barbara Zankl (Bild 3) referierte über die Geschichte und Verteidigung von Pressath im Jahr 1633 (Bilder 2 und 6). Gezeigt wurden u. a. eine Fahne des Handwerk- und Gewerbevereins vom 29. Mai 1898 (Bild 5), ein Mutter-Kind-Zimmer (Bild 4) und ein Aussteuerschrank (Bild 7).

Fotos und Recherche: Manfred Müller aus Unterbibrach

Landschaftsfotos unserer Heimat

Foto: Herbert Habermann aus Vorbach, März 1992 - Morgenstimmung mit Blick auf Oberbibrach

Nico Lindner aus Kirchenthumbach auf der Suche nach dem richtigen Ausbildungsplatz

Der Beginn einer Ausbildung ist zugleich auch der Anfang eines neuen Lebensabschnitts, das Aufgeben von Vertrautem und das Einlassen auf das ungewisse Unbekannte, der Einstieg in die Welt der Erwachsenen, in das künftige Berufsleben. Der 15 Jahre alte Nico Lindner aus Kirchenthumbach ist in dieser Phase. "Ich empfinde sowohl Angst als auch Freude bei der Ausbildungsplatzsuche", sagt er, "Angst, ob ich die richtige Firma finden werde. Es sollte am besten ein großes Unternehmen sein, das einen sicheren Arbeitsplatz mit besseren Bedingungen anbieten kann. - Aber auch Freude. Denn ich habe dann Geld, kann mir selber Sachen kaufen und bin nicht mehr so abhängig von meinen Eltern." Die Schüler untereinander tauschen sich über dieses Thema nicht besonders aus. Er meint: "Das macht eher jeder für sich." Die erste Bewerbung hat er schon geschrieben und abgesendet: "Für einen Praktikumsplatz in einem Metallberuf!", erzählt er mir. Für alle Fälle informiert er sich am 6. Februar 2014 aber zusätzlich auf der Ausbildungsmesse im Schützenhaus in Oberbibrach. Sein Vater Gerhard Lindner unterstützt ihn bei der Ausbildungsplatzsuche und ist mit ihm hingefahren. Von den Rednern an diesem Abend beeindruckt den Nico besonders Albert Rupprecht, weil "er so frei redet", wie Nico es ausdrückt. Rupprecht gibt allen Jugendlichen den Tipp, dass sie selber für sich entscheiden sollten, was sie einmal werden möchten und dass sie sich nicht von ihrem Umfeld beeinflussen lassen sollten. Auf den nachfolgenden Seiten präsentiert Dumbach-NEWs eine fotografische Dokumentation des Abends.

Fotos: Emil Jenne - Der 15-jährige Nico Lindner aus Kirchenthumbach informiert sich bei der Ausbildungsmesse in Oberbibrach über Ausbildungsplatzangebote. Sein Vater Gerhard Lindner unterstützt ihn dabei. Fotografische Dokumentation der Ausbildungsplatzmesse im Schützenhaus von Oberbibrach mit den ausstellenden Firmen und Organisationen, darunter die Redner des Abends: CSU Bundestagsabgeordneter MdB Albert Rupprecht, 1. Bürgermeister von Vorbach Werner Roder, CSU Schlammersdorf Gerhard Wiesnet und CSU Kirchenthumbach Josef Schreglmann. Martin Wiesend sorgt während der Ausbildungsmesse in Oberbibrach für Getränke-Nachschub.

Hurra, Basalter ist da! - Püttner Bräu freut sich über den 10. Zuwachs ihrer Bierfamilie --- PR-Anzeige ---

Der 14. Februar 2014 war beim Brauereigasthof "Der Braumoister" in Schlammersdorf ein ganz besonderer Tag: Ein Bier-Geburtstag! Die Biere namens Lager, Pils, Export, Böckl, Radler, Weißbier, P2000, Zoigl und Weißbier leicht freuten sich über die Geburt ihres 10. Geschwisterchens: Name: Basalter, Geschlecht: Dunkel, Geburtstag: 14.02.2014, Geburtsort: beim Braumoister in Schlammersdorf, Gewicht: 12,9 % Stammwürze und 5,2 % Alkohol, Größe: 0,5 l Flasche. Über 120 Gäste probierten am Abend des Bier-Geburtstages das neugeborene "Basalter", darunter die Landräte der Landkreise Neustadt a. d. Waldnaab und Tirschenreuth Simon Wittmann und Wolfgang Lippert, der 1. Bgm. von Vorbach Werner Roder und der 1. Bgm. von Neustadt am Kulm Wolfgang Haberberger. Püttner Bräu, Brauereigasthof "Der Braumoister", Hauptstraße 11, 95519 Schlammersdorf, Telefon (0 92 05) 292, Fax (0 92 05) 9 88 10 38, www.puettner-braeu.de/, braumoister@brauerei-puettner.de

Fotos: Emil Jenne - Bierflaschen mit Etikett Basalter Dunkel von Püttner Bräu Schlammersdorf.

GLÜCH-L-ICH

GESELLT DAS "L" VON LIEBE SICH
ZU DEINEM "GLÜCK" UND "ICH",
DANN BIST DU
"GLÜCK-L-ICH".
 
Emil Jenne

Foto: Emil Jenne - Trockene Gräser wiegen sich im Wind

W E R B E I N S E R A T E / W E R B U N G:

Trendhouse GmbH, Pegnitz, Jeans & Sportswear

Trendhouse GmbH, Jeans & Sportswear, Hauptstr. 25, 91257 Pegnitz, Telefon (0 92 41) 8602, E-Mail: trendhouse.pegnitz@gmx.de, Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 9 bis 18.30 Uhr, Sa. 9 bis 13 Uhr

Raiffeisenbank Weiden e. G., Weiden i.d. OPf.

Raiffeisenbank Weiden e. G., Johannisstr. 31, 92637 Weiden i. d. OPf., Telefon (0961) 405-0, Domain: www.rb-weiden.de, Unsere Ü16-Events im Juni 2014: Wild Wake & Ski am Steinberger See, Freitag, 6. Juni 2014, Anmeldung möglich ab 28. April und ProKart Raceland Wackersdorf, Freitag, 13. Juni 2014, Anmeldung möglich ab 5. Mai

Fernseh Schmidt, Inh. Hubert Schmidt, Eschenbach i. d. OPf., Fernsehen, DAT, Radio, EDV, Video, Metz

Fernseh Schmidt, Inh. Hubert Schmidt, Radio- und Fernsehtechniker mit Meisterbrief, Marienplatz 36 / am Rathaus, 92676 Eschenbach i. d. OPf., Telefon: (0 96 45) 9 13 40, Fax: (0 96 45) 9 13 41, E-Mail: hubert-f.schmidt@t-online.de, Fernsehen, SAT, Radio, EDV, Video, Stromsparend, gesund und klar Fernsehen, Vorteile von Metz Fernsehgeräten: 1. Kein indirekter Import von gesundheitsschädlichen Kunststoff-Ausdünstungen und aggressiven Stoffen aus dem Ausland, da Fertigung in Zirndorf, 2. zuverlässige Technik mit der Möglichkeit zum Austausch von Elektronikbausteinen und Platinen im Reparaturfall, 3. äußerst klarer Ton, 4. hervorragende Bildqualität

MBau, Reinhard Leipold, Bautenschutz-Fachbetrieb, Gebäudeabdichtung, Neubau, Altbau, Sanierung, Kellerabdichtung, Betonsanierung, Kirchenthumbach

Bautenschutz-Fachbetrieb MBau, Reinhard Leipold, Metzlasreuth 8, 91281 Kirchenthumbach, Telefon: 09647 - 14 28, Mobil: 0151 - 1620 1620, Email: info@mauer-trocken.de, Website: www.mauer-trocken.de, Gebäudeabdichtung, Neubau, Altbau, Sanierung, Kellerabdichtung innen und außen, Rissverpressung, Sanierputze, Innendämmung, Pilz- und Schwammbekämpfung, Bodenbeschichtung, Garage, Keller und sonstige Flächen, dezentrale Raumlüftung mit Wärmerückgewinnung, Betonsanierung

Landmetzgerei und Partyservice Kausler, Inh. Jörg Kausler, Schlammersdorf

Landmetzgerei und Partyservice Kausler, Inh. Jörg Kausler, Hauptstr. 17, 95519 Schlammersdorf, Party-Notruf Telefon (0 92 05) 277, Fax (0 92 05) 473, E-Mail: info@landmetzgerei-kausler.de, www.partyservice-kausler.de, Party-Service, Firmenfeier, Familienfeste, Platten-Service, Präsentkörbe, Verleih-Service

Wolfgang Biersack, Fuhrunternehmen und Baggerbetrieb, Schlammersdorf

Wolfgang Biersack, Fuhrunternehmen und Baggerbetrieb, Hauptstr. 1, 95519 Schlammersdorf, Telefon (0 92 05) 255, Mobil (0160) 90 59 07 42, E-Mail: info@biersack-transporte.de, Domain: www.biersack-transporte.de. Wir transportieren für Sie: Schotter, Sand, Kies, Humus, Erdaushub, etc. . . Wir führen Baggerarbeiten zuverlässig für Sie aus: Bauaushub, etc. . .

Haus- und Grundbesitzerverein Weiden und Umgebung e. V., 1. Vorstand Willibald Härning, Weiden i.d. OPf.

Haus- und Grundbesitzerverein Weiden und Umgebung e. V., 1. Vorstand Willibald Härning, Untere Bauscherstr. 21, 92637 Weiden, Telefon (0961) 63 36 66, Fax (0961) 6 34 99 39, E-Mail: info@haus-grundbesitzerverein-weiden.de, Domain: www.haus-grundbesitzerverein-weiden.de. Unsere Bürozeiten: Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag: 9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr, Freitag: 9 bis 12 Uhr, Kostenlose Parkplätze vor dem Haus! Rufen Sie doch einfach an oder schauen Sie am besten gleich selber vorbei - bei Ihrem Haus- und Grundbesitzerverein!

Das Beste oder nichts - seit über 100 Jahren für die Nördliche Oberpfalz!

Als Mitglied erhalten Sie hier Beratungstermine je nach Sachlage bei unseren Fachberatern: 3 Rechtsanwälte (auch für Erbrecht), 2 Steuerberater, 2 Architekten, 2 Finanzfachleute, 1 Versicherungsfachmann. Hier erhalten Sie alle für den Haus- und Grundbesitz erforderlichen Formulare. Mietverträge für Wohnraum, Eigentumswohnung, gewerbliche Nutzung, Garagen, sowie Pachtverträge für Garten- und landwirtschaftliche Grundstücke auf neuestem Stand der Rechtsprechung (auf Wunsch auch per Post), Vergleichsmieten für Ihren Wohnungsmietpreis. Wir rechnen für Sie die Hausnebenkosten nach der neuesten Betriebskosten- und Wohnflächenverordnung schnell und unanfechtbar ab und wir geben Ihnen Auskunft über die Zahlungsfähigkeit von Mietinteressenten (Bonitätsprüfung).

Kreuzfahrt - auch für Nichtmitglieder:

Kreuzfahrt von Burgund bis Monaco zum Reisegruppenpreis: Der Haus- und Grundbesitzerverein Weiden und Umgebung e. V. fährt vom 23. August bis 6. September 2014 in einem luxuriösen Schiff (5 Sterne) auf der Rhóne und Saóne durch Südfrankreich. Ein moderner Fernreisebus bringt Sie zur Einschiffung. Mit dieser Kreuzfahrt ist südfranzösisches Lebensgefühl garantiert. Malerische Natur und Erholung auf dem Wasser - mit viel Genuss. Angelegt wird in Trevoux, Arles, Avignon und Mácon. Das Schiff fährt durch die Schluchtenlandschaft des Ardéche-Gebietes nach Port St. Louis. Man kann Nizza, Monaco, Marseille sowie die Gourmethauptstadt Lyon kennen lernen. Hier geht unser Südfrankreich-Erlebnis wieder zu Ende. Der Schiffseigner gewährt dem Haus- und Grundbesitzerverein Weiden Sonderrabatte! Anmeldungen (auch von Nichtmitgliedern) werden ab sofort in der Geschäftsstelle entgegen genommen unter Telefon: (0961) 63 36 66

Das bieten wir unseren mehr als 4000 Mitgliedern:

Als Mitglied entstehen Ihnen keine Kosten für diese Beratungen: Rechtsberatung (auch Erbrecht), Steuerberatung, Technische Bau-/Renovierungsberatung, Rund-um's-Haus-Beratung, Finanzierungsberatung, über Zuschüsse und günstige Darlehen für Bau-, Renovierungs- und Wärmedämm-Maßnahmen, Versicherungsberatung, über richtigen und günstigen Versicherungsschutz für Haus- und Grundbesitz, Persönliche Sprechstundenberatung.

Als Mitglied ersparen Sie sich "mehrere 100,- Euro": verbilligter Strom (Ökostrom), verbilligtes Gas (Ökogas), verbilligtes Heizöl, verbilligte Holz-Pellets, verbilligtes Tanken (Benzin und Diesel), verbilligte Kaminkehrerarbeiten, verbilligte Baustoffe, verbilligter Einkauf im Baumarkt, verbilligte Hausbesitzer-Versicherung, verbilligte Rechtsschutz-Versicherung, verbilligte Haftpflicht-Versicherung.

Als Mitglied sind Sie damit auf der "sicheren Seite": Mietverträge für Wohnraum, gewerblich genutzte Räume, Eigentumswohnungen, Garagen, Garten- und landwirtschaftliche Grundstücke, alle sonstigen erforderlichen Formulare, Ermittlung von Vergleichsmieten, Bonitätsprüfung für Mietinteressenten, Erstellung/Abrechnung Hausnebenkosten, seriöse Vermittlung für Hausverwaltung, Winterdienst, Gutachter, Hauskauf, Haus-Verkauf, Wohnungsauflösung, Schimmelbeseitigung, Begleitung bei Wohnungsbegehung, etc. . . Regelmäßige Information der Mitglieder (Mitteilungsblatt und Mitgliederversammlungen).

Foto: Vorstand (v. l.) des Haus- und Grundbesitzerverein Weiden und Umgebung e. V.: Schriftführer Heribert Schrott, 1. Vorstand Willibald Härning, Schatzmeister Michael Hösl und 2. Vorstand Lutz Freiherr von Hirschberg vor unserem Geschäftshaus in Weiden in der Unteren Bauscherstr. 21 (zwischen Kaufland und BayWa)

Verlag Mensch und Gedanke, Inhaber Emil Jenne, Full Service Werbeagentur, Pepsites websites, Internetprogrammierung, Webdesign

Verlag Mensch und Gedanke, Inhaber Emil Jenne, Full Service Werbeagentur, Pepsites verwirklicht websites! Internetprogrammierung, Webdesign. Im Inserat sind Preisbeispiele für Drucksachen: Flyer, Faltblatt, Plakat, Katalog, Vereinszeitung, Präsentationsmappe . . . und viele weitere Angebote von der kleinen Visitenkarte bis zur Buswerbung! Domains: 1. Werbeagentur: www.verlag-mensch-und-gedanke.de. 2. Internetprogrammirung und Webdesign: www.pepsites-websites.de. 3. Fotografie: www.fotograf-jenne.de.

Eine Seite Werbeinserat in den Dumbach-NEWs kostet nur 55,00 Euro inkl. USt.! Chance nutzen, inserieren, anrufen: Telefon (0 96 47) 9 28 73 60

Foto: Emil Jenne - Hydrant in Metzenhof

Florian Barth, Auerbach i.d. OPf., Welluck, Fenster, Türen, Rollläden, Insektenschutz, Terrassendächer, Garagentore, Markisen, Jalousien

Florian Barth, Fenster und Türen, Welluck 35, 91275 Auerbach i.d. OPf., Telefon (0 96 43) 206 290-3, Mobil (0151) 187 706 86, info@barth-fenster.de, www.barth-fenster.de. Termin nach Vereinbarung. Haustüren, Innentüren, Sonnenschutz, Rollläden, Insektenschutz, Terrassendächer, Garagentore, Markisen, Jalousien, Plissee, Dachflächenfenster und Zubehör, Reparaturen, Ersatzteile, Kundendienst, Treppen und Geländer, Trockenbau, Fußböden, individuelle Möbel, Beratung, Planung, Montage

Foto Creativ, Eva-Maria Windisch, Pressath

Foto Creativ, Eva-Maria Windisch, Hauptstr. 4, 92690 Pressath, Telefon (0 96 44) 6 80 93 69, Domain: www.fotocreativ-art.de, www.facebook.com/foto.creativ. Bilder und Aktionen im Internet!

Gasthaus zur Holzmühle, Schlammersdorf, frische Karpfen essen

Gasthaus zur Holzmühle, Holzmühle 1, 95519 Schlammersdorf, Telefon (0 96 45) 388, Fax (0 96 45) 6 01 52 20, E-mail holzmuehler@web.de, Geöffnet / Öffnungszeiten: Di. + Mi. 11.30 - 24 Uhr, Freitag 11.30 - 1 Uhr, Samstag 10 - 1 Uhr, Sonntag 10 - 24 Uhr, Ruhetage: Montag und Donnerstag. Fastenzeit ist Karpfenzeit bis Ende April! Karpfen blau, gebacken, auch als Filet, aus eigenen Teichen und frisch gekeschert! Vorbestellung! Neu gestalteter Nebenraum!

RMS GmbH, Gärtnermeister Michael Neugebauer, Trabitz, Gartenbau, Landschaftsbau, Rasenpflege, Mähservice, Landschaftspflege, Gartengestaltung, Pflasterbeläge, Plattenbeläge

RMS GmbH, Gärtnermeister Michael Neugebauer, Burkhardsreuth 3, 92724 Trabitz, Telefon: (0 96 44) 6172, Fax: (0 96 44) 8930, Mobil: (0152) 33 70 82 42, E-Mail: neugebauer@rms-gmbh.net, Domain: www.rms-gmbh.net, Gartenbau, Landschaftsbau, Rasenpflege, Mähservice, Landschaftspflege, individuelle Gartengestaltung, Pflasterbeläge, Plattenbeläge, Stufenbau, Mauerbau, Natursteinarbeiten, Erdarbeiten, Pflanzarbeiten, Rasenbau, Rasenpflege, Beratung, Konzeptionierung, Ausführung und Pflege aus kompetenter Hand!

CSU Ortsverband Kirchenthumbach (Josef Schreglmann), CSU Ortsverband Schlammersdorf (Gerhard Wiesnet) und CSU Ortsverband Vorbach/Oberbibrach (Peter Stickling), Termine: 7. März 2014 Starkbierfest in der Melchnerhalle in Moos, Kommunalwahl am 16. März 2014

CSU Ortsverband Kirchenthumbach (Josef Schreglmann), CSU Ortsverband Schlammersdorf (Gerhard Wiesnet) und CSU Ortsverband Vorbach/Oberbibrach (Peter Stickling). Individuell gestalten, gemeinsam zupacken! "Gemeinsam zupacken . . . Arbeit und Erfolg teilen!", so heißt die Devise unserer drei CSU- Ortsverbände im Gemeindegebiet. Mit 150 Mitgliedern im Rücken können wir vieles realisieren. Letztes Jahr waren es z. B. die Radltour mit den Kindern im Rahmen des Ferienprogramms und die "Zoigl-Busfahrt". Und dieses Jahr fand im Februar in Oberbibrach die zweite Ausbildungsmesse statt. Die Termine im März 2014: Freitag, 7. März 2014, ab 19 Uhr: Traditionelles Starkbierfest in der Melchnerhalle in Moos. Die Bevölkerung ist herzlichst dazu eingeladen. . . Sonntag, 16. März 2014, Kommunalwahl 2014! Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Stimme die Kandidaten und Kandidatinnen der drei CSU-Ortsverbände Kirchenthumbach, Schlammersdorf und Vorbach/Oberbibrach!