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Dumbach-NEWs, Die kleine bunte Zweimonats-Zeitung, Ausgabe September/Oktober 2014, kostenlos: Titel-Foto: Emil Jenne - Hinter dem Ort Hagenohe werden 200 m hohe Windkraftwerke errichtet (Baustelle am 15.08.2014). Titelthemen: Der Windkraftanlagen-Wahnsinn und seine Opfer +++ Kirchenthumbacher Imker zeigen Kindern, wie der Honig ins Glas kommt +++ Vorstellung von Büchern heimatlicher Autoren - Friedrich Eschenbacher: Ohne Raum und Zeit - Das siderische Pendel +++ Kunsthistorische Kirchenführung und Zirkendorfer Kirchweih am 14. September 2014 Tag des offenen Denkmals +++ Preisschafkopf und Hascharada Oktoberfest der Feuerwehr Heinersreuth in nagelneuer Halle vom 10. bis 12. Oktober 2014. Rückseite: Zum Angedenken an Georg Kopp aus Pfaffenstetten - Vor einem Jahr, am 7. Oktober 2013, verstarb Georg Kopp aus Pfaffenstetten. Er ging 40 Jahre lang als Sicherheitsperson auf den Wallfahrten von Kirchenthumbach bis Gößweinstein hin und zurück voran. Foto Rückseite: Emil Jenne - Georg Kopp auf seiner letzten Wallfahrt am 25. Mai 2013.
Die Kirchenthumbacher Zeitung Dumbach-NEWs steht für freien und unabhängigen Journalismus. Die Themen und Texte in diesem Blatt, sowie die Aufmachung sind qualitativ hochwertig, sowie fair und kritisch recherchiert. Die Zeitung ist zugleich eine Art Kunstwerk. Das Format ist klein und quer, weil von einem Querdenker stammend. Wenn Sie jemand einmal fragen sollte: "Was sind eigentlich die Dumbach-NEWs?" Dann antworten Sie am besten: "Die Menschen hier!" In dieser Ausgabe kommen die Opfer der Windkraftanlagen bei Hagenohe und Altzirkendorf zu Wort! Emil Jenne, Bürgerinitiative gegenwind-ueberall.de, Telefon (0 96 47) 92 87 36 0, Windkraftanlagen sind Unsinn überall! Inserentenliste: Die Veröffentlichung dieser Ausgabe wurde finanziell unterstützt von: Florian Barth, Küchen, Fenster und Türen, Welluck 35, 91275 Auerbach i. d. OPf., Telefon (0 96 43) 206 290-3 - Gasthaus zur Holzmühle, Inh. Anni Lang, Holzmühle 1, 95519 Schlammersdorf, Telefon (0 96 45) 388, Fax (0 96 45) 6 01 52 20, E-Mail: holzmuehler@web.de - MBau, Bautenschutz-Fachbetrieb, Inhaber Reinhard Leipold, Metzlasreuth 8, 91281 Kirchenthumbach, Telefon (0 96 47) 1428, E-Mail: info@mauer-trocken.de - Raiffeisenbank Weiden e. G., Johannisstr. 31, 92637 Weiden i. d. OPf., Telefon (0961) 405-0, Domain: www.rb-weiden.de - RMS GmbH, Garten- und Landschaftsbau, Rasenpflege und Mähservice, Landschaftspflege, Gärtnermeister Michael Neugebauer, Burkhardsreuth 3, 92724 Trabitz, Telefon (0 96 44) 6172, Fax (0 96 44) 8930, Mobil (0152) 33 70 82 42, E-Mail: neugebauer@rms- gmbh.net - Fernseh Schmidt, Inh. Hubert Schmidt, Marienplatz 36, 92676 Eschenbach i. d. OPf., Telefon (0 96 45) 9 13 40,  Fax (0 96 45) 9 13 41, E-Mail: hubert-f.schmidt@t-online.de - Trendhouse GmbH, Jeans & Sportswear, Hauptstr. 25, 91257 Pegnitz, Telefon (0 92 41) 8602, E-Mail: trendhouse.pegnitz@gmx.de - Elektro-Technik Wohlrab, Inh. Harald Wohlrab, Kalvarienberg 21, 92676 Eschenbach i. d. OPf., Tel. (0 96 45) 8653, Fax (0 96 45) 6360. Neben den Inserenten gibt es auch private Förderer: Feuerwehr Heinersreuth - Herbert Habermann aus Vorbach - Silvia und Hubert Schwindl aus Haar - Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Stefan Trummer & Bibianna Babczynska, Am Schlatterbrunn 5, 91281 Kirchenthumbach, Telefon (0 96 47) 92 96 66, E-Mail: schoene.zaehne@gmx.de, Domain: www.2xjährlich.de - und weitere Personen, die namentlich nicht genannt werden möchten. Hier kann auch Ihr Name oder Ihre Adresse stehen, wenn Sie in den Dumbach-NEWs inserieren oder die Zeitung als Privatperson fördern! Foto: Emil Jenne - Gartenkreuzspinne Araneus diadematus. Impressum: Herausgeber, Verlag, Redaktion, Gestaltung und Anzeigenservice . . . Inserat-/PR-Preise . . . Gebiet, Ausgabe und Auflage . . .
Werbeinserate, Werbung: MBau, Reinhard Leipold, Bautenschutz-Fachbetrieb, Gebäudeabdichtung, Neubau, Altbau, Sanierung, Betonsanierung, Metzlasreuth 8, 91281 Kirchenthumbach, Telefon: 09647 - 14 28, Mobil: 0151 - 1620 1620, Email: info@mauer-trocken.de, Website: www.mauer-trocken.de, Kellerabdichtung innen und außen, Rissverpressung, Sanierputze, Innendämmung, Pilz- und Schwammbekämpfung, Bodenbeschichtung, Garage, Keller und sonstige Flächen, dezentrale Raumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Raiffeisenbank Weiden e. G., Johannisstr. 31, 92637 Weiden i. d. OPf., Telefon (0961) 405-0, (Mo. - Fr., 8:00 - 18:00 Uhr), Domain: www.rb-weiden.de. Aufgepasst! Der Raiffeisen Prima-Giro-Club besucht den Tiergarten Nürnberg am Samstag, den 11. Oktober 2014. Anmeldungen nehmen wir gerne in allen 18 Geschäftsstellen ab 1. September 2014 entgegen. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!
Der Kern der Wahrheit. Da offen-bart er sich, der Kern . . . der Geist der Wahrheit! Wenn du ganz und gar empathisch wirst für diese Frucht und vollkommen hin-durch-schaust, dann kannst du erkennen, dass das gesamte Universum, ja die ganze Wahrheit sich in diesem für uns Menschen selbstverständlichen Anblick einer geöffneten Zwetschge spiegelt. Und nur aus Respekt und Achtsamkeit entstehendem Sinnesrausch kannst du spüren, dass dieser Kern der Wahrheit auch in Dir innewohnt . . . Margit Brütting aus Thurndorf. Foto: Emil Jenne - Aufgeplatzte, vom Baum heruntergefallene Zwetschge.
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 . . . Der 1. Vorsitzende des Imkervereins Kirchenthumbach, Alfons Wilterius, hielt einen kurzen Einführungsvortrag. Danach zeigte Ziegler einen Film über die Imkerei. Die Kinder sahen Bienen hinter Glas, durften Honigwaben anfassen, konnten selber Honig schleudern und probieren. Es gab auch Spielmöglichkeiten: Ein Bienenquiz und das Honigglaswerfen. Der Schriftführer des Vereins, Florian Kroher, und viele andere Personen halfen tatkräftig mit, dass alle Besucher einen lehrreichen und geselligen Nachmittag erlebten. Wilterius, der seit 1963 Imker ist, erzählte mir so einiges über den Verein und über Bienen. Sie waren ursprünglich Waldbewohner und haben einen Stachel, damit sie sich gegen ihre natürlichen Feinde wehren können, z. B. gegen Bären, Waschbären, Marder und Spechte. Die Imker kämpfen schon seit 30 Jahren mit Medikamenten gegen die schädlichen Varroamilben, leider ohne dauerhaften Erfolg. Der Imkerverein Kirchenthumbach hat 43 Mitglieder, davon 27 aktive, die Bienen halten. Das jüngste Mitglied ist 13 und das älteste 84 Jahre alt. "Imker kann jeder werden, der nicht unruhig ist", sagt Wilterius. Auch, wenn versucht wird, sanftmütige Bienenvölker zu züchten, muss man sich ihnen dennoch ruhig . . . Fotos: Emil Jenne - Der 1. Vorsitzende Alfons Wilterius hielt einen Vortrag. Danach führte Reinhold Ziegler den Film "Kinder besuchen den Imker" vor +++ Bienenkorb.
. . . nähern. Die stechlustigeren Bienen sind zwar schwerer zu handhaben, liefern dafür aber mehr Honig. Der Verein wurde 1904 von dem Heinersreuther Lehrer Schwarz und einem Herrn Kolb aus Engelmannsreuth gegründet. Vor 20 Jahren wurden noch 650 Bienenvölker betrieben, jetzt sind es nur noch 217. Die Imkersaison beginnt im August und endet mit der Honigernte im Juli. Wilterius erläutert: "Viele Bauern haben zwar ihre Landwirtschaft aufgegeben, aber die Bienen haben sie behalten, weil es einfach etwas ganz besonderes ist. Die Imkerei ist die Poesie der Landwirtschaft. Unser Imkerverein klärt die Menschen auf, vermittelt Wissen über Bienen und Honiggewinnung. Im Winter wärmen sich die Bienen gegenseitig auf, indem sie sich aneinanderschmiegen. Man kann sie dann sogar streicheln, so friedlich sind sie in der kalten Jahreszeit!" Im Winter bereiten die Imker sich für die wärmeren Jahreszeiten vor und fertigen z. B. die Holzrahmen, welche die Tiere später mit Bienenwaben ausbauen. Im Frühjahr, wenn die Temperaturen am Tage dann wieder 10° C erreichen, beobachten die Imker die ersten Aktivitäten ihrer Bienenvölker. Die Bienen sammeln an ihren Hinterbeinen Pollen, um sich selbst und ihren Nachwuchs zu versorgen. Versenkt man in einem Bienenstock ein leeres Rähmchen, dann beginnen sie sofort mit dem Wabenbau. Die Bienenkönigin . . . Werbeinserate, Werbung: Gasthaus zur Holzmühle, Inh. Anni Lang, Holzmühle 1, 95519 Schlammersdorf, Telefon (0 96 45) 388, Fax (0 96 45) 6 01 52 20, E-Mail: holzmuehler@web.de. Geöffnet: Di. und Mi. 11.30 - 24 Uhr, Freitag 11.30 - 1 Uhr, Samstag 10 - 1 Uhr, Sonntag 10 - 24 Uhr. Ruhetage: Montag und Donnerstag. Start der Karpfensaison am Freitag, den 26. September 2014, täglich bis Ostern! Vorbestellung! Karpfen blau, gebacken und auch als Filet, aus eigenen Teichen und frisch gekeschert. Foto: Emil Jenne - Bienen auf einer Bienenwabe.
. . . hat eine besondere Rolle im Bienenvolk. Zunächst arbeitet sie sich aus ihrer Wabenzelle und versucht, Nebenbuhlerinnen mit dem Giftstachel zu beseitigen. Wird sie daran vom Bienenvolk gehindert, muss sie einen zweiten Schwarm bilden, den sog. Nachschwarm, mit dem sie auszieht. Die anderen Konkurrentinnen kämpfen weiterhin um die Macht, wobei die flinkste und kräftigste siegt. Von Februar bis September legt diese dann bis zu 120.000 Eier, täglich können es bis zu 2000 sein, und sorgt so für Nachwuchs. Dabei wird sie vom Hofstaat mit hochwertigem Gelée Royale verpflegt. Fotos / Fotocollage: Emil Jenne - In der modernen Imkerei von Reinhold Ziegler in Lenkenreuth wird Honig geschleudert, "entdeckelte" Bienenwabe kommt in die Schleuder (Honigschleuder), Bienenkasten. +++ Hubert Hafner, Josef Dromann, Richard Fraunholz, Florian Kroher, Reinhold Ziegler, Alfons Wilterius, Georg Regner, Georg Rieger und Emma Schneider.
Werbeinserate und Veranstaltungshinweis: Kunsthistorische Kirchenführung und Zirkendorfer Kirchweih am Sonntag, den 14. September 2014 um 14 Uhr an der Pfarrkirche Neuzirkendorf am Tag des offenen Denkmals. Veranstalter: Pfarrgemeinderat Neuzirkendorf. Foto: Emil Jenne - Pfarrkirche Neuzirkendorf. RMS GmbH, Gärtnermeister Michael Neugebauer, Burkhardsreuth 3, 92724 Trabitz, Telefon: (0 96 44) 6172, Fax: (0 96 44) 8930, Mobil: (0152) 33 70 82 42, E-Mail: neugebauer@rms-gmbh.net, Domain: www.rms-gmbh.net, Gartenbau, Landschaftsbau, Rasenpflege, Mähservice, Landschaftspflege, individuelle Gartengestaltung, Pflasterbeläge, Plattenbeläge, Stufenbau, Mauerbau, Natursteinarbeiten, Erdarbeiten, Pflanzarbeiten, Rasenbau. Beratung, Konzeptionierung, Ausführung und Pflege aus kompetenter Hand!
Werbeinserat, Werbung: Preisschafkopf und Hascharada Oktoberfest der Feuerwehr Heinersreuth in nagelneuer Halle vom 10. bis 12. Oktober 2014. Freitag, 10. Oktober 2014: Beginn 20:00 Uhr, Einlass ab 19:00 Uhr, Preisschafkopf, Startgebühr: 5,- Euro, 1. Preis 100,- Euro, 2. Preis Tagesausflug für zwei Personen, 3. Preis 50,-Euro, für Speisen und Getränke ist bestens gesorgt! Samstag, 11. Oktober 2014: 18:00 Uhr O'zapft is! Bieranstich. Danach Bayerische Schmankerl: Saure Zipfel, Obadzter, Haxen und vieles mehr. Barbetrieb! Weinkönigin präsentiert erlesene Rotweine und Weißweine. Sonntag, 12. Oktober 2014: 8:30 Uhr Aufstellung zum Kirchzug, 9:00 Uhr Gottesdienst mit Segnung der neuen Lagerhalle, anschließend Weißwurstfrühshoppen mit der Blaskapelle Kirchenthumbach, 11:30 Uhr Mittagessen, nachmittags Kaffee und Kuchen. Auf euer Kommen freut sich die Feuerwehr Heinersreuth! Infos: www.feuerwehr-hascharad.de.
Werbeinserat, Werbung: Fernseh Schmidt, Inh. Hubert Schmidt, Radio- und Fernsehtechniker mit Meisterbrief, Fernsehen, DAT, Marienplatz 36, am Rathaus, 92676 Eschenbach i. d. OPf., Telefon: (0 96 45) 9 13 40, Fax: (0 96 45) 9 13 41, E-Mail: hubert-f.schmidt@t-online.de, Fernsehen, SAT, Radio, EDV, Video, Stromsparend, gesund und klar Fernsehen, Metz und ITT, ITT Digital TV Geräte, mit 3-fach-Empfangsteil für Antenne, Kabelanschluß und Satellit, Foto: ITT LED 39F-7275-W. Vorstellung von Büchern heimatlicher Autoren - Friedrich Eschenbacher: Ohne Raum und Zeit - Das siderische Pendel. Friedrich Eschenbacher (Pseudonym) rückt in seinem Buch "Ohne Raum & Zeit" die Radiästhesie und das Pendel in ein rechtes Licht. Er stellte sich Fragen wie: "Sind Radiästheten Schwindler?" oder "funktioniert das Pendel tatsächlich?" Der Autor empfiehlt dem Leser, selber das Pendel vorbehaltlos auszuprobieren und regt an, während des Studiums des Buches jegliche mögliche eigene Voreingenommenheit abzulegen und die Gedanken frei zu machen. Im Buch werden Name, Herkunft und Entstehung des Pendels erklärt. Man wird in diese "alte Kunst" eingeweiht. Das Buch bietet Lesern, die sich ernsthaft mit dem Pendel beschäftigen wollen,  zahlreiche Hinweise und Hilfestellungen zu praktischen Übungen. Die Titelseite ziert die Abbildung einer Skulptur des Künstlers Willi Hausknecht aus Pressath. Das Büchlein ist ein Geheimtipp unter Einsteigern! 52 S., 7 Abb., 9,95 Euro. Erhältlich bei: Hubert Schmidt, Marienpl. 36, Eschenbach, Telefon: (0 96 45) 9 13 40, Fax:(0 96 45) 9 13 41.
Der Windkraftanlagen-Wahnsinn und seine Opfer. Wir in Deutschland sind die Gescheitesten, haben ja die Energiewende angefangen? Jetzt brauchen wir in Bayern keine Angst mehr vor einer atomaren Katastrophe wie in Fukushima zu haben und haben energiepolitisch ausgesorgt? Schauen Sie sich Ihre Mitbürger aus den Orten um die Windkraftanlagen-Baustelle bei Altzirkendorf und Hagenohe auf diesem Foto bitte ganz genau an! Sonst muss ich als wandernder Fotograf immer alleine in deren ohnmächtigen Augen sehen! Jetzt mal ehrlich: Sehen so glückliche Menschen aus? Sollten Sie für erneuerbare Energien (eE), insbesondere für Windkraftanlagen (WKA) sein, dann sehen Sie jetzt in die Augen einiger Opfer dieses verantwortungslosen gesellschaftlichen Systems, welches Ihr Lebensumfeld und das Ihrer Mitmenschen schleichend zerstört. Entrechtete Menschen und entrechtete Natur! Jeder kann eine baugesetzlich "privilegierte" WKA rein theoretisch hinstellen, wo und wie er will. Populistisch verankertes Bundesrecht, entstanden durch eine Massenpanikattacke, ausgelöst durch "Fukushima"! Katastrophen-Angst vor atomarem Strahlentod - und schon ist jedes klar denkende Hirn ausgeschaltet. Niemand überlegt mehr, rennt nur noch irgendwoanders hin: Zu "eE". . . Zitat Reinhard Lindner aus Neuzirkendorf: "Unser 1. Bürgermeister Jürgen Kürzinger und die Gemeinderäte der Verwaltungsgemeinschaft Kirchenthumbach werden in die Geschichte eingehen, entweder als diejenigen, die unseren Gemeindeteil entwertet und dafür gesorgt haben, dass unser Nachwuchs auf keinen Fall mehr hier bleiben wird, oder als diejenigen, die unsere schöne Landschaft vor der sinnlosen Zerstörung durch Windkraftanlagen bewahrt haben! 500 m Abstand macht krank! H10 ist wirklich das Minimum, was man für uns tun sollte!" Fotos: Emil Jenne - Unter der Linde neben der Windkraftanlagen-Baustelle bei Hagenohe und Altzirkendorf trafen sich am 27. August 2014 spontan einige Bürger aus den umliegenden Orten, um sich als Opfer des WKA-Wahnsinns fotografieren zu lassen.
. . . Dass man optisch beeinträchtigt ist, wenn man so ein Ding vor der Haustüre hat, das merkt jeder, wenn es bei ihm soweit ist. Aber hier kommen schlechte Nachrichten! Das ist nicht das einzige Problem! Bitte befassen Sie sich intensiv damit, denn es handelt sich nicht um eine Bagatelle! Bayerns Kultur- und Naturlandschaft wird gerade zum eE-Industriegebiet umgebaut! Und das, obwohl in Fukushima eigentlich nicht viel passiert ist. Es wurde nur - wie meistens - in den großen Medien und über Öko-Politiker eine Angstmache betrieben und falsche Informationen verbreitet, was Bürger und ganze Gemeinden in die Mitgliedschaft von Energiegenossenschaften und "grünen" Öko-Kapitalanlagegesellschaften treibt, die Photovoltaik- und Windkraftanlagen aufkaufen, weil sie reich damit werden wollen, was natürlich nicht klappt. In Fukushima starben 16.000 Menschen, wurden 6.200 Menschen verletzt, 10.000e verloren ihre Existenz und immense Sachwerte wurden vernichtet - allerdings vom Zunami selbst, ausgelöst vom schwersten Erdbeben seit Aufzeichnungen in Japan. Der Zunami richtete auch Schaden an den Atomkraftwerken an, die viel zu nah am Meer gebaut sind. Ergebnis: Kein einziger Strahlentoter! Zwei Personen erlitten Hautverbrennungen in kontaminiertem Wasser an den Beinen. Langfristig werden dort 0,05 % (von 40 % auf 40,05%) mehr Krebsfälle aufgrund der Havarie erwartet. Quelle: Dr. Peter Kegel, www.fukushima-accident.info. Bei uns gibt's keine Zunamis. Übertriebene Massenängste blockieren unser kollektives Denkvermögen und unterstützen Fehlentscheidungen in Sachen Energie, die bei uns darin gipfeln, uns nicht brauchbare "Alternativen" anzudrehen, die keine sind. . . Zitat Gerhard Sporer aus Hagenohe: "Diese Dinger stehen genau vor meiner Terrasse. Wir sind noch völlig im Ungewissen, wieviel Lärm sie machen und ob nicht unsere Gesundheit, z. B. wegen Infraschall, darunter leiden wird. Mich ärgert immer, dass der Name meines Dorfes mit den Windkraftanlagen in einem Atemzug genannt wird, obwohl wir selber nichts damit zu tun haben wollen!" Zitat Peter Redel aus Hagenohe: "Wir kämpfen hier am Ort gegen die Windkraftwerke seit 2002. Wenn ich aus dem Haus gehe, sehe ich sie in voller Größe. Keiner hat sie so vor der Nase wie mein Nachbar und ich. Nirgendwo in unserer Umgebung kann man beobachten, dass Windräder sich öfter drehen. Sie dienen nur der Bereicherung weniger auf Kosten der restlichen Dorfbewohner und meisten Stromzahler."
. . . Windkraftanlagen haben eine gewisse Anziehungskraft. Vergleichbar mit einer hellen, heißen Flamme, in die ein Nachtfalter fliegt. Wahnsinn - welch eine tolle Ingenieursleistung! Ja, Windkraftanlagen-Wahnsinn! Macht ganz schön was her! Viele klatschen, wenn die überdimensionierten "Natur"- Rotorflügel mit dem Spezial-Lkw grad noch so um die Kurve herumkommen, voll im "öffentlichen Interesse", nachdem man das Buswartehäuschen umsägen hat lassen und unverständige Nachbarn mit Handschellen wegbringen ließ. Ausübung politischer Macht! Was man mit Geld alles machen kann! Welch ein schönes Gefühl? Jetzt kommt unsere sorglose Stromzukunft angerollt? . . . Zitat Michael Lengenfelder aus Ranzenthal: "Jeder normale Bürger muss eine Strafe zahlen, wenn er gegen Naturschutz- oder Tiergesetze verstößt. Aber wenn hohe Geldsummen fließen, wie bei einem millionenschweren WKA-Projekt, dann kann jeder das folgenlos umgehen!" Werbeinserat: Florian Barth, Fenster und Türen, Büro: Welluck 35, 91275 Auerbach i. d. OPf., Telefon: (0 96 43) 206 290 3, Fax: (0 96 43) 206 290 4, Mobil: (0151) 187 706 86, (Termin nach Vereinbarung), E-Mail: info@barth-fenster.de, Domain: www.barth-fenster.de, Haustüren, Innentüren, Sonnenschutz, Rollläden, Insektenschutz, Terrassendächer, Garagentore, Markisen, Jalousien, Plissee, Dachflächenfenster und Zubehör, Reparaturen, Ersatzteile, Kundendienst, Treppen und Geländer, Trockenbau, Fußböden, individuelle Möbel, Beratung, Planung, Montage.
. . . Endlich sauberer Strom? Doch überall in ganz Bayern lehnen Menschen sich dagegen auf. In Hunderten von Dörfern stehen sie vor ihren Ortsschildern mit Tafeln in der Hand, Aufschrift: "Jetzt herrscht Gegenwind!" Haben Sie schon vom Fracking in den USA gehört? Ich sehe in der rücksichtslosen Vorgehensweise der Gasindustrie in den USA, wie dort die Landschaft verwüstet wird und wie die Behörden und Gemeindevertreter auf die Hilferufe ihrer davon betroffenen Bürger reagieren, keinen Unterschied zur privilegierten, sinnlosen Windrad-Überstülpung mit dem sich anschließenden Materialmüllberg bei uns in Deutschland und speziell in unserer Heimat. Gut - ein Unterschied dürfte sein, dass statt Zehntausenden von Bohrlöchern und den dazugehörigen verseuchten Böden sowie Grund- und Oberflächengewässern Zehntausende von 200 m hohen Türmen mit der dazugehörigen Landschaftszerstörung und den späteren Müllbergen in die Heimat von bisher zufriedenen Menschen gestellt werden und trotzdem noch Großkraftwerke voll nebenher laufen, weil die eE ja nicht verlässlich sind. Es ist so, als würden Sie täglich mit Tausenden von unzuverlässigen sehr teuren "alternativen Karren mit Segel" pünktlich, statt auf der Straße querfeldein, über Tiere und Pflanzen hinweg zur Arbeit fahren müssen, die zwar rein . . . Zitat Georg Rupprecht aus Mühldorf: "Die Windkraftwerke stehen viel zu nahe am Ort! Und in unserem Gebiet hat so ein Zeug nix verloren." Zitat Berthold Kohl aus Altzirkendorf: "Das ganze System stimmt nicht. Nur wenn alle in der Gemeinde etwas davon haben, es wollen und die letzte Haftung nicht nur am Grundstückseigentümer hängen bleibt, dann wäre es gut!" Zitat Gisela Kohl aus Altzirkendorf: "Mir ist aufgefallen, dass der Rotmilan, den ich oft beobachten konnte, wenn ich im Garten saß, schon seit Wochen nicht mehr zu sehen ist. Was ist mit ihm geschehen? Schwarzstörche flogen regelmäßig direkt am Turm der WKA vorbei in den Wald. Was wird passieren, wenn die WKA sich künftig drehen?" Zitat Landwirt Robert Trenz aus Altzirkendorf: "Eine Windkraftanlage auf dem Acker bringt nichts! Was bringt mir das Geld? Die Kröten werden über die Straße getragen, aber die noch viel selteneren Schwarzstörche werden bei uns nicht geschützt!"
. . . theoretisch 30 km/h fahren können, aber mangels viel Wind in Neustadt a. d. Waldnaab (NEW) nur schwankend 0 - 8 km/h erreichen - und Ihr Pkw wird für alle Fälle nebenher mit voll laufendem Motor mitgefahren, sodass Sie jederzeit umsteigen und mit 100 km/h weiterfahren können, um nicht ihren Job zu verlieren. WKA sind aufgedrängter Zappelstrom. Die oftmals veröffentlichten Zahlen, dass so und soviele Haushalte mit einer Photovoltaikanlage oder Windkraftanlage mit Strom versorgt werden können, stimmen mit der Realität nicht überein und sind irreführende Schönfärberei. Ist kein, zu wenig oder zuviel Wind oder keine oder zu wenig Sonne, dann wird kein einziger Haushalt daraus mit Strom versorgt. Die Stromerzeugung und der gerade vorherrschende Strombedarf stimmen nie überein, ja, sie laufen oft entgegengesetzt und deshalb müssen Großkraftwerke, die man nicht schnell hinauf- und herunterfahren kann, voll und flexiblere Großanlagen unrentabel weiterhin zusätzlich betrieben werden, als wären keine eE da. Wer bezahlt das? Sie, ich und alle. eE ist doppelt so teuer! Prüfen Sie es bitte selber nach - auf Ihrer Stromrechnung! . . . Werbung: Elektro-Technik Wohlrab, Inh. Harald Wohlrab, Kalvarienberg 21, 92676 Eschenbach i. d. OPf., Tel. (0 96 45) 8653, Fax (0 96 45) 6360, Testsieger Waschmaschinen. Jetzt in Qualität investieren.
. . . Da sind Kuchendiagramme ausgewiesen und aufgeteilte Beträge. Laut meiner Stromrechnung bekam ich angeblich ca. 21 % aus eE, musste dafür aber ca. 40 % meines Strombetrages berappen. Ob ich wirklich Strom aus eE dafür bekam? Gegen die WKA gibt es keine Rechte. Wir können nur uns selbst dagegen einbringen. Auch die Vogelwelt hat keine Schützer mehr. Große Vogelschutzverbände sind mit der WKA-Industrie befangen, tragen Mitverantwortung für den Wegfall von Schutzrechten. Diese Vereine sind durchtränkt von der Ideologie der eE, stellen diese vor den direkten Schutz der Vögel. Es gilt daher, die Menschen über all das zu informieren, bevor sie wie die Opfer eines  im Ausland explodierenden älteren Atomkraftwerkes, wie die Opfer von Gas-Fracking in den USA oder wie die Opfer des Kohleabbaus in Norddeutschland als Opfer von Windkraftanlagen-Geldmacherei ihre Lebensexistenz und Gesundheit für immer verloren haben! Es handelt sich um ein sehr ernstes Thema mit enorm vernichtender Zukunftsauswirkung! Das ist uns allen noch nicht bewusst. Die WKA-Opfer um Hagenohe und Altzirkendorf: Kein Ministerpräsident, Regierungspräsident, Landrat, Gemeinderat, Landtagsabgeordneter und keine Partei hilft ihnen! Alleingelassen von allen: Opfer des eE-Systems. Fazit Windkraftanlagen: Windkraftanlagen sind Unsinn überall! Emil Jenne, Bürgerinitiative www.gegenwind-ueberall.de, Schlossstr. 20, 91281 Kirchenthumbach, Telefon (0 96 47) 92 87 36 0. Foto: A. G. - Emil Jenne fotografiert im Klumperbachtal bei Bronn im Naturpark Fränkische Schweiz. Foto: Emil Jenne - Eins von insgesamt vier Schwarzstorchjungen im Horst, in unnittelbarer Nähe zur Windkraftanlagen-Baustelle. Einen Schwarzstorch von den vier Jungen fand Emil Jenne nur noch verendet auf.
Landschaftsfotos unserer Heimat - Foto: Elisabeth McGhee aus Unterbibrach - Ein Bild zum Träumen, wie von einer anderen Welt: Nebellandschaft bei Unterbibrach. Werbung: Fotografiekunst, Fotos, Fotokunstgemälde und Gemälde von Emil Jenne, Schloßstr. 20, 91281 Kirchenthumbach, Telefon (0 96 47) 92 87 36 0, E-Mail: emil-jenne@verlag-mensch-und-gedanke.de. Domain: www.verlag-mensch-und-gedanke.de, Full Service Werbeagentur Verlag Mensch und Gedanke, Pepsites Websites, Website-Programmierung und Web-Design. Besuchen Sie meinen Stand (Aussteller) am regionalen Künstlermarkt am Sonntag, den 2. November 2014, diesmal in der Grund- und Mittelschule, Schulstr. 5, 95488 Eckersdorf. Wählen Sie aus über 70.000 Fotos. Daraus entsteht Ihre persönliche Fotocollage oder ein Fotokunstgemälde.

Dumbach-NEWs, Die kleine bunte Zweimonats-Zeitung, Ausgabe September/Oktober 2014, kostenlos

Titel-Foto: Emil Jenne - Hinter dem Ort Hagenohe werden 200 m hohe Windkraftwerke errichtet (Baustelle am 15.08.2014)

Die Kirchenthumbacher Zeitung Dumbach-NEWs

Die Zeitung "Dumbach- NEWs" steht für freien und unabhängigen Journalismus. Die Themen und Texte in diesem Blatt, sowie die Aufmachung sind qualitativ hochwertig, sowie fair und kritisch recherchiert. Die Zeitung ist zugleich eine Art Kunstwerk. Das Format ist klein und quer, weil von einem Querdenker stammend. Wenn Sie jemand einmal fragen sollte: "Was sind eigentlich die Dumbach-NEWs?" Dann antworten Sie am besten: "Die Menschen hier!"

In dieser Ausgabe kommen die Opfer der Windkraftanlagen bei Hagenohe und Altzirkendorf zu Wort! Emil Jenne, Bürgerinitiative gegenwind-ueberall.de, Telefon (0 96 47) 92 87 36 0, Windkraftanlagen sind Unsinn überall!

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Die Veröffentlichung dieser Ausgabe wurde finanziell unterstützt von: Florian Barth, Küchen, Fenster und Türen, Welluck 35, 91275 Auerbach i. d. OPf., Telefon (0 96 43) 206 290-3 - Gasthaus zur Holzmühle, Inh. Anni Lang, Holzmühle 1, 95519 Schlammersdorf, Telefon (0 96 45) 388, Fax (0 96 45) 6 01 52 20, E-Mail: holzmuehler@web.de - MBau, Bautenschutz-Fachbetrieb, Inhaber Reinhard Leipold, Metzlasreuth 8, 91281 Kirchenthumbach, Telefon (0 96 47) 1428, E-Mail: info@mauer-trocken.de - Raiffeisenbank Weiden e. G., Johannisstr. 31, 92637 Weiden i. d. OPf., Telefon (0961) 405-0, Domain: www.rb- weiden.de - RMS GmbH, Garten- und Landschaftsbau, Rasenpflege und Mähservice, Landschaftspflege, Gärtnermeister Michael Neugebauer, Burkhardsreuth 3, 92724 Trabitz, Telefon (0 96 44) 6172, Fax (0 96 44) 8930, Mobil (0152) 33 70 82 42, E-Mail: neugebauer@rms- gmbh.net - Fernseh Schmidt, Inh. Hubert Schmidt, Marienplatz 36, 92676 Eschenbach i. d. OPf., Telefon (0 96 45) 9 13 40, Fax (0 96 45) 9 13 41, E-Mail: hubert-f.schmidt@t-online.de - Trendhouse GmbH, Jeans & Sportswear, Hauptstr. 25, 91257 Pegnitz, Telefon (0 92 41) 8602, E-Mail: trendhouse.pegnitz@gmx.de - Elektro-Technik Wohlrab, Inh. Harald Wohlrab, Kalvarienberg 21, 92676 Eschenbach i. d. OPf., Tel. (0 96 45) 8653, Fax (0 96 45) 6360

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Foto: Emil Jenne - Gartenkreuzspinne Araneus diadematus

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Der Kern der Wahrheit

Da offen-bart er sich, der Kern . . . der Geist der Wahrheit! Wenn du ganz und gar empathisch wirst für diese Frucht und vollkommen hin-durch-schaust, dann kannst du erkennen, dass das gesamte Universum, ja die ganze Wahrheit sich in diesem für uns Menschen selbstverständlichen Anblick einer geöffneten Zwetschge spiegelt. Und nur aus Respekt und Achtsamkeit entstehendem Sinnesrausch kannst du spüren, dass dieser Kern der Wahrheit auch in Dir innewohnt . . . Margit Brütting aus Thurndorf

Foto: Emil Jenne - Aufgeplatzte, vom Baum heruntergefallene Zwetschge.

Kirchenthumbacher Imker zeigen Kindern, wie der Honig ins Glas kommt

Am 8. August 2014 besuchten Kinder in den Sommerferien die moderne Imkerei von Reinhard Ziegler, Bienenzüchter, 2. Vorsitzender des Imkervereins Kirchenthumbach und Kreisvorsitzender der Imker Neustadt a. d. Waldnaab und Weiden i. d. OPf. Der 1. Vorsitzende des Imkervereins Kirchenthumbach, Alfons Wilterius, hielt einen kurzen Einführungsvortrag. Danach zeigte Ziegler einen Film über die Imkerei. Die Kinder sahen Bienen hinter Glas, durften Honigwaben anfassen, konnten selber Honig schleudern und probieren. Es gab auch Spielmöglichkeiten: Ein Bienenquiz und das Honigglaswerfen. Der Schriftführer des Vereins, Florian Kroher, und viele andere Personen halfen tatkräftig mit, dass alle Besucher einen lehrreichen und geselligen Nachmittag erlebten. Wilterius, der seit 1963 Imker ist, erzählte mir so einiges über den Verein und über Bienen. Sie waren ursprünglich Waldbewohner und haben einen Stachel, damit sie sich gegen ihre natürlichen Feinde wehren können, z. B. gegen Bären, Waschbären, Marder und Spechte. Die Imker kämpfen schon seit 30 Jahren mit Medikamenten gegen die schädlichen Varroamilben, leider ohne dauerhaften Erfolg. Der Imkerverein Kirchenthumbach hat 43 Mitglieder, davon 27 aktive, die Bienen halten. Das jüngste Mitglied ist 13 und das älteste 84 Jahre alt. "Imker kann jeder werden, der nicht unruhig ist", sagt Wilterius. Auch, wenn versucht wird, sanftmütige Bienenvölker zu züchten, muss man sich ihnen dennoch ruhig nähern. Die stechlustigeren Bienen sind zwar schwerer zu handhaben, liefern dafür aber mehr Honig. Der Verein wurde 1904 von dem Heinersreuther Lehrer Schwarz und einem Herrn Kolb aus Engelmannsreuth gegründet. Vor 20 Jahren wurden noch 650 Bienenvölker betrieben, jetzt sind es nur noch 217. Die Imkersaison beginnt im August und endet mit der Honigernte im Juli. Wilterius erläutert: "Viele Bauern haben zwar ihre Landwirtschaft aufgegeben, aber die Bienen haben sie behalten, weil es einfach etwas ganz besonderes ist. Die Imkerei ist die Poesie der Landwirtschaft. Unser Imkerverein klärt die Menschen auf, vermittelt Wissen über Bienen und Honiggewinnung. Im Winter wärmen sich die Bienen gegenseitig auf, indem sie sich aneinanderschmiegen. Man kann sie dann sogar streicheln, so friedlich sind sie in der kalten Jahreszeit!" Im Winter bereiten die Imker sich für die wärmeren Jahreszeiten vor und fertigen z. B. die Holzrahmen, welche die Tiere später mit Bienenwaben ausbauen. Im Frühjahr, wenn die Temperaturen am Tage dann wieder 10° C erreichen, beobachten die Imker die ersten Aktivitäten ihrer Bienenvölker. Die Bienen sammeln an ihren Hinterbeinen Pollen, um sich selbst und ihren Nachwuchs zu versorgen. Versenkt man in einem Bienenstock ein leeres Rähmchen, dann beginnen sie sofort mit dem Wabenbau. Die Bienenkönigin hat eine besondere Rolle im Bienenvolk. Zunächst arbeitet sie sich aus ihrer Wabenzelle und versucht, Nebenbuhlerinnen mit dem Giftstachel zu beseitigen. Wird sie daran vom Bienenvolk gehindert, muss sie einen zweiten Schwarm bilden, den sog. Nachschwarm, mit dem sie auszieht. Die anderen Konkurrentinnen kämpfen weiterhin um die Macht, wobei die flinkste und kräftigste siegt. Von Februar bis September legt diese dann bis zu 120.000 Eier, täglich können es bis zu 2000 sein, und sorgt so für Nachwuchs. Dabei wird sie vom Hofstaat mit hochwertigem Gelée Royale verpflegt.

Fotos: Emil Jenne - Gläser, gefüllt mit feinstem, süßem Inhalt: Honig aus unserer Heimat +++ Der 1. Vorsitzende Alfons Wilterius hielt einen Vortrag. Danach führte Reinhold Ziegler den Film "Kinder besuchen den Imker" vor +++ Bienenkorb +++ Bienen auf einer Bienenwabe +++ Hubert Hafner, Josef Dromann, Richard Fraunholz, Florian Kroher, Reinhold Ziegler, Alfons Wilterius, Georg Regner, Georg Rieger und Emma Schneider.

Fotocollage: Emil Jenne - In der modernen Imkerei von Reinhold Ziegler in Lenkenreuth wird Honig geschleudert, "entdeckelte" Bienenwabe kommt in die Schleuder (Honigschleuder), Bienenkasten.

Veranstaltungshinweis: Kunsthistorische Kirchenführung und Zirkendorfer Kirchweih am Sonntag, den 14. September 2014, Pfarrkirche Neuzirkendorf

Veranstaltungshinweis: Kunsthistorische Kirchenführung und Zirkendorfer Kirchweih am Sonntag, den 14. September 2014 um 14 Uhr an der Pfarrkirche Neuzirkendorf am Tag des offenen Denkmals. Veranstalter: Pfarrgemeinderat Neuzirkendorf.

Foto: Emil Jenne - Pfarrkirche Neuzirkendorf.

Preisschafkopf und Hascharada Oktoberfest der Feuerwehr Heinersreuth in nagelneuer Halle vom 10. bis 12. Oktober 2014

Freitag, 10. Oktober 2014: Beginn 20:00 Uhr, Einlass ab 19:00 Uhr, Preisschafkopf, Startgebühr: 5,- Euro, 1. Preis 100,- Euro, 2. Preis Tagesausflug für zwei Personen, 3. Preis 50,-Euro, für Speisen und Getränke ist bestens gesorgt!

Samstag, 11. Oktober 2014: 18:00 Uhr O'zapft is! Bieranstich. Danach Bayerische Schmankerl: Saure Zipfel, Obadzter, Haxen und vieles mehr. Barbetrieb! Weinkönigin präsentiert erlesene Rotweine und Weißweine.

Sonntag, 12. Oktober 2014: 8:30 Uhr Aufstellung zum Kirchzug, 9:00 Uhr Gottesdienst mit Segnung der neuen Lagerhalle, anschließend Weißwurstfrühshoppen mit der Blaskapelle Kirchenthumbach, 11:30 Uhr Mittagessen, nachmittags Kaffee und Kuchen.

Auf euer Kommen freut sich die Feuerwehr Heinersreuth!
Infos: www.feuerwehr-hascharad.de

Vorstellung von Büchern heimatlicher Autoren - Friedrich Eschenbacher: Ohne Raum und Zeit - Das siderische Pendel

Friedrich Eschenbacher (Pseudonym) rückt in seinem Buch "Ohne Raum & Zeit" die Radiästhesie und das Pendel in ein rechtes Licht. Er stellte sich Fragen wie: "Sind Radiästheten Schwindler?" oder "funktioniert das Pendel tatsächlich?" Der Autor empfiehlt dem Leser, selber das Pendel vorbehaltlos auszuprobieren und regt an, während des Studiums des Buches jegliche mögliche eigene Voreingenommenheit abzulegen und die Gedanken frei zu machen. Im Buch werden Name, Herkunft und Entstehung des Pendels erklärt. Man wird in diese "alte Kunst" eingeweiht. Das Buch bietet Lesern, die sich ernsthaft mit dem Pendel beschäftigen wollen, zahlreiche Hinweise und Hilfestellungen zu praktischen Übungen. Die Titelseite ziert die Abbildung einer Skulptur des Künstlers Willi Hausknecht aus Pressath. Das Büchlein ist ein Geheimtipp unter Einsteigern! 52 S., 7 Abb., 9,95 Euro. Erhältlich bei: Hubert Schmidt, Marienpl. 36, Eschenbach, Telefon: (0 96 45) 9 13 40, Fax:(0 96 45) 9 13 41

Der Windkraftanlagen-Wahnsinn und seine Opfer

Wir in Deutschland sind die Gescheitesten, haben ja die Energiewende angefangen? Jetzt brauchen wir in Bayern keine Angst mehr vor einer atomaren Katastrophe wie in Fukushima zu haben und haben energiepolitisch ausgesorgt? Schauen Sie sich Ihre Mitbürger aus den Orten um die Windkraftanlagen-Baustelle bei Altzirkendorf und Hagenohe auf diesem Foto bitte ganz genau an! Sonst muss ich als wandernder Fotograf immer alleine in deren ohnmächtigen Augen sehen! Jetzt mal ehrlich: Sehen so glückliche Menschen aus? Sollten Sie für erneuerbare Energien (eE), insbesondere für Windkraftanlagen (WKA) sein, dann sehen Sie jetzt in die Augen einiger Opfer dieses verantwortungslosen gesellschaftlichen Systems, welches Ihr Lebensumfeld und das Ihrer Mitmenschen schleichend zerstört. Entrechtete Menschen und entrechtete Natur! Jeder kann eine baugesetzlich "privilegierte" WKA rein theoretisch hinstellen, wo und wie er will. Populistisch verankertes Bundesrecht, entstanden durch eine Massenpanikattacke, ausgelöst durch "Fukushima"! Katastrophen-Angst vor atomarem Strahlentod - und schon ist jedes klar denkende Hirn ausgeschaltet. Niemand überlegt mehr, rennt nur noch irgendwoanders hin: Zu "eE". Dass man optisch beeinträchtigt ist, wenn man so ein Ding vor der Haustüre hat, das merkt jeder, wenn es bei ihm soweit ist. Aber hier kommen schlechte Nachrichten! Das ist nicht das einzige Problem! Bitte befassen Sie sich intensiv damit, denn es handelt sich nicht um eine Bagatelle! Bayerns Kultur- und Naturlandschaft wird gerade zum eE-Industriegebiet umgebaut! Und das, obwohl in Fukushima eigentlich nicht viel passiert ist. Es wurde nur - wie meistens - in den großen Medien und über Öko-Politiker eine Angstmache betrieben und falsche Informationen verbreitet, was Bürger und ganze Gemeinden in die Mitgliedschaft von Energiegenossenschaften und "grünen" Öko-Kapitalanlagegesellschaften treibt, die Photovoltaik- und Windkraftanlagen aufkaufen, weil sie reich damit werden wollen, was natürlich nicht klappt. In Fukushima starben 16.000 Menschen, wurden 6.200 Menschen verletzt, 10.000e verloren ihre Existenz und immense Sachwerte wurden vernichtet - allerdings vom Zunami selbst, ausgelöst vom schwersten Erdbeben seit Aufzeichnungen in Japan. Der Zunami richtete auch Schaden an den Atomkraftwerken an, die viel zu nah am Meer gebaut sind. Ergebnis: Kein einziger Strahlentoter! Zwei Personen erlitten Hautverbrennungen in kontaminiertem Wasser an den Beinen. Langfristig werden dort 0,05 % (von 40 % auf 40,05%) mehr Krebsfälle aufgrund der Havarie erwartet. Quelle: Dr. Peter Kegel, www.fukushima-accident.info. Bei uns gibt's keine Zunamis. Übertriebene Massenängste blockieren unser kollektives Denkvermögen und unterstützen Fehlentscheidungen in Sachen Energie, die bei uns darin gipfeln, uns nicht brauchbare "Alternativen" anzudrehen, die keine sind. Sie haben eine gewisse Anziehungskraft. Vergleichbar mit einer hellen, heißen Flamme, in die ein Nachtfalter fliegt. Wahnsinn - welch eine tolle Ingenieursleistung! Ja, Windkraftanlagen-Wahnsinn! Macht ganz schön was her! Viele klatschen, wenn die überdimensionierten "Natur"- Rotorflügel mit dem Spezial-Lkw grad noch so um die Kurve herumkommen, voll im "öffentlichen Interesse", nachdem man das Buswartehäuschen umsägen hat lassen und unverständige Nachbarn mit Handschellen wegbringen ließ. Ausübung politischer Macht! Was man mit Geld alles machen kann! Welch ein schönes Gefühl? Jetzt kommt unsere sorglose Stromzukunft angerollt? Endlich sauberer Strom? Doch überall in ganz Bayern lehnen Menschen sich dagegen auf. In Hunderten von Dörfern stehen sie vor ihren Ortsschildern mit Tafeln in der Hand, Aufschrift: "Jetzt herrscht Gegenwind!" Haben Sie schon vom Fracking in den USA gehört? Ich sehe in der rücksichtslosen Vorgehensweise der Gasindustrie in den USA, wie dort die Landschaft verwüstet wird und wie die Behörden und Gemeindevertreter auf die Hilferufe ihrer davon betroffenen Bürger reagieren, keinen Unterschied zur privilegierten, sinnlosen Windrad-Überstülpung mit dem sich anschließenden Materialmüllberg bei uns in Deutschland und speziell in unserer Heimat. Gut - ein Unterschied dürfte sein, dass statt Zehntausenden von Bohrlöchern und den dazugehörigen verseuchten Böden sowie Grund- und Oberflächengewässern Zehntausende von 200 m hohen Türmen mit der dazugehörigen Landschaftszerstörung und den späteren Müllbergen in die Heimat von bisher zufriedenen Menschen gestellt werden und trotzdem noch Großkraftwerke voll nebenher laufen, weil die eE ja nicht verlässlich sind. Es ist so, als würden Sie täglich mit Tausenden von unzuverlässigen sehr teuren "alternativen Karren mit Segel" pünktlich, statt auf der Straße querfeldein, über Tiere und Pflanzen hinweg zur Arbeit fahren müssen, die zwar rein theoretisch 30 km/h fahren können, aber mangels viel Wind in Neustadt a. d. Waldnaab (NEW) nur schwankend 0 - 8 km/h erreichen - und Ihr Pkw wird für alle Fälle nebenher mit voll laufendem Motor mitgefahren, sodass Sie jederzeit umsteigen und mit 100 km/h weiterfahren können, um nicht ihren Job zu verlieren. WKA sind aufgedrängter Zappelstrom. Die oftmals veröffentlichten Zahlen, dass so und soviele Haushalte mit einer Photovoltaikanlage oder Windkraftanlage mit Strom versorgt werden können, stimmen mit der Realität nicht überein und sind irreführende Schönfärberei. Ist kein, zu wenig oder zuviel Wind oder keine oder zu wenig Sonne, dann wird kein einziger Haushalt daraus mit Strom versorgt. Die Stromerzeugung und der gerade vorherrschende Strombedarf stimmen nie überein, ja, sie laufen oft entgegengesetzt und deshalb müssen Großkraftwerke, die man nicht schnell hinauf- und herunterfahren kann, voll und flexiblere Großanlagen unrentabel weiterhin zusätzlich betrieben werden, als wären keine eE da. Wer bezahlt das? Sie, ich und alle. eE ist doppelt so teuer! Prüfen Sie es bitte selber nach - auf Ihrer Stromrechnung! Da sind Kuchendiagramme ausgewiesen und aufgeteilte Beträge. Laut meiner Stromrechnung bekam ich angeblich ca. 21 % aus eE, musste dafür aber ca. 40 % meines Strombetrages berappen. Ob ich wirklich Strom aus eE dafür bekam? Gegen die WKA gibt es keine Rechte. Wir können nur uns selbst dagegen einbringen. Auch die Vogelwelt hat keine Schützer mehr. Große Vogelschutzverbände sind mit der WKA-Industrie befangen, tragen Mitverantwortung für den Wegfall von Schutzrechten. Diese Vereine sind durchtränkt von der Ideologie der eE, stellen diese vor den direkten Schutz der Vögel. Es gilt daher, die Menschen über all das zu informieren, bevor sie wie die Opfer eines im Ausland explodierenden älteren Atomkraftwerkes, wie die Opfer von Gas-Fracking in den USA oder wie die Opfer des Kohleabbaus in Norddeutschland als Opfer von Windkraftanlagen-Geldmacherei ihre Lebensexistenz und Gesundheit für immer verloren haben! Es handelt sich um ein sehr ernstes Thema mit enorm vernichtender Zukunftsauswirkung! Das ist uns allen noch nicht bewusst. Die WKA-Opfer um Hagenohe und Altzirkendorf: Kein Ministerpräsident, Regierungspräsident, Landrat, Gemeinderat, Landtagsabgeordneter und keine Partei hilft ihnen! Alleingelassen von allen: Opfer des eE-Systems. Fazit Windkraftanlagen: Windkraftanlagen sind Unsinn überall! Emil Jenne, Bürgerinitiative www.gegenwind-ueberall.de, Schlossstr. 20, 91281 Kirchenthumbach, Telefon (0 96 47) 92 87 36 0.

Zitate von Betroffenen:

Zitat Reinhard Lindner aus Neuzirkendorf: "Unser 1. Bürgermeister Jürgen Kürzinger und die Gemeinderäte der Verwaltungsgemeinschaft Kirchenthumbach werden in die Geschichte eingehen, entweder als diejenigen, die unseren Gemeindeteil entwertet und dafür gesorgt haben, dass unser Nachwuchs auf keinen Fall mehr hier bleiben wird, oder als diejenigen, die unsere schöne Landschaft vor der sinnlosen Zerstörung durch Windkraftanlagen bewahrt haben! 500 m Abstand macht krank! H10 ist wirklich das Minimum, was man für uns tun sollte!"

Zitat Andreas Gradl aus Neuzirkendorf: "Für mich ist das eine Entwertung meiner Lebensqualität. Wenn ich von meinem Wintergarten hinausschaue, sehe ich direkt auf die Windräder. Wenn die sich drehen, dann wirst ja deppert! Vor allem nachts ist es schlimm. Ja - es gibt keine Nacht mehr! Nur noch blink-blink-blink-blink-blink-blink . . ."

Zitat Gerhard Sporer aus Hagenohe: "Diese Dinger stehen genau vor meiner Terrasse. Wir sind noch völlig im Ungewissen, wieviel Lärm sie machen und ob nicht unsere Gesundheit, z. B. wegen Infraschall, darunter leiden wird. Mich ärgert immer, dass der Name meines Dorfes mit den Windkraftanlagen in einem Atemzug genannt wird, obwohl wir selber nichts damit zu tun haben wollen!"

Zitat Peter Redel aus Hagenohe: "Wir kämpfen hier am Ort gegen die Windkraftwerke seit 2002. Wenn ich aus dem Haus gehe, sehe ich sie in voller Größe. Keiner hat sie so vor der Nase wie mein Nachbar und ich. Nirgendwo in unserer Umgebung kann man beobachten, dass Windräder sich öfter drehen. Sie dienen nur der Bereicherung weniger auf Kosten der restlichen Dorfbewohner und meisten Stromzahler."

Zitat Michael Lengenfelder aus Ranzenthal: "Jeder normale Bürger muss eine Strafe zahlen, wenn er gegen Naturschutz- oder Tiergesetze verstößt. Aber wenn hohe Geldsummen fließen, wie bei einem millionenschweren WKA-Projekt, dann kann jeder das folgenlos umgehen!"

Zitat Georg Rupprecht aus Mühldorf: "Die Windkraftwerke stehen viel zu nahe am Ort! Und in unserem Gebiet hat so ein Zeug nix verloren."

Zitat Berthold Kohl aus Altzirkendorf: "Das ganze System stimmt nicht. Nur wenn alle in der Gemeinde etwas davon haben, es wollen und die letzte Haftung nicht nur am Grundstückseigentümer hängen bleibt, dann wäre es gut!"

Zitat Gisela Kohl aus Altzirkendorf: "Mir ist aufgefallen, dass der Rotmilan, den ich oft beobachten konnte, wenn ich im Garten saß, schon seit Wochen nicht mehr zu sehen ist. Was ist mit ihm geschehen? Schwarzstörche flogen regelmäßig direkt am Turm der WKA vorbei in den Wald. Was wird passieren, wenn die WKA sich künftig drehen?"

Zitat Landwirt Robert Trenz aus Altzirkendorf: "Eine Windkraftanlage auf dem Acker bringt nichts! Was bringt mir das Geld? Die Kröten werden über die Straße getragen, aber die noch viel selteneren Schwarzstörche werden bei uns nicht geschützt!"

Fotos: Emil Jenne - Unter der Linde neben der Windkraftanlagen-Baustelle bei Hagenohe und Altzirkendorf trafen sich am 27. August 2014 spontan einige Bürger aus den umliegenden Orten, um sich als Opfer des WKA- Wahnsinns fotografieren zu lassen. Zitat Reinhard Lindner aus Neuzirkendorf +++ (zum Problem Schwarzstorch - Windkraftanlagen Hagenohe Altzirkendorf:) Eins von insgesamt vier Schwarzstorchjungen im Horst, in unnittelbarer Nähe zur Windkraftanlagen-Baustelle. Eins fand Emil Jenne nur noch verendet auf.

Foto: A. G. - Emil Jenne fotografiert im Klumperbachtal bei Bronn im Naturpark Fränkische Schweiz

Landschaftsfotos unserer Heimat

Foto: Elisabeth McGhee aus Unterbibrach - Ein Bild zum Träumen, wie von einer anderen Welt: Nebellandschaft bei Unterbibrach.

Zum Angedenken an Georg Kopp aus Pfaffenstetten

Vor einem Jahr, am 7. Oktober 2013, verstarb Georg Kopp aus Pfaffenstetten. Er ging 40 Jahre lang als Sicherheitsperson auf den Wallfahrten von Kirchenthumbach bis Gößweinstein hin und zurück voran.

Foto: Emil Jenne - Georg Kopp auf seiner letzten Wallfahrt am 25. Mai 2013

W E R B E I N S E R A T E / W E R B U N G :

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