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In den Dumbach-NEWs, die kleine bunte Zweimonats-Zeitung, Ausgabe November/Dezember 2014, kostenlos, lesen Sie diesmal auf der Titelseite: Bürgerportrait: Hobby-Biolandwirte Reni und Thomas Schleicher aus Dammelsdorf - Rotes Höhenvieh mit persönlichen Vornamen +++ Vorstellung von Büchern heimatlicher Autoren - Friedrich Eschenbacher: Die Jagd nach der Elfenbeinkugel +++ Der gespenstische Baum in der Nähe der Kalvarienbergkapelle von Thurndorf +++ Künstler Bernhardt Mönch aus Haselmühle - Inspiriert von den Farbspielereien des Rosts auf Kirchenthumbachs verfallenden Industriebauten +++ Novem-Arbeitskollegentreffen bei Christian Edl in Wölkersdorf +++ Das Heimatmuseum Oberbibrach informiert - Versehgarnitur +++ Mundart-Weihnachtsgeschichte: Döi staade Zeit, wöis fröihers woar. Titel-Foto: Titel-Foto: Reni Schleicher - Rotes Höhenvieh. Foto Rückseite: Emil Jenne - Christbaum vor dem Dorfwirt in Vorbach.
Die Kirchenthumbacher Zeitung Dumbach-NEWs steht für freien und unabhängigen Journalismus in und um Kirchenthumbach, Schlammersdorf und Vorbach. Die Themen und Texte in diesem Blatt, sowie die Aufmachung sind qualitativ hochwertig, sowie fair und kritisch recherchiert. Die Zeitung ist zugleich eine Art Kunstwerk. Das Format ist klein und quer, weil von einem Querdenker stammend. Wenn Sie jemand einmal fragen sollte: "Was sind eigentlich die Dumbach-NEWs?" Dann antworten Sie am besten: "Die Menschen hier!" Denn es ist eine Zeitung von den Bürgern für die Bürger. Wir selbst sind wie wir sind interessant! Wenn Ihnen ein Thema am Herzen liegen sollte, kommen Sie bitte auf mich zu! Je mehr Bürger etwas zu "unserer" Zeitung beitragen wollen, desto spannender wird sie für uns alle! Emil Jenne. Foto: A. G. - Emil Jenne, Herausgeber der Zweimonats-Zeitung Dumbach-NEWs. Foto: Emil Jenne - Rotes Höhenvieh. Inserentenliste. Foto: Emil Jenne - Kiefern-Koralle <i>Ramaria eumorpha</i> (P. Karst.) Corner. Impressum. Herausgeber, Verlag, Redaktion, Gestaltung und Anzeigenservice: Verlag Mensch und Gedanke, Inhaber Emil Jenne, Schloßstr. 20, 91281 Kirchenthumbach, Telefon/Fax: (0 96 47) 92 87 36-0, E-Mail: emil-jenne@verlag-mensch-und-gedanke.de. Die Dumbach-NEWs erscheinen unter www.verlag-mensch-und-gedanke.de auch im Internet! Inserat-/PR-Preise (inkl. 19% USt): 1 Spalte (B 42,7 x H 95 mm) 37,00 €, 2 Sp. (B 90,3 x H 95 mm) 47,00 €, 3 Sp. (B 138 x H 95 mm) bzw. ganze Seite (B 148 x H 105 mm) oder Public Relation Beiträge je Seite 55,00 € (inkl. Recherche/Fotografie). Gebiet, Ausgabe und Auflage: Alle zwei Monate 2500 Exemplare. Davon landen 2100 Stück direkt in den Briefkästen d. Gemeindegebietes Kirchenthumbach, Schlammersdorf, Vorbach. Der Rest wird ausgelegt. Diese Zeitungsausgabe wurde finanziell unterstützt von: - Florian Barth, Küchen, Fenster und Türen, Welluck 35, 91275 Auerbach i. d. OPf., Telefon (0 96 43) 206 290-3 - Frisör Carmen, Inh. Friseurmeisterin Carmen Witzl, Grafenwöhrer Str. 11, 92676 Eschenbach i. d. OPf., Telefon (0 96 45) 6226 - Blumen Fischer, Blumen und Geschenke, Obst-Ecke, Gärtnerei, Inh. Herbert Fischer, Marienpl. 40, 92676 Eschenbach, Telefon/Fax (0 96 45) 8066 - Haus- und Grundbesitzerverein Weiden und Umgebung e. V., 1. Vorstand Willibald Härning, Untere Bauscherstr. 21, 92637 Weiden, Telefon (0961) 63 36 66, Fax (0961) 6 34 99 39, E-Mail: info@haus-grundbesitzerverein-weiden.de, Domain: www.haus-grundbesitzerverein-weiden.de - MBau, Bautenschutz-Fachbetrieb, Inh. Reinhard Leipold, Metzlasreuth 8, 91281 Kirchenthumbach, Telefon (0 96 47) 1428, E-Mail: info@mauer-trocken.de - Fliesen Opel, Inh. Peter Opel, Bayreuther Str. 26, 91281 Kirchenthumbach, Telefon (0 96 47) 92 90-0, Fax (0 96 47) 92 90-20, E-Mail: opel.fliesen@t-online.de, Domain: www.fliesen-opel.de - Fernseh Schmidt, Inh. Hubert Schmidt, Marienplatz 36, 92676 Eschenbach i. d. OPf., Telefon (0 96 45) 9 13 40,  Fax (0 96 45) 9 13 41, E-Mail: hubert-f.schmidt@t-online.de - Trendhouse GmbH, Jeans & Sportswear, Hauptstr. 25, 91257 Pegnitz, Telefon (0 92 41) 8602, E-Mail: trendhouse.pegnitz@gmx.de.Private Förderer: Feuerwehr Heinersreuth - Herbert Habermann aus Vorbach - Silvia und Hubert Schwindl aus Haar - Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Stefan Trummer & Bibianna Babczynska, Am Schlatterbrunn 5, 91281 Kirchenthumbach, Telefon (0 96 47) 92 96 66, E-Mail: schoene.zaehne@gmx.de, Domain: www.2xjährlich.de - und weitere Personen, die namentlich nicht genannt werden möchten. Hier kann auch Ihr Name oder Ihre Adresse stehen, wenn Sie in den Dumbach-NEWs inserieren oder die Zeitung als Privatperson fördern!
Kunstausstellung mit Bildern von Peter Angermann "Die Lust am Sehen", Eröffnung: Do., 27.11.2014, 18 Uhr, Ausstellung: Vom 28.11.2014 bis 22.02.2015, Führungen: Jeden Dienstag 17 Uhr Kurzführung, neues museum, Staatliches Museum für Kunst und Design in Nürnberg, Eingang Klarissenplatz, Postanschrift: Luitpoldstraße 5, 90402 Nürnberg, Telefon: 0911 240 20 69, E-Mail: info@nmn.de. Religion ist eine Worthülse. Religion ist, wenn alle Menschen sich umarmen und zusammen lachen. Dort, wo das nicht alle machen, ist keine Religion. Weil ich so einen Ort nicht kenne, gibt es keine einzig wahre Religion. Jede Religion ist eine Worthülse, in die niemals alle Menschen passen. Aber drinnen sind sie trotzdem in einer oder keiner. Emil Jenne. Foto: Emil Jenne - Kapellenbildstock und Holzstämme mit Aufschrift "Teufel" bei Schressendorf, Naturpark Fränkische Schweiz. Trendhouse GmbH, Pegnitz, Jeans & Sportswear, Pegnitz, trendige Mode für Sie und Ihn! Anziehend schöne Mode für Sie und Ihn! Hauptstr. 25, 91257 Pegnitz, Telefon (0 92 41) 8602, E-Mail: trendhouse.pegnitz@gmx.de, Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 9 bis 18.30 Uhr, Sa. 9 bis 13 Uhr.
Die Kirche aus Stein. Warum suchen wir Menschen Gott in Häusern aus Stein? Warum versuchen wir ihn durch ritualisierte Gebete zu finden? Warum knien wir vor Holzfiguren nieder, um Beistand und Hilfe zu erlangen? In der Bibel wird in der Apostelgeschichte 7,49 der Prophet Isaias zitiert: "Der Himmel ist mein Thron, die Erde der Schemel meiner Füße. Welches Haus wollt ihr mir bauen . . . ?" Margit Brütting aus Thurndorf. Foto: Emil Jenne - Die Kalvarienbergkapelle von Thurndorf an einem düsteren Spätnachmittag im Dezember 2011.
Gärtnerei, Obst-Ecke, Blumen und Geschenke Herbert Fischer, Eschenbach i. d. OPf., Marienplatz 40, 92676 Eschenbach i. d. OPf., Telefon und Fax: (0 96 45) 8066, Öffnungszeiten: Montag bis Samstag: 8 bis 12 Uhr, Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag: 14 bis 18 Uhr, Mittwoch Nachmittag geschlossen! Ihr Fleurop-Partner im Vier-Städte-Dreieck! Täglich von 8 bis 18 Uhr großer Christbaumverkauf in der Gärtnerei in Eschenbach i. d. Opf., Am Stadtweiher 2, Telefon (0 96 45) 12 90. Nordmanntannen "Extraklasse"! Mondphasenbäume aus dem Steigerwald! Kostenloser Lieferservice! Alle Baumsorten! Bürgerportrait: Hobby-Biolandwirte Reni und Thomas Schleicher aus Dammelsdorf - Rotes Höhenvieh mit persönlichen Vornamen. "Die großen Bauern lachen uns bestimmt aus", scherzt Thomas Schleicher, 54 Jahre, ehemals gelernter Landmaschinenmechaniker, der schon seit 1996 als Arbeitnehmer in einer größeren Firma und mittlerweile in einem anderen Beruf tätig ist. In Dammelsdorf betreibt er nämlich zusammen mit seiner Ehefrau Reni Schleicher, 48 Jahre, die 2004 von Thüringen hier hergezogen ist, nebenbei eine lebenserfreuende und sinnvolle aber eher unrentable Hobby-Biolandwirtschaft, also keinen lukrativen landwirtschaftlichen . . . Foto: Emil Jenne - Thomas und Reni Schleicher auf der Wiese bei ihrem Roten Höhenvieh.
. . . Großbetrieb. Thomas Schleicher übernahm 1985 die Landwirtschaft, gab irgendwann den Ackerbau auf und säte stattdessen Wiesen an. Vor acht Jahren kam eine Freundin aus dem Vogtland zu Besuch nach Dammelsdorf - eine Reithofbesitzerin. Als sie die herrlichen Wiesen sah, meinte sie: "Ihr braucht ein paar Kühe!" Im Oktober 2006 fingen die Hobby-Landwirte dann damit an. Das erste "Rote Höhenvieh", eine vom Aussterben bedrohte, robuste Rinderrasse mit hoher Fleischqualität, genauer zwei Kühe namens Ilse und Wilma wurden angeschafft und zunächst im Ziegenstall untergebracht. Auf dem Hof gibt es nämlich jede Menge anderer Tiere, und zwar Ziegen, Pferde, Hunde und Katzen - letztere sind dicke Freunde und nicht "wie Hund und Katze aufeinander" - ein Foto beweist es! Frau Schleicher erzählt: "Zur Zeit haben wir neun Kühe. Von Januar bis August kommt ein Bulle aus Thüringen dazu. Wenn die Kälbchen geboren werden, bekommen sie einen Namen, der mit dem Anfangsbuchstaben der Mutter beginnt. Name und Geburtsdatum werden auf die Ohrmarke geschrieben - bei uns haben alle Tiere noch einen Namen!" Für jedes Tier wird eine zur Ohrmarke gehörige . . . Fotos: Emil Jenne - Name und Geburtsdatum des Kalbes auf der Ohrmarke +++ Portrait Rotes Höhenvieh +++ Karte und Ohrmarken von der Zentralstelle LKV München +++ Rotes Höhenvieh auf der Wiese in Dammelsdorf +++ Reni Schleicher liebt Pferde und reitet gerne +++ Thomas Schleicher steckt die Pfosten des Elektrozauns um +++ Zuhause von Reni und Thomas Schleicher in Dammelsdorf. Foto: Reni Schleicher - "Wie Hund und Katze aufeinander".
. . . Geburtsmeldekarte der Zentralstelle LKV München ausgefüllt, die bereits mit Ohrmarken- und  Betriebsnummer vorgedruckt ist. Die Tiere erhalten kein Kraftfutter, da sie keine große Milchleistung erbringen müssen. Die Milch ist nur für die Kälber, die mit acht Monaten von der Mutter abgesetzt werden. Die ersten sechs Wochen nach der Geburt eines Kalbes sind "Mutterpause", erst danach kommt der Bulle wieder zum Zuge. Kühe, die Kälber bekommen, sind im Winter in einer Halle zusammen mit den Pferden untergebracht und mittlerweile hat Herr Schleicher drei Unterstände gebaut. Die weiblichen Kälber werden zur Zucht verkauft, die männlichen werden kastriert und mit fast drei Jahren von einer Metzgerei mit Bio-Zulassung geschlachtet. "Die Kühe sind unser Hobby. Wir haben anfangs nicht gedacht, dass das Hergeben zum Schlachten so hart sein kann", sagt Herr Schleicher und seine Frau fügt hinzu: "Wir haben zwar keine Zeit, um in Urlaub zu fahren, aber das brauchen wir auch nicht. Wir haben hier unseren eigenen Almabtrieb, wenn drei der Kühe im Herbst zum Abkalben in den Stall kommen." Die beiden lesen Literatur über besseren Umgang mit Rindern. Ihre Devise: "Wir halten unsere Rinder mit Achtung und Respekt, im Einklang mit der Natur - nicht wie in einer Massentierhaltung."  Aquarellgemälde: Horst Welzel, Fuchshofstr. 13, 91275 Pegnitz, Telefon (0 92 41) 7 05 32 - Rotes Höhenvieh in Dammelsdorf. Dieses Kunstwerk erhielt Thomas Schleicher von seinen Geschwistern als Geschenk zu seinem 50. Geburtstag.
Schlüsseldienst bei Fernseh Schmidt, Inh. Hubert Schmidt, Eschenbach i. d. OPf., Fernsehen, SAT, Radio, EDV, Video, Metz, ITT, stromsparend, gesund und klar Fernsehen mit Metz, Fernsehen, SAT, Radio, EDV, Video, Marienplatz 36 / am Rathaus, 92676 Eschenbach i. d. OPf., Telefon: (0 96 45) 9 13 40, Fax: (0 96 45) 9 13 41, E-Mail: hubert-f.schmidt@t-online.de, Schlüsseldienst bei Fernseh Schmidt. Bei uns erhalten Sie Neuschlüssel mit Schloss! Wir fertigen Zweit- und Ersatzschlüssel! Hier finden Sie auch Schlüsselzubehör und Beratung zum Thema Schließ-Sicherheit! Haus- und Wohnungstürschlüssel, Zimmertürschlüssel, Vorhangschlösser (nostalgisch oder modern), Kellertür- und Briefkastenschlüssel, Garagentorschlüssel, Schranktür- und Tresorschlüssel, lustige Kinderschlüssel, Motiv-Schlüssel, Türketten, etc . . . Nur für Wohnanlagen, Wohngebäude, Firmengebäude, Garagen und Innenräume (nicht für Pkw)! Vorstellung von Büchern heimatlicher Autoren - Friedrich Eschenbacher: Die Jagd nach der Elfenbeinkugel. Friedrich Eschenbacher (Pseudonym) schuf mit seinem Buch Die Jagd nach der Elfenbeinkugel ein kompaktes Roulette-Übungshandbuch, in das die praktischen Erfahrungen des ehemaligen erfolgreichen Berufsspielers Karl Neumann einflossen. Es kann zuhause nur dem Privat-Spielvergnügen oder der Vorbereitung auf einen echten Spielbankbesuch dienen. Neumann warnte: Einerseits gäbe es kein sicheres System beim Roulette-Spielen, aber andererseits wäre es sehr risikoreich, einfach nur drauflos zu setzen. Es sollte Ziel sein, mit einer Systematik auf Zahlen oder Chancen zu setzen, welche per Saldo mit der größeren Wahrscheinlichkeit zu einem Gewinn führen könnten. Ein Praxisbuch für großen hobby-wahrscheinlichkeitsmathematischen Spaß, gespickt mit Satzordnungsbeispielen und Warnhinweisen zu Unvernunft und Spielsucht. 72 S., 4 Abb., 14,95 Euro. Erhältlich bei: Hubert Schmidt, Marienpl. 36, Eschenbach, Telefon: (0 96 45) 9 13 40, Fax: (0 96 45) 9 13 41.
Der gespenstische Baum in der Nähe der Kalvarienbergkapelle von Thurndorf. Erst bergauf und dann hinein in den Wald.  Düster und verlassen, die Finger schmerzhaft kalt. Die Stille umgibt mich. Meine Schritte sind das einzige, was das anhaltende Rauschen des einsetzenden eisigen Windes begleitet. Unheimlich ist es hier. Kein Mensch, kein Reh, kein Fuchs. Schmutzig-braun und verrottet-grün: Ein Dezember-Abend. Vom letzten Schneefall liegen nur noch klägliche Reste auf dem triefend-nassen Erdreich. Fichten stehen stumm um mich herum. Jetzt schlägt mir Sprühregen ins Gesicht. Hauchzart erobert er meine Augengläser. Dicke Tropfen bilden sich und versperren mir die Sicht. Sie werden mehr und mehr und mehr, bis schließlich meine Brille komplett beschlagen ist. Schnell wird es jetzt dunkel. Riesige schwarze Wolken verfinstern zusätzlich das Ende des tristen Tages. "Ich gehe lieber auf's freie Feld hinaus", denke ich und bahne mir einen Weg durch stachelige Büsche ins Freie. Dort draußen, ohne den Schutz der Bäume, bin ich nach kürzester Zeit völlig durchnässt und flüchte deshalb eilig in Richtung Kalvarienbergkapelle, gejagt vom waagrechten Regen. Und als ich da so am Waldrand entlang getrieben wurde, da fiel mein Blick ganz kurz nach rechts. Lange, dicke, weiße Äste fuchtelten dort in der Schwärze wie Fangarme umher, als wollten sie mich packen. Obwohl es in so einer Situation bestimmt niemandem in den Sinn kommen würde, blieb ich stehen, stellte mit vor Kälte erstarrten Händen mein Stativ mit der Kamera auf und fotografierte mit dem mittlerweile hoffnungslos verregneten Objektiv den gespenstischen Baum inmitten des grausigen Schauers. Er hatte mir nur gewunken, weil er der andere Teil der Welt ist, der ich nicht sein kann, sein will, sein darf oder sein muss. Und: Weil er einmal in seinem Leben fotografiert werden wollte. Und zwar von mir. Emil Jenne. Fotogemäldekunstwerk: Emil Jenne - Der gespenstische Baum in der Nähe der Kalvarienbergkapelle
Fotos: Emil Jenne - Der gespenstische Baum (Originalfoto) sowie weitere Seiten mit Eindrücken vom "tristen Dezember-Abend" . . .
Fotos: Emil Jenne - Der gespenstische Baum (Originalfoto) sowie weitere Seiten mit Eindrücken vom "tristen Dezember-Abend" . . .
Fotos: Emil Jenne - Der gespenstische Baum (Originalfoto) sowie weitere Seiten mit Eindrücken vom "tristen Dezember-Abend" . . .
Haus- und Grundbesitzerverein Weiden und Umgebung e. V., Weiden i. d. OPF. - Seit über 100 Jahren für die Nördliche Oberpfalz - Das Beste oder nichts - Auch für die Gemeindegebiete Kirchenthumbach, Schlammersdorf, Vorbach. Als Mitglied erhalten Sie hier Beratungstermine je nach Sachlage bei unseren Fachberatern: Drei Rechtsanwälte (auch für Erbrecht), zwei Steuerberater, zwei Architekten, zwei Finanzfachleute, ein Versicherungsfachmann. Hier erhalten Sie alle für den Haus- und Grundbesitz erforderlichen Formulare. Mietverträge für Wohnraum, Eigentumswohnung, gewerbliche Nutzung, Garagen, sowie Pachtverträge für Gartengrundstücke und landwirtschaftliche Grundstücke auf neuestem Stand der Rechtsprechung (auf Wunsch auch per Post), Vergleichsmieten für Ihren Wohnungsmietpreis. Wir rechnen für Sie die Hausnebenkosten nach der neuesten Betriebskosten- und Wohnflächenverordnung schnell und unanfechtbar ab und wir geben Ihnen Auskunft über die Zahlungsfähigkeit von Mietinteressenten (Bonitätsprüfung). Foto: Der Vorstand (v. l.): Schriftführer Heribert Schrott, 1. Vorstand Willibald Härning, Schatzmeister Michael Hösl und 2. Vorstand Lutz Freiherr von Hirschberg vor dem Geschäftshaus in Weiden in der Unteren Bauscherstr. 21 (zwischen Kaufland und BayWa). Das bieten wir unseren mehr als 4000 Mitgliedern. Als Mitglied sind Sie damit auf der "sicheren Seite": Mietverträge für Wohnraum, gewerblich genutzte Räume, Eigentumswohnungen, Garagen, Gartengrundstücke und landwirtschaftliche Grundstücke. Alle sonstigen erforderlichen Formulare, Ermittlung von Vergleichsmieten, Bonitätsprüfung für Mietinteressenten, Erstellung bzw. Abrechnung Hausnebenkosten, seriöse Vermittlung für Hausverwaltung, Winterdienst, Gutachter, Hauskauf und Hausverkauf, Wohnungsauflösung, Schimmelbeseitigung, Begleitung bei Wohnungsbegehung, . . . Regelmäßige Information der Mitglieder (Mitteilungsblatt und Mitgliederversammlungen). Als Mitglied ersparen Sie sich "mehrere 100,- Euro": Verbilligter Strom (Ökostrom), verbilligtes Gas (Ökogas), verbilligtes Heizöl, verbilligte Holz-Pellets, verbilligtes Tanken (Benzin und Diesel), verbilligte Kaminkehrerarbeiten, verbilligte Baustoffe, verbilligter Einkauf im Baumarkt, verbilligte Hausbesitzer-Versicherung, verbilligte Rechtsschutz-Versicherung, verbilligte Haftpflichtversicherung. Als Mitglied entstehen Ihnen keine Kosten für diese Beratungen: Rechtsberatung (auch Erbrecht), Steuerberatung, Technische Bauberatung und Renovierungsberatung, Rund-um's-Haus-Beratung, Finanzierungsberatung, über Zuschüsse und günstige Darlehen für Baumaßnahmen, Renovierungsmaßnahmen und Wärmedämm-Maßnahmen, Versicherungsberatung über richtigen und günstigen Versicherungsschutz für Haus- und Grundbesitz, persönliche Sprechstundenberatung. Rufen Sie doch einfach an oder schauen Sie am besten gleich selber vorbei - bei Ihrem Haus- und Grundbesitzerverein Weiden und Umgebung e. V., Untere Bauscherstraße 21, 92637 Weiden i. d. OPf., Telefon (0961) 63 36 66, Fax (0961) 6 34 99 39, E-Mail: info@haus-grundbesitzerverein-weiden.de, Domain: www.haus-grundbesitzerverein-weiden.de. Kostenlose Parkplätze vor dem Haus. Unsere Bürozeiten: Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag: 9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr und Freitag: 9 bis 12 Uhr. Frühjahreskur und Kreuzfahrt - auch für Nichtmitglieder! Reiseangebote für das Jahr 2015 mit dem Haus- und Grundbesitzerverein Weiden und Umgebung e. V. zum Reisegruppen-Sonderpreis.
Windkraftanlagen sind Unsinn überall! - Gegenwind überall! Alle erneuerbaren Energien sind rein technische Problemlösungsansätze, die immer jemandem unsozial teuer in Rechnung gestellt werden, unendlich viele Resourcen verbrauchen, giftige Chemie enthalten oder erzeugen, unser wertvolles Wasser verseuchen oder vernichten, riesige Müllberge schaffen, Pflanzen und Tiere an Land und im Wasser töten, mehr Menschen entrechten und finanziell ausbeuten als beim Braunkohlebergbau und in Summe unser aller Lebensumfeld komplett zerstören. Viele angeblichen künftigen noch kommenden Problemlösungen halten nicht, was industriehörige öffentliche Medien uns versprechen. Fallen Sie nicht darauf herein. Stellen Sie weder Grundstücke noch Geld für diesen groß angelegten Raubbau an Mensch und Natur zur Verfügung, werden Sie nicht gedankenlos Mitläufer von dieser nur scheinbar naturfreundlichen Stromerzeugung. Wir haben über 30 Jahre gebraucht, um zu begreifen, was Atomkraftwerke anrichten können. Wie lange wird es dauern, bis endlich alle Menschen merken, dass die erneuerbaren Energien nur ein Wechsel von einem todsicheren Problem zum nächsten sind? Windkraftanlagen sind Unsinn überall! - Gegenwind überall! Domain: www.gegenwind-ueberall.de, Telefon: 09647-9287360. Frühjahreskur und Kreuzfahrt - auch für Nichtmitglieder! Reiseangebote für das Jahr 2015 mit dem Haus- und Grundbesitzerverein Weiden und Umgebung e. V. zum Reisegruppen-Sonderpreis. Flusskreuzfahrt von Passau bis Köln - 9 Tage / 16. bis 25. September 2015. Der Haus- und Grundbesitzerverein lädt zu einer 9-tägigen Premium-Sonder-Flusskreuzfahrt von Passau nach Köln vom 16. bis 25. September 2015 mit dem neuen 5-Sterne-Schiff "Anesha" ein, das zur Zeit noch in Bau ist und erstmals von Passau aus im Walzertakt die Donau aufwärts quer durch Niederbayern und mitten durch die oberpfälzische Hauptstadt Regensburg fährt, dort vorbei, wo die Stadt einstmals entstanden ist und wo man fast glaubt, die Domspatzen singen zu hören. Weiter gleitet das Schiff durch den Donaudurchbruch bei Kehlheim, das Altmühltal, den Main-Donau-Kanal und über Nürnberg in den Main und Rhein. Stationen: Fahrt zwischen Haßberge und Steigerwald, das UNESCO-Weltkulturerbe Mittelrheintal, in Rüdesheim durch die Drosselgasse bummeln, in die Weinberge fahren und das Musikkabinett besuchen, Loreley-Felsen, Koblenz, Deutsches Eck, Endstation Köln. Zur Frühjahreskur nach Héviz in Ungarn - 14 Tage / 17. bis 31. Mai 2015. Der Haus- und Grundbesitzerverein bietet vom 17. bis 31. Mai 2015 eine Kur in Ungarn im 4-Sterne Kolping Hotel in Alsópáhok bei Héviz zum verbilligten Gruppenpreis an. Während des 14-tägigen Aufenthalts werden bis zu 30 Anwendungen und Massagen im weltberühmten, staatlich anerkannten Heilwasser mit fachärztlicher Kontrolle angeboten, die von deutschen Krankenkassen erstattet werden. An den Abenden organisiert das Hotel Weinproben mit Musik und Folkloreprogrammen im Esterházy Weinkeller sowie Operettenkonzerte in Héviz und in Keszthely. Anmeldungen werden (auch von Nichtmitgliedern) ab sofort in der Geschäftsstelle unter Telefon (0961) 63 36 66 entgegen genommen.
Frisör Carmen, Eschenbach i. d. OPf. - Frohe Weihnachten! Friseurmeisterin Carmen Witzl, Grafenwöhrer Str. 11, 92676 Eschenbach i. d. OPf., Telefon: (0 96 45) 6226. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr. Samstag von 7.30 bis 12.30 Uhr. Künstler Bernhardt Mönch aus Haselmühle - Inspiriert von den Farbspielereien des Rosts auf Kirchenthumbachs verfallenden Industriebauten. Spricht man den Künstler Bernhardt Mönch aus Haselmühle auf eins seiner Gemälde an, auf dem eine Industriebrache in Kirchenthumbach abgebildet ist, dann erfährt man von ihm darüber: "Mich haben die Farbspielereien auf dem Rost fasziniert. Das Krasse, das Technische, die evolutionäre Entwicklung, der Fortschritt hin zum Eisen, zu Betrieben, die damals noch etwas wert waren und die mit diesem Material Reichtum schufen. Die Oberpfalz war das . . . Foto: Emil Jenne - Künstler Bernhardt Mönch aus Haselmühle, Telefon 09647-1648.
. . . Industriegebiet des Mittelalters. Da ist ein Wert da, der zerfällt. Das Geld wird heute nicht mehr durch die Arbeit in solchen Betrieben erwirtschaftet. Das Land zerfällt im Inneren wieder. Die verrosteten Industrieanlagen sind ein Symbol dafür."  Gemälde: Bernhardt Mönch - Verfallendes Industriegebäude in Kirchenthumbach. Barth Florian, Auerbach i. d. OPf., Küchen, Fenster, Türen & mehr. Haustüren, Innentüren, Sonnenschutz, Rollläden, Insektenschutz, Terrassendächer, Garagentore, Markisen, Raumausstattung, Dachflächenfenster und Zubehör, Reparaturen, Ersatzteile, Kundendienst, Treppen und Geländer, Trockenbau, Fußböden, individuelle Möbel, Küchen, Badmöbel, Ganzglasduschen, Beratung, Planung, Montage. Büro: Welluck 35, 91275 Auerbach i. d. OPf., Termine nach Vereinbarung, Telefon: (0 96 43) 2 06 29 03, Fax: (0 96 43) 2 06 29 04, Mobil: (01 51) 18 77 06 86, E-Mail: info@barth-fenster.de, Domain: www.barth-fenster.de.
Fliesen und Naturstein Opel, Kirchenthumbach, Terrasse, Balkon und Garten - NEU: Keramische Terrassenelemente in Holz-, Fliesen- oder Natursteinoptik zum Verlegen auf Gras, Splitt oder Mörtelbatzen. Vorteile: - Verlegung oder Begehung sofort möglich, da kein Estrich oder Mörtel notwendig - Garantiert frostbeständig - Langlebig, da farb- und lichtecht - Trittsicher - Fleckunempfindlich (kein Vermoosen und keine Ausblühungen). Fliesen und Naturstein Opel, Bayreuther Straße 26, 91281 Kirchenthumbach, Telefon: 0 96 47/92 90-0, Fax: 0 96 47/92 90-20, Domain: www.fliesen-opel.de. Novem-Arbeitskollegentreffen bei Christian Edl in Wölkersdorf. Am 13. September 2014 trafen sich 24 Arbeitskollegen der Firma Novem bei Christian Edl in Wölkersdorf, um es sich, mit Getränken und Gebratenem versorgt, richtig gut gehen zu lassen und miteinander einen schönen Nachmittag und Abend zu verbringen. Foto: Emil Jenne - Leckere, frisch gebratene Fleischspezialitäten gab's beim Arbeitskollegentreffen in Wölkersdorf bei Christian Edl
Foto: Emil Jenne - Christian Edl aus Wölkersdorf mit Arbeitskollegen.
MBau, Reinhard Leipold, Bautenschutz-Fachbetrieb, Gebäudeabdichtung, Neubau, Altbau, Sanierung, Kellerabdichtung, Betonsanierung, Kirchenthumbach, Bautenschutz-Fachbetrieb, Metzlasreuth 8, 91281 Kirchenthumbach, Telefon: 09647 - 14 28, Mobil: 0151 - 1620 1620, Email: info@mauer-trocken.de, Website: www.mauer-trocken.de, Gebäudeabdichtung, Neubau, Altbau, Sanierung, Kellerabdichtung innen und außen, Rissverpressung, Sanierputze, Innendämmung, Pilz- und Schwammbekämpfung, Bodenbeschichtung, Garage, Keller und sonstige Flächen, dezentrale Raumlüftung mit Wärmerückgewinnung, Betonsanierung. Mundart-Weihnachtsgeschichte: Döi staade Zeit, wöis fröihers woar. Diese Weihnachtsgeschichte entstand 1986 in Metzlasreuth. Wer möchte, kann sie gerne an Heiligabend unter dem Christbaum vorlesen! D' Ärbat am Föld is schou lang 'tou, Die ganz' Natur liegt in da Rouh, d' Bleedla va de Baim san all' vawöikt, blouß döi alt'n, brauna an da grouß'n Euch'n rasch'ln nu, wenn da Wind a bissl göiht. . . . Fotocollage: Emil Jenne - Christbaumkugel, bemalt von Barbara Gottinger, Kunst und Geschenke, Treinreuth 6, Telefon 09647-1586 +++ Braune Eichenblätter am Ast
. . . Advent is öjtz, döi staade Zeit, bis zur heilinger Nacht is' nimma weit. D' Toch san kurz und d' Nächt' oarch lang und kolt is a, drum hock ma uns gern a bissl z'am. Wöi hom si doch dou fröihers d' Leit immer af döi Sitzweil g'freit. As ganz' Haushalt'n - alt und jung - woar beinand in der woarma Stub'm. Af'n Dorf woar damals nu a einfach's Leb'm, denn wos "modern's" hout's dou laaang net geb'm. Um a spärlich's Löicht is ma umi g'sitzt für's Bett swärma hout ma am Uf'n Bachstöi dahitzt. Zum G'schicht'n vorles'n, dou war viel Zeit und Kinder hom si' narrisch af's Christkind'l g'freit. Keun' Fernseher hout's geb'm zum Umaschalt'n, ma konnt' si' nu schöi selber unterhalt'n. Ja, und g'nascht hom's sel mal a schou gern, des kann ma immer wieder hör'n. Döi Hutzl und brout'ne Äpf'l as der Röihern hom su gout g'schmeckt, dou hout si' mancher heimli' d' Finger o'g'schleckt. A Teller vull Plätzla woar dou schnell o'g'leert. Wegern dick werd'n hout si' damals keuner wos g'schert. Su richti' schöi woar's a dann, wenn Nachbarsleit' "hutzer" kumma san. A Lang'weil' is dou nie af'kumma, denn jeder hout a Beschäftigung g'funa. As Schoufwool hom's Sock'n g'strickt, Fäädern g'schlissen oder z'riss'ne Hus'n g'flickt. Und woar wos "Klöin's" in da Wöig'n, hout ma des a a weng hetschern möin. . . . Fotocollage: Emil Jenne - Christbaumkugeln, bemalt von Barbara Gottinger +++ Baum in Schlammersdorf im abendlichen Gegenlicht im schneelosen Dezember.
. . . D' Mannerleit hom döi Zeit a gout va'bracht, hom für die nächst' Ernt' Gaarbendla herg'richt, a weng g'schnitzt oder kaputte Rech'n z'amma g'macht. As Kripperl afstöll'n und a weng wos bast'ln dazou, des ham Männer schou immer gern 'tou. Zu all dem hom d' Leit plaudert und dischkriert, wos ma s' Toch über höiert oder siehrt. Öfter ham's a a Liedl g'sunga. wöi schöi hout doch es immer klunga. Und Geisterg'schicht'n hom's fröiher 'kennt, u-u-u, dou is' manch'n eiskolt über'n Bugg'l öi g'rennt. So woar der Aoumbd recht g'schwind vorbei, ka Lärm - ka Stress - ka Hetzerei. Dou wenn ma uns heit su betracht, überall pressiert's va fröih bis nacht, all'weil is' a Gehud'l und a Getou, s' bleibt fast ka Zeit für a bissl Rouh. Ohne Terminkalender göiht's bal' n'immer, und des wird fei immer schlimmer. Doch gibt's öjtz a viel Schöin's, wou ma net tausch'n möcht, dou gebt's ma doch alle recht. Blouß a weng mehrer Rouh zum B'sinner brauchat'n d' Leit heit', net nur damals in da gout'n alt'n Zeit. Fotos: Emil Jenne - Christbaumkugeln, bemalt von Barbara Gottinger.
Das Heimatmuseum Oberbibrach informiert - Versehgarnitur. Auf einem alten Nähmaschinentisch hat Sigurd Burucker im Heimatmuseum in Oberbibrach eine Versehgarnitur zusammengestellt. Man meint, vor einem Altar zu stehen. Die meisten Teile wurden von Emmi und Werner Schmid aus Oberbibrach (Hausname Schneider) als Spende an das Museum abgegeben, die mir erzählen: "Die Sachen in den Müll zu schmeißen hätten wir nicht fertig gebracht, wir hatten Skrupel, es einfach wegzuhauen". Werner Schmid erinnert sich an früher: "Ich kenn's aus der Zeit, als ich noch Ministrant in Speinshart war, dass Angehörige sich am Bett eines Sterbenskranken versammelten und der Pfarrer mit dem Ministranten kam, um ihm die Beichte abzunehmen, die Monatskommunion und letzte Ölung zu geben." . . . Möchten Sie das Heimatmuseum Oberbibrach besichtigen? Einfach telefonisch anmelden unter: (0 92 05) 565. Fotos: Emil Jenne - Versehgarnitur-Zusammenstellung im Museum, zum Großteil gespendet von Emmi und Werner Schmid aus Oberbibrach +++ Zwei einfache Altarkerzen, Standkreuz mit allen christlichen Symbolen der Kreuzigung und Pfarrer Caspar Erhard's "Christliches Hausbuch - Das große Leben Christi - Zweiter Theil" von 1865 +++ Die Blütezeit von Versehgarnituren, auch Versehbesteck genannt, war um 1900 bis 1930. In unserer Gegend waren sie in den 40er- bis 60er-Jahren noch öfter in Gebrauch - und sogar heute noch rufen Kranke vereinzelt den Priester an ein Krankenbett mit einer Versehgarnitur.
. . . "Verseh" deshalb, weil man mit dem letzten Sakrament "versehen" wird, um in Frieden sterben zu können. So eine kleine Hausaltargarnitur setzt sich zusammen aus zwei Altarkerzen zur stimmungsvollen Beleuchtung und aus einem großen Altarkreuz. Dieses hier zieren auf der Vorder- und Rückseite alle Symbole der Kreuzigung, also Dornenkrone, Geißel, Leiter zur Abnahme des Leibes vom Kreuz, Nägel, Würfel, Hammer, Zange, Lanze, Leichentuch mit Gesichtsabdruck sowie der Hahn, der dreimal krähte. Hinzu kommt ein kleines Sterbekreuz für die Beichte, ein Glasschälchen für das Weihwasser, ein Kelch, ein Schälchen mit Salz zur Händereinigung nach der Salbung, eins mit Wasser für die Ablution (= Ausspülung des Messkelchs und Waschung der Fingerspitzen - Quelle: Der kleine Duden, Fremdwörterbuch) nach der Kommunion, ein Hostiengefäß und ein weißes Handtüchlein, für den Pfarrer. Für das häusliche Gebet können Rosenkranz und ein Gebetsbuch hinzukommen. In unserem Falle ist es Caspar Erhard's "Christliches Hausbuch mit ausführlichen kräftigen und andächtigen Betrachtungen, Erzählungen und Gebeten", von 1865, Kath. Rieger'sche Buchhandlung, illustriert mit Holzschnitten, u. a. von Leo Bock: Jerusalem. Alles platziert auf einem handgestickten Tuch aus Leinen. Der Text auf dem Leintuch lautet: "hochgelobt und gebenedeit sei das allerheiligste Sakrament des Altares". Foto: Emil Jenne - Holzschnitt "Jerusalem" von Leo Bock (eine Abbildung in Caspar Erhard's "Christliches Hausbuch").
Landschaftsfotos unserer Heimat. Foto: Herbert Habermann aus Vorbach - Das Bild wurde am zweiten Weihnachtsfeiertag des Jahres 1981 fotografiert. Es dokumentiert Veränderungen des Ortsbildes von Vorbach: (1) Das "alte Wirtshaus im Dorf", ehemals Haus Nr. 19, zum Zeitpunkt der Aufnahme als "Kirchbühl-Stüberl" betrieben, diente bis 2004 als Gaststätte. Heute erinnert daran nur noch das verbliebene Wirtshaus-Schild an der Gebäudefront. (2) Haus Nr. 37, das Schusterhaus "Beim Egiden", in dem einst ein Schuster seinem Handwerk nachging und (3) Haus Nr. 38, "Beim Sporrer" sowie der zugehörige (4) Stadl auf der anderen Sraßenseite wurden abgerissen. Ein "Weiße-Weihnacht-Foto" mit viel Schnee. Fotos oder Fotokunstgemälde von Emil Jenne, Verlag Mensch und Gedanke. Räume werden schöner . . . mit Fotos oder Fotokunstgemälden von Emil Jenne: Keine Bilder von der Stange! Jedes Bild ist ein Einzelstück mit Zertifikat! 1. Persönlichen Kontakt zum Künstler aufnehmen (Telefon/E-Mail), 2. Gewünschtes Format und Art (Foto/Fotogemälde) nennen, 3. Motiv aus Zehntausenden von Fotos am PC auswählen und 4. Preisfestsetzung, Bestellung und Lieferung. Telefon (0 96 47) 92 87 36 0, E-Mail: emil-jenne@fotograf-jenne.de. Domain: www.fotograf-jenne.de. Beispiele: Kornblumen und Klatschmohn bei Thurndorf. Fotogemäldekunst, Druck auf Leinwand, Holz-Keilrahmen, Breite 70 cm x Höhe 40 cm. Und: Der Rauhe Kulm.

Dumbach-NEWs, Die kleine bunte Zweimonats-Zeitung, Ausgabe November/Dezember 2014, kostenlos

Titel-Foto: Reni Schleicher - Rotes Höhenvieh

Foto Rückseite: Emil Jenne - Christbaum vor dem Dorfwirt in Vorbach

Die Kirchenthumbacher Zeitung Dumbach-NEWs

Die Zeitung "Dumbach-NEWs" steht für freien und unabhängigen Journalismus in und um Kirchenthumbach, Schlammersdorf und Vorbach. Die Themen und Texte in diesem Blatt, sowie die Aufmachung sind qualitativ hochwertig, sowie fair und kritisch recherchiert. Die Zeitung ist zugleich eine Art Kunstwerk. Das Format ist klein und quer, weil von einem Querdenker stammend. Wenn Sie jemand einmal fragen sollte: "Was sind eigentlich die Dumbach-NEWs?" Dann antworten Sie am besten: "Die Menschen hier!"

Denn es ist eine Zeitung von den Bürgern für die Bürger. Wir selbst sind wie wir sind interessant!

Wenn Ihnen ein Thema am Herzen liegen sollte, kommen Sie bitte auf mich zu! Je mehr Bürger etwas zu "unserer" Zeitung beitragen wollen, desto spannender wird sie für uns alle!

Emil Jenne

Foto: A. G. - Emil Jenne, Herausgeber der Zweimonats-Zeitung Dumbach-NEWs

Foto: Emil Jenne - Rotes Höhenvieh

Inserentenliste

Die Veröffentlichung dieser Ausgabe wird finanziell von Inserenten unterstützt (Firmen, politische Parteien, Vereine) . . .

Foto: Emil Jenne - Kiefern-Koralle Ramaria eumorpha (P. Karst.) Corner

Impressum

Herausgeber, Verlag, Redaktion, Gestaltung und Anzeigenservice

Verlag Mensch und Gedanke, Inhaber Emil Jenne, Schloßstr. 20, 91281 Kirchenthumbach, Telefon/Fax: (0 96 47) 92 87 36-0, E-Mail: emil-jenne@verlag-mensch-und-gedanke.de. Die Dumbach-NEWs erscheinen unter emil-jenne@verlag-mensch-und-gedanke.de auch im Internet!

Inserat-/PR-Preise (inkl. 19% USt)

1 Spalte (B 42,7 x H 95 mm) 37,00 €, 2 Sp. (B 90,3 x H 95 mm) 47,00 €, 3 Sp. (B 138 x H 95 mm) bzw. ganze Seite (B 148 x H 105 mm) oder Public Relation Beiträge je Seite 55,00 € (inkl. Recherche/Fotografie).

Gebiet, Ausgabe und Auflage

Alle zwei Monate 2500 Exemplare. Davon landen 2100 Stück direkt in den Briefkästen d. Gemeindegebietes Kirchenthumbach, Schlammersdorf, Vorbach. Der Rest wird ausgelegt.

Diese Zeitungsausgabe wurde gefördert von:

Die Veröffentlichung dieser Ausgabe wurde finanziell unterstützt von: • Florian Barth, Küchen, Fenster und Türen, Welluck 35, 91275 Auerbach i. d. OPf., Telefon (0 96 43) 206 290-3 • Frisör Carmen, Inh. Friseurmeisterin Carmen Witzl, Grafenwöhrer Str. 11, 92676 Eschenbach i. d. OPf., Telefon (0 96 45) 6226 • Blumen Fischer, Blumen und Geschenke, Obst-Ecke, Gärtnerei, Inh. Herbert Fischer, Marienpl. 40, 92676 Eschenbach, Telefon/Fax (0 96 45) 8066 • Haus- und Grundbesitzerverein Weiden und Umgebung e. V., 1. Vorstand Willibald Härning, Untere Bauscherstr. 21, 92637 Weiden, Telefon (0961) 63 36 66, Fax (0961) 6 34 99 39, E-Mail: info@haus-grundbesitzerverein-weiden.de, Domain: www.haus-grundbesitzerverein-weiden.de • MBau, Bautenschutz-Fachbetrieb, Inh. Reinhard Leipold, Metzlasreuth 8, 91281 Kirchenthumbach, Telefon (0 96 47) 1428, E-Mail: info@mauer-trocken.de • Fliesen Opel, Inh. Peter Opel, Bayreuther Str. 26, 91281 Kirchenthumbach, Telefon (0 96 47) 92 90-0, Fax (0 96 47) 92 90-20, E-Mail: opel.fliesen@t-online.de, Domain: www.fliesen-opel.de • Fernseh Schmidt, Inh. Hubert Schmidt, Marienplatz 36, 92676 Eschenbach i. d. OPf., Telefon (0 96 45) 9 13 40, Fax (0 96 45) 9 13 41, E-Mail: hubert-f.schmidt@t-online.de • Trendhouse GmbH, Jeans & Sportswear, Hauptstr. 25, 91257 Pegnitz, Telefon (0 92 41) 8602, E-Mail: trendhouse.pegnitz@gmx.de

Private Förderer:

Feuerwehr Heinersreuth • Herbert Habermann aus Vorbach • Silvia und Hubert Schwindl aus Haar • Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Stefan Trummer & Bibianna Babczynska, Am Schlatterbrunn 5, 91281 Kirchenthumbach, Telefon (0 96 47) 92 96 66, E-Mail: schoene.zaehne@gmx.de, Domain: www.2xjährlich.de • und weitere Personen, die namentlich nicht genannt werden möchten. Hier kann auch Ihr Name oder Ihre Adresse stehen, wenn Sie in den Dumbach-NEWs inserieren oder die Zeitung als Privatperson fördern!

Kunstausstellung mit Bildern von Peter Angermann "Die Lust am Sehen"

Kunstausstellung mit Bildern von Peter Angermann "Die Lust am Sehen", Eröffnung: Do., 27.11.2014, 18 Uhr, Ausstellung: Vom 28.11.2014 bis 22.02.2015, Führungen: Jeden Dienstag 17 Uhr Kurzführung, neues museum, Staatliches Museum für Kunst und Design in Nürnberg, Eingang Klarissenplatz, Postanschrift: Luitpoldstraße 5, 90402 Nürnberg, Telefon: 0911 240 20 69, E-Mail: info@nmn.de

Religion ist eine Worthülse

Religion ist, wenn alle Menschen sich umarmen und zusammen lachen.
Dort, wo das nicht alle machen, ist keine Religion.
Weil ich so einen Ort nicht kenne, gibt es keine einzig wahre Religion.
Jede Religion ist eine Worthülse, in die niemals alle Menschen passen.
Aber drinnen sind sie trotzdem in einer oder keiner.

Emil Jenne

Foto: Emil Jenne - Kapellenbildstock und Holzstämme mit Aufschrift "Teufel" bei Schressendorf, Naturpark Fränkische Schweiz

Die Kirche aus Stein

Warum suchen wir Menschen Gott in Häusern aus Stein?
Warum versuchen wir ihn durch ritualisierte Gebete zu finden?
Warum knien wir vor Holzfiguren nieder, um Beistand und Hilfe zu erlangen?

In der Bibel wird in der Apostelgeschichte 7,49 der Prophet Isaias zitiert:
"Der Himmel ist mein Thron, die Erde der Schemel meiner Füße.
Welches Haus wollt ihr mir bauen . . . ?"

Margit Brütting aus Thurndorf

Foto: Emil Jenne - Die Kalvarienbergkapelle von Thurndorf an einem düsteren Spätnachmittag im Dezember 2011

Bürgerportrait: Hobby-Biolandwirte Reni und Thomas Schleicher aus Dammelsdorf - Rotes Höhenvieh mit persönlichen Vornamen

"Die großen Bauern lachen uns bestimmt aus", scherzt Thomas Schleicher, 54 Jahre, ehemals gelernter Landmaschinenmechaniker, der schon seit 1996 als Arbeitnehmer in einer größeren Firma und mittlerweile in einem anderen Beruf tätig ist. In Dammelsdorf betreibt er nämlich zusammen mit seiner Ehefrau Reni Schleicher, 48 Jahre, die 2004 von Thüringen hier hergezogen ist, nebenbei eine lebenserfreuende und sinnvolle aber eher unrentable Hobby-Biolandwirtschaft, also keinen lukrativen landwirtschaftlichen Großbetrieb. Thomas Schleicher übernahm 1985 die Landwirtschaft, gab irgendwann den Ackerbau auf und säte stattdessen Wiesen an. Vor acht Jahren kam eine Freundin aus dem Vogtland zu Besuch nach Dammelsdorf - eine Reithofbesitzerin. Als sie die herrlichen Wiesen sah, meinte sie: "Ihr braucht ein paar Kühe!" Im Oktober 2006 fingen die Hobby-Landwirte dann damit an. Das erste "Rote Höhenvieh", eine vom Aussterben bedrohte, robuste Rinderrasse mit hoher Fleischqualität, genauer zwei Kühe namens Ilse und Wilma wurden angeschafft und zunächst im Ziegenstall untergebracht. Auf dem Hof gibt es nämlich jede Menge anderer Tiere, und zwar Ziegen, Pferde, Hunde und Katzen - letztere sind dicke Freunde und nicht "wie Hund und Katze aufeinander" - ein Foto beweist es! Frau Schleicher erzählt: "Zur Zeit haben wir neun Kühe. Von Januar bis August kommt ein Bulle aus Thüringen dazu. Wenn die Kälbchen geboren werden, bekommen sie einen Namen, der mit dem Anfangsbuchstaben der Mutter beginnt. Name und Geburtsdatum werden auf die Ohrmarke geschrieben - bei uns haben alle Tiere noch einen Namen!" Für jedes Tier wird eine zur Ohrmarke gehörige Geburtsmeldekarte der Zentralstelle LKV München ausgefüllt, die bereits mit Ohrmarken- und Betriebsnummer vorgedruckt ist. Die Tiere erhalten kein Kraftfutter, da sie keine große Milchleistung erbringen müssen. Die Milch ist nur für die Kälber, die mit acht Monaten von der Mutter abgesetzt werden. Die ersten sechs Wochen nach der Geburt eines Kalbes sind "Mutterpause", erst danach kommt der Bulle wieder zum Zuge. Kühe, die Kälber bekommen, sind im Winter in einer Halle zusammen mit den Pferden untergebracht und mittlerweile hat Herr Schleicher drei Unterstände gebaut. Die weiblichen Kälber werden zur Zucht verkauft, die männlichen werden kastriert und mit fast drei Jahren von einer Metzgerei mit Bio-Zulassung geschlachtet. "Die Kühe sind unser Hobby. Wir haben anfangs nicht gedacht, dass das Hergeben zum Schlachten so hart sein kann", sagt Herr Schleicher und seine Frau fügt hinzu: "Wir haben zwar keine Zeit, um in Urlaub zu fahren, aber das brauchen wir auch nicht. Wir haben hier unseren eigenen Almabtrieb, wenn drei der Kühe im Herbst zum Abkalben in den Stall kommen." Die beiden lesen Literatur über besseren Umgang mit Rindern. Ihre Devise: "Wir halten unsere Rinder mit Achtung und Respekt, im Einklang mit der Natur - nicht wie in einer Massentierhaltung."

Fotos: Emil Jenne - Thomas und Reni Schleicher auf der Wiese bei ihrem Roten Höhenvieh +++ Name und Geburtsdatum des Kalbes auf der Ohrmarke +++ Portrait Rotes Höhenvieh +++ Karte und Ohrmarken von der Zentralstelle LKV München +++ Rotes Höhenvieh auf der Wiese in Dammelsdorf +++ Reni Schleicher liebt Pferde und reitet gerne +++ Thomas Schleicher steckt die Pfosten des Elektrozauns um +++ Zuhause von Reni und Thomas Schleicher in Dammelsdorf

Foto: Reni Schleicher - "Wie Hund und Katze aufeinander"

Aquarellgemälde: Horst Welzel, Fuchshofstr. 13, 91275 Pegnitz, Telefon (0 92 41) 7 05 32 - Rotes Höhenvieh in Dammelsdorf. Dieses Kunstwerk erhielt Thomas Schleicher von seinen Geschwistern als Geschenk zu seinem 50. Geburtstag

Vorstellung von Büchern heimatlicher Autoren - Friedrich Eschenbacher: Die Jagd nach der Elfenbeinkugel

Friedrich Eschenbacher (Pseudonym) schuf mit seinem Buch Die Jagd nach der Elfenbeinkugel ein kompaktes Roulette-Übungshandbuch, in das die praktischen Erfahrungen des ehemaligen erfolgreichen Berufsspielers Karl Neumann einflossen. Es kann zuhause nur dem Privat-Spielvergnügen oder der Vorbereitung auf einen echten Spielbankbesuch dienen. Neumann warnte: Einerseits gäbe es kein sicheres System beim Roulette-Spielen, aber andererseits wäre es sehr risikoreich, einfach nur drauflos zu setzen. Es sollte Ziel sein, mit einer Systematik auf Zahlen oder Chancen zu setzen, welche per Saldo mit der größeren Wahrscheinlichkeit zu einem Gewinn führen könnten. Ein Praxisbuch für großen hobby-wahrscheinlichkeitsmathematischen Spaß, gespickt mit Satzordnungsbeispielen und Warnhinweisen zu Unvernunft und Spielsucht. 72 S., 4 Abb., 14,95 Euro. Erhältlich bei: Hubert Schmidt, Marienpl. 36, Eschenbach, Telefon: (0 96 45) 9 13 40, Fax: (0 96 45) 9 13 41.

Der gespenstische Baum in der Nähe der Kalvarienbergkapelle von Thurndorf

Erst bergauf und dann hinein in den Wald. Düster und verlassen, die Finger schmerzhaft kalt. Die Stille umgibt mich. Meine Schritte sind das einzige, was das anhaltende Rauschen des einsetzenden eisigen Windes begleitet. Unheimlich ist es hier. Kein Mensch, kein Reh, kein Fuchs. Schmutzig-braun und verrottet-grün: Ein Dezember-Abend. Vom letzten Schneefall liegen nur noch klägliche Reste auf dem triefend-nassen Erdreich. Fichten stehen stumm um mich herum. Jetzt schlägt mir Sprühregen ins Gesicht. Hauchzart erobert er meine Augengläser. Dicke Tropfen bilden sich und versperren mir die Sicht. Sie werden mehr und mehr und mehr, bis schließlich meine Brille komplett beschlagen ist. Schnell wird es jetzt dunkel. Riesige schwarze Wolken verfinstern zusätzlich das Ende des tristen Tages. "Ich gehe lieber auf's freie Feld hinaus", denke ich und bahne mir einen Weg durch stachelige Büsche ins Freie. Dort draußen, ohne den Schutz der Bäume, bin ich nach kürzester Zeit völlig durchnässt und flüchte deshalb eilig in Richtung Kalvarienbergkapelle, gejagt vom waagrechten Regen. Und als ich da so am Waldrand entlang getrieben wurde, da fiel mein Blick ganz kurz nach rechts. Lange, dicke, weiße Äste fuchtelten dort in der Schwärze wie Fangarme umher, als wollten sie mich packen. Obwohl es in so einer Situation bestimmt niemandem in den Sinn kommen würde, blieb ich stehen, stellte mit vor Kälte erstarrten Händen mein Stativ mit der Kamera auf und fotografierte mit dem mittlerweile hoffnungslos verregneten Objektiv den gespenstischen Baum inmitten des grausigen Schauers. Er hatte mir nur gewunken, weil er der andere Teil der Welt ist, der ich nicht sein kann, sein will, sein darf oder sein muss. Und: Weil er einmal in seinem Leben fotografiert werden wollte. Und zwar von mir. Emil Jenne

Windkraftanlagen sind Unsinn überall! - Gegenwind überall!

Alle erneuerbaren Energien sind rein technische Problemlösungsansätze, die immer jemandem unsozial teuer in Rechnung gestellt werden, unendlich viele Resourcen verbrauchen, giftige Chemie enthalten oder erzeugen, unser wertvolles Wasser verseuchen oder vernichten, riesige Müllberge schaffen, Pflanzen und Tiere an Land und im Wasser töten, mehr Menschen entrechten und finanziell ausbeuten als beim Braunkohlebergbau und in Summe unser aller Lebensumfeld komplett zerstören. Viele angeblichen künftigen noch kommenden Problemlösungen halten nicht, was industriehörige öffentliche Medien uns versprechen. Fallen Sie nicht darauf herein. Stellen Sie weder Grundstücke noch Geld für diesen groß angelegten Raubbau an Mensch und Natur zur Verfügung, werden Sie nicht gedankenlos Mitläufer von dieser nur scheinbar naturfreundlichen Stromerzeugung. Wir haben über 30 Jahre gebraucht, um zu begreifen, was Atomkraftwerke anrichten können. Wie lange wird es dauern, bis endlich alle Menschen merken, dass die erneuerbaren Energien nur ein Wechsel von einem todsicheren Problem zum nächsten sind?

Windkraftanlagen sind Unsinn überall! - Gegenwind überall!
Domain: www.gegenwind-ueberall.de
Telefon: 09647-9287360

Reiseangebote für das Jahr 2015 mit dem Haus- und Grundbesitzerverein Weiden und Umgebung e. V. zum Reisegruppen-Sonderpreis

Flusskreuzfahrt von Passau bis Köln - 9 Tage / 16. bis 25. September 2015

Der Haus- und Grundbesitzerverein lädt zu einer 9-tägigen Premium-Sonder-Flusskreuzfahrt von Passau nach Köln vom 16. bis 25. September 2015 mit dem neuen 5-Sterne-Schiff "Anesha" ein, das zur Zeit noch in Bau ist und erstmals von Passau aus im Walzertakt die Donau aufwärts quer durch Niederbayern und mitten durch die oberpfälzische Hauptstadt Regensburg fährt, dort vorbei, wo die Stadt einstmals entstanden ist und wo man fast glaubt, die Domspatzen singen zu hören. Weiter gleitet das Schiff durch den Donaudurchbruch bei Kehlheim, das Altmühltal, den Main-Donau-Kanal und über Nürnberg in den Main und Rhein. Stationen: Fahrt zwischen Haßberge und Steigerwald, das UNESCO-Weltkulturerbe Mittelrheintal, in Rüdesheim durch die Drosselgasse bummeln, in die Weinberge fahren und das Musikkabinett besuchen, Loreley-Felsen, Koblenz, Deutsches Eck, Endstation Köln.

Zur Frühjahreskur nach Héviz in Ungarn - 14 Tage / 17. bis 31. Mai 2015

Der Haus- und Grundbesitzerverein bietet vom 17. bis 31. Mai 2015 eine Kur in Ungarn im 4-Sterne Kolping Hotel in Alsópáhok bei Héviz zum verbilligten Gruppenpreis an. Während des 14-tägigen Aufenthalts werden bis zu 30 Anwendungen und Massagen im weltberühmten, staatlich anerkannten Heilwasser mit fachärztlicher Kontrolle angeboten, die von deutschen Krankenkassen erstattet werden. An den Abenden organisiert das Hotel Weinproben mit Musik und Folkloreprogrammen im Esterházy Weinkeller sowie Operettenkonzerte in Héviz und in Keszthely.

Anmeldungen werden (auch von Nichtmitgliedern) ab sofort in der Geschäftsstelle unter Telefon (0961) 63 36 66 entgegen genommen.

Künstler Bernhardt Mönch aus Haselmühle - Inspiriert von den Farbspielereien des Rosts auf Kirchenthumbachs verfallenden Industriebauten

Spricht man den Künstler Bernhardt Mönch aus Haselmühle auf eins seiner Gemälde an, auf dem eine Industriebrache in Kirchenthumbach abgebildet ist, dann erfährt man von ihm darüber: "Mich haben die Farbspielereien auf dem Rost fasziniert. Das Krasse, das Technische, die evolutionäre Entwicklung, der Fortschritt hin zum Eisen, zu Betrieben, die damals noch etwas wert waren und die mit diesem Material Reichtum schufen. Die Oberpfalz war das Industriegebiet des Mittelalters. Da ist ein Wert da, der zerfällt. Das Geld wird heute nicht mehr durch die Arbeit in solchen Betrieben erwirtschaftet. Das Land zerfällt im Inneren wieder. Die verrosteten Industrieanlagen sind ein Symbol dafür."

Foto: Emil Jenne - Künstler Bernhardt Mönch aus Haselmühle, Telefon 09647-1648

Gemälde: Bernhardt Mönch - Verfallendes Industriegebäude in Kirchenthumbach

Novem-Arbeitskollegentreffen bei Christian Edl in Wölkersdorf

Am 13. September 2014 trafen sich 24 Arbeitskollegen der Firma Novem bei Christian Edl in Wölkersdorf, um es sich, mit Getränken und Gebratenem versorgt, richtig gut gehen zu lassen und miteinander einen schönen Nachmittag und Abend zu verbringen.

Fotos: Emil Jenne - Leckere, frisch gebratene Fleischspezialitäten gab's beim Arbeitskollegentreffen in Wölkersdorf bei Christian Edl +++ Christian Edl mit Arbeitskollegen

Mundart-Weihnachtsgeschichte: Döi staade Zeit, wöis fröihers woar

Diese Weihnachtsgeschichte entstand 1986 in Metzlasreuth. Wer möchte, kann sie gerne an Heiligabend unter dem Christbaum vorlesen!

D' Ärbat am Föld is schou lang 'tou,
Die ganz' Natur liegt in da Rouh,
d' Bleedla va de Baim san all' vawöikt,
blouß döi alt'n, brauna an da grouß'n Euch'n rasch'ln nu,
wenn da Wind a bissl göiht.

Advent is öjtz, döi staade Zeit,
bis zur heilinger Nacht is' nimma weit.
D' Toch san kurz und d' Nächt' oarch lang
und kolt is a, drum hock ma uns gern a bissl z'am.
Wöi hom si doch dou fröihers d' Leit
immer af döi Sitzweil g'freit.
As ganz' Haushalt'n - alt und jung -
woar beinand in der woarma Stub'm.

Af'n Dorf woar damals nu a einfach's Leb'm,
denn wos "modern's" hout's dou laaang net geb'm.
Um a spärlich's Löicht is ma umi g'sitzt
für's Bett aswärma hout ma am Uf'n Bachstöi dahitzt.
Zum G'schicht'n vorles'n, dou war viel Zeit
und Kinder hom si' narrisch af's Christkind'l g'freit.
Keun' Fernseher hout's geb'm zum Umaschalt'n,
ma konnt' si' nu schöi selber unterhalt'n.

Ja, und g'nascht hom's sel mal a schou gern,
des kann ma immer wieder hör'n.
Döi Hutzl und brout'ne Äpf'l as der Röihern
hom su gout g'schmeckt,
dou hout si' mancher heimli' d' Finger o'g'schleckt.
A Teller vull Plätzla woar dou schnell o'g'leert.
Wegern dick werd'n hout si' damals
keuner wos g'schert.

Su richti' schöi woar's a dann,
wenn Nachbarsleit' "hutzer" kumma san.
A Lang'weil' is dou nie af'kumma,
denn jeder hout a Beschäftigung g'funa.
As Schoufwool hom's Sock'n g'strickt,
Fäädern g'schlissen oder z'riss'ne Hus'n g'flickt.
Und woar wos "Klöin's" in da Wöig'n,
hout ma des a a weng hetschern möin.

D' Mannerleit hom döi Zeit a gout va'bracht,
hom für die nächst' Ernt' Gaarbendla herg'richt,
a weng g'schnitzt oder kaputte Rech'n z'amma g'macht.
As Kripperl afstöll'n und a weng wos bast'ln dazou,
des ham Männer schou immer gern 'tou.
Zu all dem hom d' Leit plaudert und dischkriert,
wos ma s' Toch über höiert oder siehrt.
Öfter ham's a a Liedl g'sunga.
wöi schöi hout doch es immer klunga.
Und Geisterg'schicht'n hom's fröiher 'kennt,
u-u-u, dou is' manch'n eiskolt über'n Bugg'l öi g'rennt.

So woar der Aoumbd recht g'schwind vorbei,
ka Lärm - ka Stress - ka Hetzerei.
Dou wenn ma uns heit su betracht,
überall pressiert's va fröih bis nacht,
all'weil is' a Gehud'l und a Getou,
s' bleibt fast ka Zeit für a bissl Rouh.
Ohne Terminkalender göiht's bal' n'immer,
und des wird fei immer schlimmer.

Doch gibt's öjtz a viel Schöin's,
wou ma net tausch'n möcht,
dou gebt's ma doch alle recht.

Blouß a weng mehrer Rouh
zum B'sinner brauchat'n d' Leit heit',
net nur damals in da gout'n alt'n Zeit.

Fotos: Emil Jenne - Christbaumkugeln, bemalt von Barbara Gottinger, Kunst und Geschenke, Treinreuth 6, Telefon 09647-1586 +++ Braune Eichenblätter am Ast +++ Baum in Schlammersdorf im abendlichen Gegenlicht im schneelosen Dezember.

Das Heimatmuseum Oberbibrach informiert - Versehgarnitur

Auf einem alten Nähmaschinentisch hat Sigurd Burucker im Heimatmuseum in Oberbibrach eine Versehgarnitur zusammengestellt. Man meint, vor einem Altar zu stehen. Die meisten Teile wurden von Emmi und Werner Schmid aus Oberbibrach (Hausname Schneider) als Spende an das Museum abgegeben, die mir erzählen: "Die Sachen in den Müll zu schmeißen hätten wir nicht fertig gebracht, wir hatten Skrupel, es einfach wegzuhauen". Werner Schmid erinnert sich an früher: "Ich kenn's aus der Zeit, als ich noch Ministrant in Speinshart war, dass Angehörige sich am Bett eines Sterbenskranken versammelten und der Pfarrer mit dem Ministranten kam, um ihm die Beichte abzunehmen, die Monatskommunion und letzte Ölung zu geben." "Verseh" deshalb, weil man mit dem letzten Sakrament "versehen" wird, um in Frieden sterben zu können. So eine kleine Hausaltargarnitur setzt sich zusammen aus zwei Altarkerzen zur stimmungsvollen Beleuchtung und aus einem großen Altarkreuz. Dieses hier zieren auf der Vorder- und Rückseite alle Symbole der Kreuzigung, also Dornenkrone, Geißel, Leiter zur Abnahme des Leibes vom Kreuz, Nägel, Würfel, Hammer, Zange, Lanze, Leichentuch mit Gesichtsabdruck sowie der Hahn, der dreimal krähte. Hinzu kommt ein kleines Sterbekreuz für die Beichte, ein Glasschälchen für das Weihwasser, ein Kelch, ein Schälchen mit Salz zur Händereinigung nach der Salbung, eins mit Wasser für die Ablution (= Ausspülung des Messkelchs und Waschung der Fingerspitzen - Quelle: Der kleine Duden, Fremdwörterbuch) nach der Kommunion, ein Hostiengefäß und ein weißes Handtüchlein, für den Pfarrer. Für das häusliche Gebet können Rosenkranz und ein Gebetsbuch hinzukommen. In unserem Falle ist es Caspar Erhard's "Christliches Hausbuch mit ausführlichen kräftigen und andächtigen Betrachtungen, Erzählungen und Gebeten", von 1865, Kath. Rieger'sche Buchhandlung, illustriert mit Holzschnitten, u. a. von Leo Bock: Jerusalem. Alles platziert auf einem handgestickten Tuch aus Leinen. Der Text auf dem Leintuch lautet: "hochgelobt und gebenedeit sei das allerheiligste Sakrament des Altares"

Möchten Sie das Heimatmuseum Oberbibrach besichtigen? Einfach telefonisch anmelden unter: (0 92 05) 565

Fotos: Emil Jenne - Versehgarnitur-Zusammenstellung im Museum, zum Großteil gespendet von Emmi und Werner Schmid aus Oberbibrach +++ Zwei einfache Altarkerzen, Standkreuz mit allen christlichen Symbolen der Kreuzigung und Pfarrer Caspar Erhard's "Christliches Hausbuch - Das große Leben Christi - Zweiter Theil" von 1865 +++ Die Blütezeit von Versehgarnituren, auch Versehbesteck genannt, war um 1900 bis 1930. In unserer Gegend waren sie in den 40er- bis 60er-Jahren noch öfter in Gebrauch - und sogar heute noch rufen Kranke vereinzelt den Priester an ein Krankenbett mit einer Versehgarnitur +++ Holzschnitt: Leo Bock - Jerusalem, Abbildung in Caspar Erhard's "Christliches Hausbuch"

Landschaftsfotos unserer Heimat

Foto: Herbert Habermann aus Vorbach - Das Bild wurde am zweiten Weihnachtsfeiertag des Jahres 1981 fotografiert. Es dokumentiert Veränderungen des Ortsbildes von Vorbach: (1) Das "alte Wirtshaus im Dorf", ehemals Haus Nr. 19, zum Zeitpunkt der Aufnahme als "Kirchbühl-Stüberl" betrieben, diente bis 2004 als Gaststätte. Heute erinnert daran nur noch das verbliebene Wirtshaus-Schild an der Gebäudefront. (2) Haus Nr. 37, das Schusterhaus "Beim Egiden", in dem einst ein Schuster seinem Handwerk nachging und (3) Haus Nr. 38, "Beim Sporrer" sowie der zugehörige (4) Stadl auf der anderen Sraßenseite wurden abgerissen. Ein "Weiße-Weihnacht-Foto" mit viel Schnee.

Fotos oder Fotokunstgemälde von Emil Jenne, Verlag Mensch und Gedanke

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Haus- und Grundbesitzerverein Weiden und Umgebung e. V., Weiden i. d. OPF. - Seit über 100 Jahren für die Nördliche Oberpfalz - Das Beste oder nichts - Auch für die Gemeindegebiete Kirchenthumbach, Schlammersdorf, Vorbach

Als Mitglied erhalten Sie hier Beratungstermine je nach Sachlage bei unseren Fachberatern: Drei Rechtsanwälte (auch für Erbrecht), zwei Steuerberater, zwei Architekten, zwei Finanzfachleute, ein Versicherungsfachmann. Hier erhalten Sie alle für den Haus- und Grundbesitz erforderlichen Formulare. Mietverträge für Wohnraum, Eigentumswohnung, gewerbliche Nutzung, Garagen, sowie Pachtverträge für Gartengrundstücke und landwirtschaftliche Grundstücke auf neuestem Stand der Rechtsprechung (auf Wunsch auch per Post), Vergleichsmieten für Ihren Wohnungsmietpreis. Wir rechnen für Sie die Hausnebenkosten nach der neuesten Betriebskosten- und Wohnflächenverordnung schnell und unanfechtbar ab und wir geben Ihnen Auskunft über die Zahlungsfähigkeit von Mietinteressenten (Bonitätsprüfung).

Foto: Der Vorstand (v. l.): Schriftführer Heribert Schrott, 1. Vorstand Willibald Härning, Schatzmeister Michael Hösl und 2. Vorstand Lutz Freiherr von Hirschberg vor dem Geschäftshaus in Weiden in der Unteren Bauscherstr. 21 (zwischen Kaufland und BayWa)

Das bieten wir unseren mehr als 4000 Mitgliedern

Als Mitglied sind Sie damit auf der "sicheren Seite":

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Verbilligter Strom (Ökostrom), verbilligtes Gas (Ökogas), verbilligtes Heizöl, verbilligte Holz-Pellets, verbilligtes Tanken (Benzin und Diesel), verbilligte Kaminkehrerarbeiten, verbilligte Baustoffe, verbilligter Einkauf im Baumarkt, verbilligte Hausbesitzer-Versicherung, verbilligte Rechtsschutz-Versicherung, verbilligte Haftpflichtversicherung.

Als Mitglied entstehen Ihnen keine Kosten für diese Beratungen:

Rechtsberatung (auch Erbrecht), Steuerberatung, Technische Bauberatung und Renovierungsberatung, Rund-um's-Haus-Beratung, Finanzierungsberatung, über Zuschüsse und günstige Darlehen für Baumaßnahmen, Renovierungsmaßnahmen und Wärmedämm-Maßnahmen, Versicherungsberatung über richtigen und günstigen Versicherungsschutz für Haus- und Grundbesitz, persönliche Sprechstundenberatung. Rufen Sie doch einfach an oder schauen Sie am besten gleich selber vorbei - bei Ihrem Haus- und Grundbesitzerverein Weiden und Umgebung e. V., Untere Bauscherstraße 21, 92637 Weiden i. d. OPf., Telefon (0961) 63 36 66, Fax (0961) 6 34 99 39, E-Mail: info@haus-grundbesitzerverein-weiden.de, Domain: www.haus-grundbesitzerverein-weiden.de. Kostenlose Parkplätze vor dem Haus. Unsere Bürozeiten: Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag: 9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr und Freitag: 9 bis 12 Uhr

Frühjahreskur und Kreuzfahrt - auch für Nichtmitglieder zum Reisegruppen-Sonderpreis!

Ausführliche Beschreibung siehe nächste Doppelseite!

14-tägige Frühjahreskur nach Héviz in Ungarn

Der Haus- und Grundbesitzerverein Weiden und Umgebung e. V. fährt vom 17. bis 31. Mai 2015 zur Frühjahreskur nach Héviz in Ungarn.

9-tägige Premium-Kreuzfahrt auf Donau, Main und Rhein von Passau nach Köln

Unser Verein fährt vom 16. bis 25. September 2015 mit dem neuen 5-Sterne-Schiff "Anesha" auf Donau, Main und Rhein von Passau nach Köln.

Anmeldungen (auch von Nichtmitgliedern) werden ab sofort in der Geschäftsstelle entgegen genommen unter Telefon: (0961) 63 36 66

Frisör Carmen, Eschenbach i. d. OPf.

Frohe Weihnachten!

Friseurmeisterin Carmen Witzl, Grafenwöhrer Str. 11, 92676 Eschenbach i. d. OPf., Telefon: (0 96 45) 6226. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr. Samstag von 7.30 bis 12.30 Uhr.

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Büro: Welluck 35, 91275 Auerbach i. d. OPf., Termine nach Vereinbarung, Telefon: (0 96 43) 2 06 29 03, Fax: (0 96 43) 2 06 29 04, Mobil: (01 51) 18 77 06 86, E-Mail: info@barth-fenster.de, Domain: www.barth-fenster.de

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